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Chronik

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Du willst dich sozial engagieren, weißt aber noch nicht wo? 

Der DRK-Kreisverband Verden e. V. bietet dir genau das Richtige. 
Bewirb dich jetzt für einen Freiwilligendienst und werde Teil der größten humanitären Organisation! 
Mehr Infos bekommst du bei @drk.freiwilligendienste.nds einfach auf den Link in der Bio klicken und auf der Homepage bewerben oder direkt im DRK-Kreisverband Verden e. V. unter 04231 9245 0 oder unter info@rotkreuz-verden.de

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28. Juni 2020

Grußworte zur Einweihung der DRK Rettungswache in Morsum ... MehrWeniger

25. Juni 2020

Digitale Einweihung der Rettungswache Morsum
DRK Kreisverband bezieht Leuchtturmprojekt in Morsum „Eine etwas außergewöhnliche Einweihung einer Rettungswache, die es so in diesem Rahmen noch nie gegeben hat. Dennoch begrüße ich sie bei bestem Wetter und möchte sie auf der Rettungsaußenwache in Morsum herzlich willkommen heißen.“, waren die einleitenden Worte von Jörg Bergmann, Präsident DRK Kreisverband Verden, für die wohl ungewöhnlichste Einweihung eines Bauprojekts in der Geschichte des DRK Kreisverbandes im Zeitalter der Corona- Pandemie.
Kamera statt Gäste 
Die Worte vom Rednerpult galten nicht wie gewöhnlich einer Vielzahl von geladenen Gästen vor Ort, sondern in diesem Ausnahmefall ausschließlich einer Kamera. Der DRK Kreisverband Verden hat eine kreative Lösung gefunden, um am 02. Juni 2020 als langfristig geplanten Einweihungstermin für die Rettungswache Morsum festhalten zu können. Gemäß der aktuellen Hygieneregeln waren 7 Personen anwesend, die aufgrund ihrer Position im Rahmen einer öffentlichen Einweihung in jedem Fall Platz am Rednerpult gefunden hätten. So lief das Procedere der Einweihung den Umständen entsprechend normal ab und wurde sowohl für die ursprünglich geladenen Gäste als auch für die breite Öffentlichkeit digital zugänglich gemacht. 
Eine beeindruckender Meilenstein für den DRK Kreisverband Jörg Bergmann zeigte sich in seiner Eröffnungsrede merklich beeindruckt von dem, was in Morsum entstanden ist. Er resümierte die Geschichte des Standortes und der in der Vergangenheit sehr beengten baulichen Situation, in der selbst das Einparken des Einsatzfahrzeuges ein Akt gewesen sei. Alles in allem sei mit der neuen Rettungswache ein Superlativ erschaffen worden. „Wir haben eine Rettungswache mit höchsten modernen Standards an einem besonders prädestinierten Platz schaffen können, die in allen erdenklichen Punkten das Prädikat Optimal verdient.“ schwärmt Jörg Bergmann. Er machte in diesem Zusammenhang auf die jüngste Vergangenheit des Kreisverbandes aufmerksam, die nicht immer rosig war, aber in den vergangenen Jahren eine rasant positive Entwicklung genommen hat, die Jörg Bergmann auch als deutliches Zeichen an die Mitarbeiter verstanden sehen möchte. „Ein Zeichen für unsere Entwicklung. Hochmodern, zukunftsorientiert und mit allen Annehmlichkeiten, die ein moderner Arbeitsplatz bieten muss.“, so Bergmann. Abschließend bedankte sich Jörg Bergmann im Namen des Präsidiums bei den Machern, die für das Gelingen dieser Rettungswache besonders viel Verantwortung getragen haben.
Ergebnis einer sehr erfolgreichen Partnerschaft zwischen Landkreis und DRK
Landrat Peter Bohlmann zeigte sich ebenso beeindruckt von der neuen Rettungswache und überbrachte die Glückwünsche des Landkreises Verden. „Wenn ich heute die herzlichen Glückwünsche des Landkreises Verden überbringe, dann gratuliere ich auch uns selbst, denn der DRK Kreisverband Verden ist seit Jahrzehnten zuverlässiger Partner des Landkreises Verden und geraden in Zeiten der Krise, wie aktuell, zeigt sich, dass wir als Landkreis eine starke Hilfsorganisation an unserer Seite haben müssen, um diese Krisen zu bestehen, wie das auch vor 5 Jahren in der Flüchtlingsarbeit der Fall war.“, unterstreicht Peter Bohlmann die wichtige Partnerschaft mit dem DRK Kreisverband Verden zum Wohle der Bevölkerung im Landkreis Verden. Peter Bohlmann unterstich zudem die strategische Wichtigkeit einer Rettungswache in der Samtgemeinde Thedinghausen im Verbund aller 4 Rettungswachen im Landkreis Verden. „Die Samtgemeinde Thedinghausen ist eine wichtige Achse zwischen Verden und Achim, die besonders hoher Hochwassergefahr ausgesetzt ist. Auch wenn dieser Fall eintritt, ist man mit dem Standort der neuen Rettungswache in Sachen Rettungsdienst weiterhin voll handlungsfähig.“ hob Peter Bohlmann die Bedeutung des Standortes in der Samtgemeinde Thedighausen hervor, der seit 1993 nach der Schließung des Krankenhauses Thedinghausen bestand hat. Einen großen Dank sprach Peter Bohlmann dem Architekten Jürgen Hartmann aus, dem er mit dem Bau der Rettungswache Morsum ein Meisterwerk der modernen und zeitgemäßen Baukunst in jeglicher Hinsicht attestierte. „Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf dieser Rettungswache wünsche ich, dass sie stets gesund von ihren Einsätzen zurückkehren sowie dass alle Bürgerinnen und Bürger, die über diese Rettungswache ins Krankenhaus kommen, schnell genesen mögen.“ wandte sich Peter Bohlmann in seiner Rede an Mitarbeiter und Bürger.
