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Durchschnittlich jeder neunte Deutsche nimmt pro Jahr eine Leistung des Rettungsdienstes in Anspruch. Wir sind 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr, für Sie da.
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Vom Betreuungs- bis zum Sanitätsdienst: Für Menschen in Not sind die DRK-Bereitschaften jederzeit einsatzbereit.
> KatastrophenschutzSanitäts- und Betreuungsdienst, Bereitschaften, Wasserwacht, Rettungshundestaffel

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Erste Hilfe Kurse des DRK für alle Interessierten gibt Ihnen Sicherheit für Notfälle in Freizeit und Beruf.
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Schenke Leben, spende Blut. In Deutschland werden pro Tag durchschnittlich 15.000 Blutspenden benötigt. Das Deutsche Rote
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Spenden

Spenden helfen. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende, um bedürftigen Menschen zu helfen. Werden Sie aktives oder passives Mitglied in der Gemeinschaft des Deutschen Roten Kreuzes.
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Am Donnerstag und Freitag finden zwei Blutspendetermine in Thedinghausen und Etelsen statt. 

Donnerstag, 26.11.2020

Thedinghausen 
Gudewill-Schule Thedinghausen
Jahnstraße 9
16:00 - 20:00 Uhr

Freitag, 27.11.2020

Etelsen
Grundschule Etelsen
Schulstraße 8
16:00 - 20:00 Uhr

Am Donnerstag und Freitag finden zwei Blutspendetermine in Thedinghausen und Etelsen statt.

Donnerstag, 26.11.2020

Thedinghausen
Gudewill-Schule Thedinghausen
Jahnstraße 9
16:00 - 20:00 Uhr

Freitag, 27.11.2020

Etelsen
Grundschule Etelsen
Schulstraße 8
16:00 - 20:00 Uhr
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25. November 2020

Mit Blutplasma gegen Corona helfen - DRK-Blutspendedienst NSTOB sucht Menschen, die eine COVID-19-Infektion mit deutlichen Symptomen durchgemacht haben 

Das Coronavirus (SARS-COV-2) breitet sich weiter aus. Nahezu täglich steigen die Infektionszahlen an. Immer mehr Menschen mit schwerem Krankheitsverlauf werden im Krankenhaus aufgenommen. 
Menschen, die von einer COVID-19 Erkrankung genesen sind, können diesen Patienten helfen: Nach überstandener Infektion besitzt man in der Regel Antikörper gegen das SARS-COV-2 Virus, die in den meisten Fällen vor einer erneuten Infektion schützen. Diese Antikörper können durch eine Plasmaspende an erkrankte Personen weitergegeben werden und diesen helfen, das Virus zu bekämpfen.

Der eigene Immunschutz bleibt bestehen

Der Spender ist durch das Abgeben der Antikörper nicht gefährdet: Der Körper besitzt ein immunologisches Gedächtnis und stellt bei Bedarf genug wirksame Antikörper her, um vor späteren Infektionen zu schützen.
Auch wenn noch nicht erwiesen ist, unter welchen Bedingungen das sogenannte COVID-19-Rekonvaleszentenplasma hilft, stellt es eine weltweit genutzte Therapiemöglichkeit dar. Voraussetzung ist, dass die Spender ausreichend starke Antikörper besitzen.

Wer kommt für die Spende von Rekonvaleszentenplasma infrage?

Für die Rekonvaleszentenplasma-Spende kommen Sie infrage, wenn:

• Sie eine SARS-COV-2-Infektion mit ausgeprägten Symptomen durchgemacht haben (eine Spende ist 4 Wochen nach Ende der Symptome möglich)
• Sie damals mit einem PCR-Verfahren positiv getestet wurden (Nachweis als Schreiben des Gesundheitsamtes oder PCR-Befund aus einem Labor) 
• Sie weitere Zulassungsbedingungen erfüllen:
• Sie sind mindestens 18 Jahre, höchstens 60 Jahre alt
• Sie wiegen mindestens 50 kg
• Sie sollten gute Venenverhältnisse besitzen 
• Sie müssen „spendetauglich“ für eine normale Blutspende sein (zum Spende Check)
• Sie dürfen in den letzten 4 Wochen keine anderen Infektionserkrankungen durchgemacht haben.

Die Einnahme bestimmter Medikamente, z. B. gegen Bluthochdruck, ist nicht zwingend ein Ausschlussgrund für eine Spende. Weitere Detailfragen werden in einem Arztgespräch geklärt.

Wo kann gespendet werden?

Die Plasmaspende wird in unseren Instituten für Transfusionsmedizin in Oldenburg und Dessau, durchgeführt. Eine Plasmaspende bei mobilen DRK-Blutspendeterminen ist nicht möglich.