Der Standort Morsum ist für den Südkreis unverzichtbar 
Die Glückwünsche des für den Rettungsdienst zuständigen Fachausschusses, Fachausschuss für Brandschutz und Ordnungsangelegenheiten, überbrachte der Ausschussvorsitzende Jens Richter. Jens Richter hob in seinen Worten besonders die erfüllten Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz hervor, mit denen er in seiner Verantwortung sehr glücklich ist. „Die Rettungswache Morsum ist für den Südkreis von hoher Wichtigkeit. Wir können stolz auf das sein, was der DRK Kreisverband Verden hier an diesem Standort für das Rettungswesen im Landkreis Verden als immer verlässlicher Partner umgesetzt hat.“, so Jens Richter. 
Schlüsselübergabe an den Gesamtrettungswachenleiter 
Nach den Grußworten folgte der Vollständigkeit halber die offizielle Schlüsselübergabe durch den Architekten Jürgen Hartmann an den Gesamtrettungswachenleiter Karsten Brandt. „Unseren Rettungsdienstleiter Oliver Rautenberg und Karsten Brandt möchte ich im Zusammenhang mit dem Bau der Rettungswache Morsum noch mal ganz besonders hervorheben. Das Maß des Engagements der beiden ging über die gesamte Planungs- und Bauzeit weit über das hinaus, was man von den beiden hätte verlangen können. Jedes noch so kleine Detail wurde von den beiden für ein optimales Ergebnis in wirklich jeglicher Hinsicht geplant. Das beste Beispiel ist der Bienenstock, der auf den Grünflächen der Rettungswache Platz gefunden hat, Damit möchte der DRK Kreisverband ein zusätzlich starkes Zeichen für das Naturbewusstsein und die Nachhaltigkeit dieser Rettungswache setzen. Im Detail der Projektplaner bedeutet das, dass die perfekte Bienenmischung an Blumen angepflanzt wird und es irgendwann Rotkreuz-Honig geben wird.“, unterstreicht Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden, das hohe Engagement seiner Projektleiter.
3D-Begehung der Rettungswache und Grußworte der Einweihung
Ab sofort steht der Neubau der DRK Rettungswache Morsum als 3D-Modell auf der Homepage des DRK Kreisverbandes Verden online (www.drkkv-verden.de). Dort können Interessierte die modernen Räumlichkeiten virtuell begehen und sich einen Eindruck verschaffen. Die Grußworte der Einweihung sind ab sofort auf dem YouTube Channel „Rettungsdienst DRK-Kreisverband Verden“ und auf der facebook-Seite des DRK Kreisverbandes Verden „DRK Kreisverband Verden e.V.“ aufrufbar.

Digitale Einweihung der Rettungswache Morsum
DRK Kreisverband bezieht Leuchtturmprojekt in Morsum „Eine etwas außergewöhnliche Einweihung einer Rettungswache, die es so in diesem Rahmen noch nie gegeben hat. Dennoch begrüße ich sie bei bestem Wetter und möchte sie auf der Rettungsaußenwache in Morsum herzlich willkommen heißen.“, waren die einleitenden Worte von Jörg Bergmann, Präsident DRK Kreisverband Verden, für die wohl ungewöhnlichste Einweihung eines Bauprojekts in der Geschichte des DRK Kreisverbandes im Zeitalter der Corona- Pandemie.
Kamera statt Gäste
Die Worte vom Rednerpult galten nicht wie gewöhnlich einer Vielzahl von geladenen Gästen vor Ort, sondern in diesem Ausnahmefall ausschließlich einer Kamera. Der DRK Kreisverband Verden hat eine kreative Lösung gefunden, um am 02. Juni 2020 als langfristig geplanten Einweihungstermin für die Rettungswache Morsum festhalten zu können. Gemäß der aktuellen Hygieneregeln waren 7 Personen anwesend, die aufgrund ihrer Position im Rahmen einer öffentlichen Einweihung in jedem Fall Platz am Rednerpult gefunden hätten. So lief das Procedere der Einweihung den Umständen entsprechend normal ab und wurde sowohl für die ursprünglich geladenen Gäste als auch für die breite Öffentlichkeit digital zugänglich gemacht.
Eine beeindruckender Meilenstein für den DRK Kreisverband Jörg Bergmann zeigte sich in seiner Eröffnungsrede merklich beeindruckt von dem, was in Morsum entstanden ist. Er resümierte die Geschichte des Standortes und der in der Vergangenheit sehr beengten baulichen Situation, in der selbst das Einparken des Einsatzfahrzeuges ein Akt gewesen sei. Alles in allem sei mit der neuen Rettungswache ein Superlativ erschaffen worden. „Wir haben eine Rettungswache mit höchsten modernen Standards an einem besonders prädestinierten Platz schaffen können, die in allen erdenklichen Punkten das Prädikat Optimal verdient.“ schwärmt Jörg Bergmann. Er machte in diesem Zusammenhang auf die jüngste Vergangenheit des Kreisverbandes aufmerksam, die nicht immer rosig war, aber in den vergangenen Jahren eine rasant positive Entwicklung genommen hat, die Jörg Bergmann auch als deutliches Zeichen an die Mitarbeiter verstanden sehen möchte. „Ein Zeichen für unsere Entwicklung. Hochmodern, zukunftsorientiert und mit allen Annehmlichkeiten, die ein moderner Arbeitsplatz bieten muss.“, so Bergmann. Abschließend bedankte sich Jörg Bergmann im Namen des Präsidiums bei den Machern, die für das Gelingen dieser Rettungswache besonders viel Verantwortung getragen haben.
Ergebnis einer sehr erfolgreichen Partnerschaft zwischen Landkreis und DRK
Landrat Peter Bohlmann zeigte sich ebenso beeindruckt von der neuen Rettungswache und überbrachte die Glückwünsche des Landkreises Verden. „Wenn ich heute die herzlichen Glückwünsche des Landkreises Verden überbringe, dann gratuliere ich auch uns selbst, denn der DRK Kreisverband Verden ist seit Jahrzehnten zuverlässiger Partner des Landkreises Verden und geraden in Zeiten der Krise, wie aktuell, zeigt sich, dass wir als Landkreis eine starke Hilfsorganisation an unserer Seite haben müssen, um diese Krisen zu bestehen, wie das auch vor 5 Jahren in der Flüchtlingsarbeit der Fall war.“, unterstreicht Peter Bohlmann die wichtige Partnerschaft mit dem DRK Kreisverband Verden zum Wohle der Bevölkerung im Landkreis Verden. Peter Bohlmann unterstich zudem die strategische Wichtigkeit einer Rettungswache in der Samtgemeinde Thedinghausen im Verbund aller 4 Rettungswachen im Landkreis Verden. „Die Samtgemeinde Thedinghausen ist eine wichtige Achse zwischen Verden und Achim, die besonders hoher Hochwassergefahr ausgesetzt ist. Auch wenn dieser Fall eintritt, ist man mit dem Standort der neuen Rettungswache in Sachen Rettungsdienst weiterhin voll handlungsfähig.“ hob Peter Bohlmann die Bedeutung des Standortes in der Samtgemeinde Thedighausen hervor, der seit 1993 nach der Schließung des Krankenhauses Thedinghausen bestand hat. Einen großen Dank sprach Peter Bohlmann dem Architekten Jürgen Hartmann aus, dem er mit dem Bau der Rettungswache Morsum ein Meisterwerk der modernen und zeitgemäßen Baukunst in jeglicher Hinsicht attestierte. „Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf dieser Rettungswache wünsche ich, dass sie stets gesund von ihren Einsätzen zurückkehren sowie dass alle Bürgerinnen und Bürger, die über diese Rettungswache ins Krankenhaus kommen, schnell genesen mögen.“ wandte sich Peter Bohlmann in seiner Rede an Mitarbeiter und Bürger.
Der Standort Morsum ist für den Südkreis unverzichtbar
Die Glückwünsche des für den Rettungsdienst zuständigen Fachausschusses, Fachausschuss für Brandschutz und Ordnungsangelegenheiten, überbrachte der Ausschussvorsitzende Jens Richter. Jens Richter hob in seinen Worten besonders die erfüllten Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz hervor, mit denen er in seiner Verantwortung sehr glücklich ist. „Die Rettungswache Morsum ist für den Südkreis von hoher Wichtigkeit. Wir können stolz auf das sein, was der DRK Kreisverband Verden hier an diesem Standort für das Rettungswesen im Landkreis Verden als immer verlässlicher Partner umgesetzt hat.“, so Jens Richter.
Schlüsselübergabe an den Gesamtrettungswachenleiter
Nach den Grußworten folgte der Vollständigkeit halber die offizielle Schlüsselübergabe durch den Architekten Jürgen Hartmann an den Gesamtrettungswachenleiter Karsten Brandt. „Unseren Rettungsdienstleiter Oliver Rautenberg und Karsten Brandt möchte ich im Zusammenhang mit dem Bau der Rettungswache Morsum noch mal ganz besonders hervorheben. Das Maß des Engagements der beiden ging über die gesamte Planungs- und Bauzeit weit über das hinaus, was man von den beiden hätte verlangen können. Jedes noch so kleine Detail wurde von den beiden für ein optimales Ergebnis in wirklich jeglicher Hinsicht geplant. Das beste Beispiel ist der Bienenstock, der auf den Grünflächen der Rettungswache Platz gefunden hat, Damit möchte der DRK Kreisverband ein zusätzlich starkes Zeichen für das Naturbewusstsein und die Nachhaltigkeit dieser Rettungswache setzen. Im Detail der Projektplaner bedeutet das, dass die perfekte Bienenmischung an Blumen angepflanzt wird und es irgendwann Rotkreuz-Honig geben wird.“, unterstreicht Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden, das hohe Engagement seiner Projektleiter.