Kontakt:
Institut Dessau
Altener Damm 50, 06847 Dessau
Telefon: 0340/54141-0
Mail: zytapherese-dessau@bsd-nstob.de

Institut Oldenburg
Brandenburger Str. 21, 26133 Oldenburg
Telefon: 0441/94401-18
Mail: plasma@bsd-nstob.de

Mit Blutplasma gegen Corona helfen - DRK-Blutspendedienst NSTOB sucht Menschen, die eine COVID-19-Infektion mit deutlichen Symptomen durchgemacht haben

Das Coronavirus (SARS-COV-2) breitet sich weiter aus. Nahezu täglich steigen die Infektionszahlen an. Immer mehr Menschen mit schwerem Krankheitsverlauf werden im Krankenhaus aufgenommen.
Menschen, die von einer COVID-19 Erkrankung genesen sind, können diesen Patienten helfen: Nach überstandener Infektion besitzt man in der Regel Antikörper gegen das SARS-COV-2 Virus, die in den meisten Fällen vor einer erneuten Infektion schützen. Diese Antikörper können durch eine Plasmaspende an erkrankte Personen weitergegeben werden und diesen helfen, das Virus zu bekämpfen.

Der eigene Immunschutz bleibt bestehen

Der Spender ist durch das Abgeben der Antikörper nicht gefährdet: Der Körper besitzt ein immunologisches Gedächtnis und stellt bei Bedarf genug wirksame Antikörper her, um vor späteren Infektionen zu schützen.
Auch wenn noch nicht erwiesen ist, unter welchen Bedingungen das sogenannte COVID-19-Rekonvaleszentenplasma hilft, stellt es eine weltweit genutzte Therapiemöglichkeit dar. Voraussetzung ist, dass die Spender ausreichend starke Antikörper besitzen.

Wer kommt für die Spende von Rekonvaleszentenplasma infrage?

Für die Rekonvaleszentenplasma-Spende kommen Sie infrage, wenn:

• Sie eine SARS-COV-2-Infektion mit ausgeprägten Symptomen durchgemacht haben (eine Spende ist 4 Wochen nach Ende der Symptome möglich)
• Sie damals mit einem PCR-Verfahren positiv getestet wurden (Nachweis als Schreiben des Gesundheitsamtes oder PCR-Befund aus einem Labor)
• Sie weitere Zulassungsbedingungen erfüllen:
• Sie sind mindestens 18 Jahre, höchstens 60 Jahre alt
• Sie wiegen mindestens 50 kg
• Sie sollten gute Venenverhältnisse besitzen
• Sie müssen „spendetauglich“ für eine normale Blutspende sein (zum Spende Check)
• Sie dürfen in den letzten 4 Wochen keine anderen Infektionserkrankungen durchgemacht haben.

Die Einnahme bestimmter Medikamente, z. B. gegen Bluthochdruck, ist nicht zwingend ein Ausschlussgrund für eine Spende. Weitere Detailfragen werden in einem Arztgespräch geklärt.

Wo kann gespendet werden?

Die Plasmaspende wird in unseren Instituten für Transfusionsmedizin in Oldenburg und Dessau, durchgeführt. Eine Plasmaspende bei mobilen DRK-Blutspendeterminen ist nicht möglich.

Kontakt:
Institut Dessau
Altener Damm 50, 06847 Dessau
Telefon: 0340/54141-0
Mail: zytapherese-dessau@bsd-nstob.de

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Brandenburger Str. 21, 26133 Oldenburg
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20. November 2020

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Ich hätte gerne mehr informationen zum ablauf. Bin aktuell noch positv aber mit den symptomen nach stationären aufenthalt gerade durch.

Heute ist Tag des Knopfes!

Darum möchten wir euch über einen ganz besonderen Knopf informieren. Den Hausnotruf-Knopf!

Weitere Infos zu unserem Dienst findet ihr hier.
https://www.rotkreuz-verden.de/angebote/soziale-hilfen/hausnotruf/

Heute ist Tag des Knopfes!

Darum möchten wir euch über einen ganz besonderen Knopf informieren. Den Hausnotruf-Knopf!

Weitere Infos zu unserem Dienst findet ihr hier.
www.rotkreuz-verden.de/angebote/soziale-hilfen/hausnotruf/
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16. November 2020

Mit dem Hausnotruf vom Deutschen Roten Kreuz Sicherheit verschenken!

Mit dem Hausnotruf vom Deutschen Roten Kreuz Sicherheit verschenken! ... MehrWeniger

11. November 2020

Das DRK im Landkreis Verden sucht eine*n Mitarbeiter*in in der sozialen Betreuung geflüchteter Menschen zum nächstmöglichen Zeitpunkt - wir freuen uns, wenn der Beitrag fleißig geteilt wird!