3D-Begehung der Rettungswache und Grußworte der Einweihung
Ab sofort steht der Neubau der DRK Rettungswache Morsum als 3D-Modell auf der Homepage des DRK Kreisverbandes Verden online (www.drkkv-verden.de). Dort können Interessierte die modernen Räumlichkeiten virtuell begehen und sich einen Eindruck verschaffen. Die Grußworte der Einweihung sind ab sofort auf dem YouTube Channel „Rettungsdienst DRK-Kreisverband Verden“ und auf der facebook-Seite des DRK Kreisverbandes Verden „DRK Kreisverband Verden e.V.“ aufrufbar.
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25. Juni 2020

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Christian Ritter Martin Hauck

„DRK ab sofort mit präqualifiziertem Hausnotruf“
DRK Kreisverband Verden unterstreicht seine Ansprüche
„In Zeiten, in denen viele Unternehmen originäre Hilfen des Deutschen Roten Kreuzes anbieten, sehen wir uns gegenüber den Bürgern in der Pflicht, unsere Vorreiterrolle auch speziell in Sachen Qualität transparent darzulegen. Dafür gibt es bei uns in Deutschland sogenannte Präqualifizierungsstellen, die das Leistungsniveau des jeweiligen Anbieters unabhängig bewerten.
Aus diesem Grund haben wir die vom Spitzenverband der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung (GKV-Spitzenverband) zugelassene Präqualifizierungsstelle PFI Germany mit der Überprüfung unseres Hausnotrufes beauftragt. Mit dem Präqualifizierungsverfahren kann die Eignung eines Leistungserbringers für alle Krankenkassen gültig nachgewiesen werden. Dieses Verfahren haben wir erfolgreich bestanden und am 27.04.2020 das Zertifikat erhalten. Unser Hausnotrufteam um Jessica Kalla, Laura Burmeister und Stine Schubert hat hervorragende Arbeit abgeliefert, die allein unseren Hausnotrufteilnehmern im Landkreis Verden zugute kommt.“, informiert Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden e. V. 
Der DRK Kreisverband Verden ist es gewohnt, seine Leistungen von unabhängigen Einrichtungen zertifizieren zu lassen, wie das zum Beispiel auch für den Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes Verden der Fall ist. Dem Qualitätsmerkmal der Zertifizierung wollten die Verantwortlichen nun in Bezug auf die Leistung des Hausnotrufs nachkommen, weil es für den potenziellen Hausnotrufteilnehmer eine unabhängig attestierte Entscheidungshilfe unter den Anbietern darstellt, die von allen Krankenkassen anerkannt wird. „Das Produkt Hausnotruf sieht im Grunde sehr einfach aus und das soll auch so sein. Ein Hausnotrufteilnehmer drückt bei Bedarf den berühmten roten Knopf und es kommt zuverlässig die notwendige Hilfe ins Haus oder in die Wohnung. Die allgemeine Organisation dahinter und die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter qualifiziert auszubilden, die den Service 365 Tage im Jahr rund um die Uhr sicherstellen, das alles ist ein sehr hoher Aufwand, wenn es so einfach funktionieren soll, wie es jeder Hausnotrufteilnehmer im Landkreis Verden für sich in Anspruch nehmen darf. Genau das ist die große Stärke des Deutschen Roten Kreuzes. Darum sind wir nun mit Stolz einer der ersten präqualifizierten Hausnotrufanbieter Deutschlands.“, erklärt Niklas Diering, Leiter Soziale Hilfen DRK Kreisverband Verden.
Das Deutsche Rote Kreuz steht erst recht in der aktuell herausfordernden Zeit im Rahmen der Corona-Pandemie leistungsstark an der Seite der Bevölkerung. Unter Einhaltung aller Hygienevorschriften ist es auch in diesen Tagen möglich, Interessenten mit der notwendigen Hausnotruftechnik zu versorgen. Der DRK Kreisverband Verden beantwortet alle Fragen zum Thema Hausnotruf unter Tel. 04231/ 9245-0 oder per Mail an hausnotruf@rotkreuz-verden.de.

„DRK ab sofort mit präqualifiziertem Hausnotruf“
DRK Kreisverband Verden unterstreicht seine Ansprüche
„In Zeiten, in denen viele Unternehmen originäre Hilfen des Deutschen Roten Kreuzes anbieten, sehen wir uns gegenüber den Bürgern in der Pflicht, unsere Vorreiterrolle auch speziell in Sachen Qualität transparent darzulegen. Dafür gibt es bei uns in Deutschland sogenannte Präqualifizierungsstellen, die das Leistungsniveau des jeweiligen Anbieters unabhängig bewerten.
Aus diesem Grund haben wir die vom Spitzenverband der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung (GKV-Spitzenverband) zugelassene Präqualifizierungsstelle PFI Germany mit der Überprüfung unseres Hausnotrufes beauftragt. Mit dem Präqualifizierungsverfahren kann die Eignung eines Leistungserbringers für alle Krankenkassen gültig nachgewiesen werden. Dieses Verfahren haben wir erfolgreich bestanden und am 27.04.2020 das Zertifikat erhalten. Unser Hausnotrufteam um Jessica Kalla, Laura Burmeister und Stine Schubert hat hervorragende Arbeit abgeliefert, die allein unseren Hausnotrufteilnehmern im Landkreis Verden zugute kommt.“, informiert Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden e. V.
Der DRK Kreisverband Verden ist es gewohnt, seine Leistungen von unabhängigen Einrichtungen zertifizieren zu lassen, wie das zum Beispiel auch für den Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes Verden der Fall ist. Dem Qualitätsmerkmal der Zertifizierung wollten die Verantwortlichen nun in Bezug auf die Leistung des Hausnotrufs nachkommen, weil es für den potenziellen Hausnotrufteilnehmer eine unabhängig attestierte Entscheidungshilfe unter den Anbietern darstellt, die von allen Krankenkassen anerkannt wird. „Das Produkt Hausnotruf sieht im Grunde sehr einfach aus und das soll auch so sein. Ein Hausnotrufteilnehmer drückt bei Bedarf den berühmten roten Knopf und es kommt zuverlässig die notwendige Hilfe ins Haus oder in die Wohnung. Die allgemeine Organisation dahinter und die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter qualifiziert auszubilden, die den Service 365 Tage im Jahr rund um die Uhr sicherstellen, das alles ist ein sehr hoher Aufwand, wenn es so einfach funktionieren soll, wie es jeder Hausnotrufteilnehmer im Landkreis Verden für sich in Anspruch nehmen darf. Genau das ist die große Stärke des Deutschen Roten Kreuzes. Darum sind wir nun mit Stolz einer der ersten präqualifizierten Hausnotrufanbieter Deutschlands.“, erklärt Niklas Diering, Leiter Soziale Hilfen DRK Kreisverband Verden.
Das Deutsche Rote Kreuz steht erst recht in der aktuell herausfordernden Zeit im Rahmen der Corona-Pandemie leistungsstark an der Seite der Bevölkerung. Unter Einhaltung aller Hygienevorschriften ist es auch in diesen Tagen möglich, Interessenten mit der notwendigen Hausnotruftechnik zu versorgen. Der DRK Kreisverband Verden beantwortet alle Fragen zum Thema Hausnotruf unter Tel. 04231/ 9245-0 oder per Mail an hausnotruf@rotkreuz-verden.de.
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03. Juni 2020

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Der DRK-Kreisverband Verden e. V. bietet dir genau das Richtige. 
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Digitale Einweihung der Rettungswache Morsum
DRK Kreisverband bezieht Leuchtturmprojekt in Morsum „Eine etwas außergewöhnliche Einweihung einer Rettungswache, die es so in diesem Rahmen noch nie gegeben hat. Dennoch begrüße ich sie bei bestem Wetter und möchte sie auf der Rettungsaußenwache in Morsum herzlich willkommen heißen.“, waren die einleitenden Worte von Jörg Bergmann, Präsident DRK Kreisverband Verden, für die wohl ungewöhnlichste Einweihung eines Bauprojekts in der Geschichte des DRK Kreisverbandes im Zeitalter der Corona- Pandemie.
Kamera statt Gäste 
Die Worte vom Rednerpult galten nicht wie gewöhnlich einer Vielzahl von geladenen Gästen vor Ort, sondern in diesem Ausnahmefall ausschließlich einer Kamera. Der DRK Kreisverband Verden hat eine kreative Lösung gefunden, um am 02. Juni 2020 als langfristig geplanten Einweihungstermin für die Rettungswache Morsum festhalten zu können. Gemäß der aktuellen Hygieneregeln waren 7 Personen anwesend, die aufgrund ihrer Position im Rahmen einer öffentlichen Einweihung in jedem Fall Platz am Rednerpult gefunden hätten. So lief das Procedere der Einweihung den Umständen entsprechend normal ab und wurde sowohl für die ursprünglich geladenen Gäste als auch für die breite Öffentlichkeit digital zugänglich gemacht. 
Eine beeindruckender Meilenstein für den DRK Kreisverband Jörg Bergmann zeigte sich in seiner Eröffnungsrede merklich beeindruckt von dem, was in Morsum entstanden ist. Er resümierte die Geschichte des Standortes und der in der Vergangenheit sehr beengten baulichen Situation, in der selbst das Einparken des Einsatzfahrzeuges ein Akt gewesen sei. Alles in allem sei mit der neuen Rettungswache ein Superlativ erschaffen worden. „Wir haben eine Rettungswache mit höchsten modernen Standards an einem besonders prädestinierten Platz schaffen können, die in allen erdenklichen Punkten das Prädikat Optimal verdient.“ schwärmt Jörg Bergmann. Er machte in diesem Zusammenhang auf die jüngste Vergangenheit des Kreisverbandes aufmerksam, die nicht immer rosig war, aber in den vergangenen Jahren eine rasant positive Entwicklung genommen hat, die Jörg Bergmann auch als deutliches Zeichen an die Mitarbeiter verstanden sehen möchte. „Ein Zeichen für unsere Entwicklung. Hochmodern, zukunftsorientiert und mit allen Annehmlichkeiten, die ein moderner Arbeitsplatz bieten muss.“, so Bergmann. Abschließend bedankte sich Jörg Bergmann im Namen des Präsidiums bei den Machern, die für das Gelingen dieser Rettungswache besonders viel Verantwortung getragen haben.