Das DRK im Landkreis Verden sucht eine*n Mitarbeiter*in in der sozialen Betreuung geflüchteter Menschen zum nächstmöglichen Zeitpunkt - wir freuen uns, wenn der Beitrag fleißig geteilt wird! ... MehrWeniger

10. November 2020

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Donnerstag, 26.11.2020

Thedinghausen 
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Jahnstraße 9
16:00 - 20:00 Uhr

Freitag, 27.11.2020

Etelsen
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Mit Blutplasma gegen Corona helfen - DRK-Blutspendedienst NSTOB sucht Menschen, die eine COVID-19-Infektion mit deutlichen Symptomen durchgemacht haben 

Das Coronavirus (SARS-COV-2) breitet sich weiter aus. Nahezu täglich steigen die Infektionszahlen an. Immer mehr Menschen mit schwerem Krankheitsverlauf werden im Krankenhaus aufgenommen. 
Menschen, die von einer COVID-19 Erkrankung genesen sind, können diesen Patienten helfen: Nach überstandener Infektion besitzt man in der Regel Antikörper gegen das SARS-COV-2 Virus, die in den meisten Fällen vor einer erneuten Infektion schützen. Diese Antikörper können durch eine Plasmaspende an erkrankte Personen weitergegeben werden und diesen helfen, das Virus zu bekämpfen.

Der eigene Immunschutz bleibt bestehen

Der Spender ist durch das Abgeben der Antikörper nicht gefährdet: Der Körper besitzt ein immunologisches Gedächtnis und stellt bei Bedarf genug wirksame Antikörper her, um vor späteren Infektionen zu schützen.
Auch wenn noch nicht erwiesen ist, unter welchen Bedingungen das sogenannte COVID-19-Rekonvaleszentenplasma hilft, stellt es eine weltweit genutzte Therapiemöglichkeit dar. Voraussetzung ist, dass die Spender ausreichend starke Antikörper besitzen.

Wer kommt für die Spende von Rekonvaleszentenplasma infrage?

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• Sie eine SARS-COV-2-Infektion mit ausgeprägten Symptomen durchgemacht haben (eine Spende ist 4 Wochen nach Ende der Symptome möglich)
• Sie damals mit einem PCR-Verfahren positiv getestet wurden (Nachweis als Schreiben des Gesundheitsamtes oder PCR-Befund aus einem Labor) 
• Sie weitere Zulassungsbedingungen erfüllen:
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• Sie wiegen mindestens 50 kg
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• Sie müssen „spendetauglich“ für eine normale Blutspende sein (zum Spende Check)
• Sie dürfen in den letzten 4 Wochen keine anderen Infektionserkrankungen durchgemacht haben.

Die Einnahme bestimmter Medikamente, z. B. gegen Bluthochdruck, ist nicht zwingend ein Ausschlussgrund für eine Spende. Weitere Detailfragen werden in einem Arztgespräch geklärt.

Wo kann gespendet werden?

Die Plasmaspende wird in unseren Instituten für Transfusionsmedizin in Oldenburg und Dessau, durchgeführt. Eine Plasmaspende bei mobilen DRK-Blutspendeterminen ist nicht möglich.

Kontakt:
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Einweihung der DRK Rettungswache im Landkreis Verden - Grußworte zur Einweihung der DRK Rettungswache in Morsum

Einweihung der DRK Rettungswache im Landkreis Verden

Grußworte zur Einweihung der DRK Rettungswac...

Beitrag RTL zu " Notruf durch 4-jährige Zwillinge - Wie angekündigt, hier der Beitrag von RTL zum "Notruf durch 4-jährige Zwillinge", der gestern bei RTL Nord ausgestrahlt wurde.

Beitrag RTL zu " Notruf durch 4-jährige Zwillinge

Wie angekündigt, hier der Beitrag von RTL zum...

In der vergangenen Woche hat ein TV Team von buten un binnen das DRK im Landkreis Verden im Bereich Rettungsdienst und Erste Hilfe Ausbildung bei der Arbeit begleitet. Dazu werden in der kommenden Woche in der Sendung buten un binnen an mehreren Tagen Beiträge ausgestrahlt.

In der vergangenen Woche hat ein TV Team von buten...

Ehrenamt im Deutschen Roten Kreuz - ROCK GEMEINSAM MIT UNS!
Werde ehrenamtlicher Helfer im Katastrophenschutz im Landkreis Verden beim Deutschen Roten Kreuz

Ehrenamt im Deutschen Roten Kreuz

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Rettungswache Morsum – 3D-Rundgang

Ab sofort steht hier der Neubau der DRK Rettungswache Morsum als 3D-Modell online.