Ergebnis einer sehr erfolgreichen Partnerschaft zwischen Landkreis und DRK
Landrat Peter Bohlmann zeigte sich ebenso beeindruckt von der neuen Rettungswache und überbrachte die Glückwünsche des Landkreises Verden. „Wenn ich heute die herzlichen Glückwünsche des Landkreises Verden überbringe, dann gratuliere ich auch uns selbst, denn der DRK Kreisverband Verden ist seit Jahrzehnten zuverlässiger Partner des Landkreises Verden und geraden in Zeiten der Krise, wie aktuell, zeigt sich, dass wir als Landkreis eine starke Hilfsorganisation an unserer Seite haben müssen, um diese Krisen zu bestehen, wie das auch vor 5 Jahren in der Flüchtlingsarbeit der Fall war.“, unterstreicht Peter Bohlmann die wichtige Partnerschaft mit dem DRK Kreisverband Verden zum Wohle der Bevölkerung im Landkreis Verden. Peter Bohlmann unterstich zudem die strategische Wichtigkeit einer Rettungswache in der Samtgemeinde Thedinghausen im Verbund aller 4 Rettungswachen im Landkreis Verden. „Die Samtgemeinde Thedinghausen ist eine wichtige Achse zwischen Verden und Achim, die besonders hoher Hochwassergefahr ausgesetzt ist. Auch wenn dieser Fall eintritt, ist man mit dem Standort der neuen Rettungswache in Sachen Rettungsdienst weiterhin voll handlungsfähig.“ hob Peter Bohlmann die Bedeutung des Standortes in der Samtgemeinde Thedighausen hervor, der seit 1993 nach der Schließung des Krankenhauses Thedinghausen bestand hat. Einen großen Dank sprach Peter Bohlmann dem Architekten Jürgen Hartmann aus, dem er mit dem Bau der Rettungswache Morsum ein Meisterwerk der modernen und zeitgemäßen Baukunst in jeglicher Hinsicht attestierte. „Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf dieser Rettungswache wünsche ich, dass sie stets gesund von ihren Einsätzen zurückkehren sowie dass alle Bürgerinnen und Bürger, die über diese Rettungswache ins Krankenhaus kommen, schnell genesen mögen.“ wandte sich Peter Bohlmann in seiner Rede an Mitarbeiter und Bürger.
Der Standort Morsum ist für den Südkreis unverzichtbar 
Die Glückwünsche des für den Rettungsdienst zuständigen Fachausschusses, Fachausschuss für Brandschutz und Ordnungsangelegenheiten, überbrachte der Ausschussvorsitzende Jens Richter. Jens Richter hob in seinen Worten besonders die erfüllten Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz hervor, mit denen er in seiner Verantwortung sehr glücklich ist. „Die Rettungswache Morsum ist für den Südkreis von hoher Wichtigkeit. Wir können stolz auf das sein, was der DRK Kreisverband Verden hier an diesem Standort für das Rettungswesen im Landkreis Verden als immer verlässlicher Partner umgesetzt hat.“, so Jens Richter. 
Schlüsselübergabe an den Gesamtrettungswachenleiter 
Nach den Grußworten folgte der Vollständigkeit halber die offizielle Schlüsselübergabe durch den Architekten Jürgen Hartmann an den Gesamtrettungswachenleiter Karsten Brandt. „Unseren Rettungsdienstleiter Oliver Rautenberg und Karsten Brandt möchte ich im Zusammenhang mit dem Bau der Rettungswache Morsum noch mal ganz besonders hervorheben. Das Maß des Engagements der beiden ging über die gesamte Planungs- und Bauzeit weit über das hinaus, was man von den beiden hätte verlangen können. Jedes noch so kleine Detail wurde von den beiden für ein optimales Ergebnis in wirklich jeglicher Hinsicht geplant. Das beste Beispiel ist der Bienenstock, der auf den Grünflächen der Rettungswache Platz gefunden hat, Damit möchte der DRK Kreisverband ein zusätzlich starkes Zeichen für das Naturbewusstsein und die Nachhaltigkeit dieser Rettungswache setzen. Im Detail der Projektplaner bedeutet das, dass die perfekte Bienenmischung an Blumen angepflanzt wird und es irgendwann Rotkreuz-Honig geben wird.“, unterstreicht Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden, das hohe Engagement seiner Projektleiter.
3D-Begehung der Rettungswache und Grußworte der Einweihung
Ab sofort steht der Neubau der DRK Rettungswache Morsum als 3D-Modell auf der Homepage des DRK Kreisverbandes Verden online (www.drkkv-verden.de). Dort können Interessierte die modernen Räumlichkeiten virtuell begehen und sich einen Eindruck verschaffen. Die Grußworte der Einweihung sind ab sofort auf dem YouTube Channel „Rettungsdienst DRK-Kreisverband Verden“ und auf der facebook-Seite des DRK Kreisverbandes Verden „DRK Kreisverband Verden e.V.“ aufrufbar.
„DRK ab sofort mit präqualifiziertem Hausnotruf“
DRK Kreisverband Verden unterstreicht seine Ansprüche
„In Zeiten, in denen viele Unternehmen originäre Hilfen des Deutschen Roten Kreuzes anbieten, sehen wir uns gegenüber den Bürgern in der Pflicht, unsere Vorreiterrolle auch speziell in Sachen Qualität transparent darzulegen. Dafür gibt es bei uns in Deutschland sogenannte Präqualifizierungsstellen, die das Leistungsniveau des jeweiligen Anbieters unabhängig bewerten.
Aus diesem Grund haben wir die vom Spitzenverband der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung (GKV-Spitzenverband) zugelassene Präqualifizierungsstelle PFI Germany mit der Überprüfung unseres Hausnotrufes beauftragt. Mit dem Präqualifizierungsverfahren kann die Eignung eines Leistungserbringers für alle Krankenkassen gültig nachgewiesen werden. Dieses Verfahren haben wir erfolgreich bestanden und am 27.04.2020 das Zertifikat erhalten. Unser Hausnotrufteam um Jessica Kalla, Laura Burmeister und Stine Schubert hat hervorragende Arbeit abgeliefert, die allein unseren Hausnotrufteilnehmern im Landkreis Verden zugute kommt.“, informiert Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden e. V. 
Der DRK Kreisverband Verden ist es gewohnt, seine Leistungen von unabhängigen Einrichtungen zertifizieren zu lassen, wie das zum Beispiel auch für den Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes Verden der Fall ist. Dem Qualitätsmerkmal der Zertifizierung wollten die Verantwortlichen nun in Bezug auf die Leistung des Hausnotrufs nachkommen, weil es für den potenziellen Hausnotrufteilnehmer eine unabhängig attestierte Entscheidungshilfe unter den Anbietern darstellt, die von allen Krankenkassen anerkannt wird. „Das Produkt Hausnotruf sieht im Grunde sehr einfach aus und das soll auch so sein. Ein Hausnotrufteilnehmer drückt bei Bedarf den berühmten roten Knopf und es kommt zuverlässig die notwendige Hilfe ins Haus oder in die Wohnung. Die allgemeine Organisation dahinter und die vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter qualifiziert auszubilden, die den Service 365 Tage im Jahr rund um die Uhr sicherstellen, das alles ist ein sehr hoher Aufwand, wenn es so einfach funktionieren soll, wie es jeder Hausnotrufteilnehmer im Landkreis Verden für sich in Anspruch nehmen darf. Genau das ist die große Stärke des Deutschen Roten Kreuzes. Darum sind wir nun mit Stolz einer der ersten präqualifizierten Hausnotrufanbieter Deutschlands.“, erklärt Niklas Diering, Leiter Soziale Hilfen DRK Kreisverband Verden.
Das Deutsche Rote Kreuz steht erst recht in der aktuell herausfordernden Zeit im Rahmen der Corona-Pandemie leistungsstark an der Seite der Bevölkerung. Unter Einhaltung aller Hygienevorschriften ist es auch in diesen Tagen möglich, Interessenten mit der notwendigen Hausnotruftechnik zu versorgen. Der DRK Kreisverband Verden beantwortet alle Fragen zum Thema Hausnotruf unter Tel. 04231/ 9245-0 oder per Mail an hausnotruf@rotkreuz-verden.de.
DRK startet Erste-Hilfe-Kurse nach Corona-Lockdown
DRK Kreisverband Verden weist auf neue Hygieneregeln hin
„Der Bedarf an Erste-Hilfe-Kursen ist bei uns im Landkreis Verden immer konstant hoch. Darum sind wir sehr froh, dass wir den gesamten Erste-Hilfe-Betrieb nach wochenlanger Stilllegung ab dem 01.06.2020 wieder aufnehmen dürfen. Zum Neustart nach dem Corona-Lockdown erwarten wir einen  wahren Ansturm auf unsere Erste-Hilfe-Angebote, weil der Erste-Hilfe-Kurs in vielen Bereichen des Berufs- und Privatlebens Pflicht und Bedingung ist. Da besteht nun ein großer Nachholbedarf. Wie wir dem erwarteten Ansturm von Interessenten unter den neuen Hygieneregeln Herr werden, müssen wir abwarten. Das temporäre Hauptproblem für uns als Hilfsorganisation und alle Interessenten ist, dass die Gruppengröße unter den neuen Hygieneproblemen reduziert werden muss. Dadurch wird der bereits bestehende Stau von Teilnehmern durch die vergangenen Wochen in Zukunft noch etwas größer als dass er reduziert werden kann.“, informiert Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden. 
Die Erste-Hilfe-Kurse des DRK Kreisverbandes Verden starten ab dem 01.06.2020. An der Dauer der Kurse hat sich nichts geändert. Diese finden im gewohnten Zeitfenster von 08.30 Uhr - 16.30 Uhr im Aller-Weser-Zentrum (AWZ) an der Lindhooper Straße 57 in Verden statt. Das AWZ wird auch bis auf Weiteres der einzige Ausbildungsstützpunkt des DRK Kreisverbandes sein, weil die aktuellen Hygieneregeln in den modernen Räumlichkeiten eine optimale Umsetzung finden.
„Die Hygieneregeln, die wir einhalten müssen, haben nicht nur zur Konsequenz, dass wir die Kurse mit deutlich weniger Teilnehmern durchführen müssen. Es besteht auch die Pflicht des Tragens eines Mund-Nasen-Schutzes, einer Schutzbrille und von Einmalhandschuhen. Ohne die Einhaltung dieser Hygieneregeln ist eine Teilnahme nicht möglich. Zudem ist dem sehr hohen Hygieneaufwand geschuldet, dass wir die aktuellen Zusatzkosten auf die Teilnahmegebühr umlegen müssen. Das gilt nur für die Dauer der aktuellen Hygieneregeln und beinhaltet auf Wunsch auch das Stellen der notwendigen Schutzausrüstung.“, so Jan Wille, Leiter Erste Hilfe DRK Kreisverband Verden.
Interessenten melden sich beim DRK Kreisverband Verden bitte unter 04231/9245-0 oder per eMail unter info@rotkreuz-verden.de an. Alle aktuellen Informationen zum Thema Erste-Hilfe-Kurs: www.drkkv-verden.de.
Die personifizierte Qualität geht in Ruhestand
DRK Kreisverband Verden verabschiedet Heinz Günter Speckmann
„Unseren von allen liebevoll genannten „Specki“ am 30.04.2020 in den Ruhestand gehen zu lassen, das tut mir als Geschäftsführer und auch vielen anderen Kollegen in unserem Kreisverband schon ein bisschen weh. Heinz Günter Speckmann hält dem Rettungsdienst im DRK Kreisverband Verden in den verschiedensten Stationen seit 39 Jahren die Treue. Neben dem weinenden Auge, gibt es aber auch das lachenden Auge, weil er uns ehrenamtlich im DRK Ortsverein Ottersberg erhalten bleibt und somit weiterhin als Sympathieträger für das Deutsche
Rote Kreuz im Landkreis Verden steht.“, bilanziert Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden, die Ära Speckmann. 
Mit dem DRK Ortsverein Ottersberg schließt sich für den Fischerhuder Heinz Günter „Specki“ Speckmann ein Kreis. Im Jahr 1981 trat er dem Deutschen Roten Kreuz in Form des Ortsvereins Ottersberg erstmalig ehrenamtlich bei, während er noch in seinem Lehrberuf als Optiker tätig war. Heinz Günter Speckmann gehört zu der Generation Rettungsdienst, die vermutlich die rasanteste Entwicklung im Rettungsdienst mitgemacht haben, die es je gegeben haben wird.
Über die klassische Weiterqualifizierung vom Rettungshelfer über den Rettungssanitäter bis hin zum Rettungsassistenten unterschrieb Heinz Günter Speckmann 1991 seinen ersten Festvertrag beim Deutschen Roten Kreuz. „Die Liebe zum Menschen hat mir die Entscheidung leicht gemacht, den Beruf des Optikers gegen den Beruf des Rettungsdienstlers zu tauschen. In meiner Zeit im Internat und durch mein Elternhaus, wurde ich sehr dahingehend geprägt, immer ein Stück weit Fürsorge für die Mitmenschen zu haben und zu helfen, wo man helfen kann.
Harmonisches menschliches Miteinander, ist für mich das Größte, was es gibt. Und genau das habe ich im Deutschen Roten Kreuz gefunden.“, erklärt Speckmann seine Entscheidung.
In seiner bis 2017 reichenden aktiven Zeit im Rettungsdienst, war Heinz Günter Speckmann stets auf den Rettungswachen im Nordkreis aktiv, sofern es Rettungswachen gab. In Speckmanns Anfängen stand der Rettungswagen noch ungeschützt auf einem Privatgründstück, später in einer Scheune auf einem Bauernhof bis er dann in Bassen in die erste richtige Rettungswache einzog. Vermutlich hat ihn die erlebte Entwicklung dahingehend motiviert, dass er im Jahr 2017 in die Geschäftsstelle nach Verden wechselte, um sich dort als Mann der ersten Stunde dem Qualitätsmanagement zu widmen. Sein fachlich kompetentes Wirken hat maßgeblich dazu geführt, dass der Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes Verden auf höchstem Niveau zertifiziert ist. „Das geht schon runter wie Öl, wenn einen die Auditorin lobt und ausdrücklich bemerkt, dass unsere Leistung im Rettungsdienst absolute Spitze ist.“, so ein vorsichtig stolzer Speckmann.
Die Frage nach den bewegensten Momenten im Rettungsdienst lässt Heinz Günter Speckmann einen Moment in sich gehen. „Als Vater von 3 Kindern stehen die bewegensten Momente meiner aktiven Rettungsdienstzeit eindeutig mit Kindern in Verbindung. Das gilt sowohl für positive Ereignisse, wie Geburten als aber auch für tragische Ereignisse, bei denen Kinder zu Schaden gekommen sind. Lassen Sie mich meine aktive Rettungsdienstzeit mit der für mich vielleicht peinlichsten Situattion abschließen, als ich bei einem Gefahrgutunfall auf der A1 bei Oyten mindestens 15 Minuten lang versucht habe, einen vermeintlichen Rettungshubschrauber zur Landung auf der Autobahn einzuweisen. Aufgrund der sich steigernden Heiterkeit bei den Kollegen, habe ich dann auch gemerkt, dass es sich bei dem Hubschrauber um keinen Rettungshubschrauber handelte, sondern um eine Hubschrauber für Personenrundflüge. Da war sie wieder, meine Hilfsbereitschaft.“, beantwortet Speckmann die Frage.
Im Resumée kommt Heinz Günter Speckmann noch mal auf seine häusliche und schulische Prägung zu sprechen, die er als Schlusswort an seine Nachfolger vermitteln möchte: „Begegnet all euren Mitmenschen mit höchsten Respekt und mit Hilfsbereitschaft, auch denjenigen gegenüber, die euch Steine in den Weg legen. Denn aus den Steinen, die man euch in den Weg legt, könnt ihr immer etwas Schönes Bauen!“.

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