Rettungsdienst

Rettungsdienst

Durchschnittlich jeder neunte Deutsche nimmt pro Jahr eine Leistung des Rettungsdienstes in Anspruch. Wir sind 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr, für Sie da.
> Rettungsdienst, Rettungswachen, Ausbildung, Qualitätsmanagement

SEG

Katastrophenschutz

Vom Betreuungs- bis zum Sanitätsdienst: Für Menschen in Not sind die DRK-Bereitschaften jederzeit einsatzbereit.
> KatastrophenschutzSanitäts- und Betreuungsdienst, Bereitschaften, Wasserwacht, Rettungshundestaffel

Essen auf Rädern

Soziale Hilfen

Alle Leistungen für den Alltag des Menschen, bei denen Unterstützung und Hilfe notwendig ist, erfüllt das DRK-Team.
> Hausnotruf, Hauswirtschaftliche Hilfen, Fahrdienst, Wohnungslosenunterstützung, Migration und Integration

Erste Hilfe am Kind

Erste Hilfe Kurse

Erste Hilfe Kurse des DRK für alle Interessierten gibt Ihnen Sicherheit für Notfälle in Freizeit und Beruf.
> Erste Hilfe Ausbildung, Ersthelfer im Betrieb, Erste Hilfe am Kind, Erste Hilfe Partys, Inhouse- Schulungen, Termine, Erste Hilfe App

Blutspende Termine

Blutspende

Schenke Leben, spende Blut. In Deutschland werden pro Tag durchschnittlich 15.000 Blutspenden benötigt. Das Deutsche Rote
Kreuz hilft mit Ihrem Engagement, diesen enormen Bedarf zu decken.
> Information, Termine

header-spendenfuerdasdrkimlandkreisverden

Spenden

Spenden helfen. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende, um bedürftigen Menschen zu helfen. Werden Sie aktives oder passives Mitglied in der Gemeinschaft des Deutschen Roten Kreuzes.
> Spenden für das DRK im Landkreis Verden, Mitglied werden

Comments Box SVG iconsUsed for the like, share, comment, and reaction icons

Chronik

Unsere Ehrensmtskoordinatorin Ilka Daniels im Austausch mit weiteren DRK Kreisverbänden.

Unsere Ehrensmtskoordinatorin Ilka Daniels im Austausch mit weiteren DRK Kreisverbänden.🌟 Meeting der Ehrenamtskoordination NORD! 🤝

Letzte Woche trafen sich Vertreter aus den DRK-Kreisverbänden Celle, Cuxhaven/Land Hadeln, Harburg Land, Osterholz, Peine und Verden zu einem inspirierenden Austausch. Insgesamt waren 11 Personen bei uns vor Ort!

🔍 Beim zweiten Treffen stand der Blick auf die jeweiligen Kreisverbände im Mittelpunkt. Wir präsentierten stolz die vielfältigen Aktivitäten unserer Hauptamtlichen in den Bereichen Pflege, Kita, Rettungsdienst, Verwaltung und den Schwinge Werkstätten.

🏭 Besonders spannend war der Besuch der Schwinge Werkstätten, wo Lennart Müller alle durch die Macherei, Manufaktur und Arbeitspädagogik führte.

🍽️ Gestärkt durch ein leckeres Mittagessen im Café "Haus der Vielfalt" wurden die Gespräche vertieft. Hauptthemen waren die Angebote der DRK-Ortsvereine, Herausforderungen im kreisverbandsübergreifenden Austausch und Möglichkeiten der Unterstützung für die Ehrenamtlichen.

💬 Der Austausch war äußerst fruchtbar, und alle freuen sich bereits auf das nächstes Treffen im nächsten Kreisverband. Gemeinsam möchten die Ehrenamtskoordinationen der verschiedenen Kreisverbände eine starke und vielfältige ehrenamtliche Arbeit gestalten! 💪

#DRKKreisverbandStade #DRK #Engagement #Ehrenamt #Zusammenstark #DRKOrtsverein #DRKCommunity #füralle #stade #Gemeinschaft #Zusammenhalt
... MehrWeniger

29. Februar 2024

Die richtige Nummer im richtigen Moment

Zum Umgang mit den Notfallnummern 112 und 116117 ist eine Informationskampagne gestartet. Herzstück ist ein Film, der erklärt, wann welche Notfallnummer gewählt werden sollte – und wann nicht. Er soll dazu beitragen, dass Menschen bei medizinischen Fragen die passende Hilfe bekommen, und zugleich Anrufe so steuern, dass begrenzte Ressourcen bei den Notfallnummern für tatsächliche Notfälle zur Verfügung stehen.
#rettungsdienst
... MehrWeniger

19. Februar 2024
Wir suchen Verstärkung für unsere Verwaltung.

Wir suchen Verstärkung für unsere Verwaltung. ... MehrWeniger

19. Februar 2024
Wenn Eissel zu Hallig wird 
First Responder: DRK Kreisverband macht aus der Not eine Tugend

„Das Weihnachtshochwasser 2023, wie es namentlich vermutlich in die Geschichtsbücher eingehen wird, hat auch bei uns jede Menge Improvisationsvermögen erfordert. Es gab während des Hochwassers viele dynamische Lagen, die es spontan im Sinne der Bevölkerung zu lösen galt. Selbstverständlich werden die abgearbeiteten Lagen bei uns alle nachbereitet, um für ähnliche Ereignisse in der Zukunft, die richtigen Maßnahmen daraus abzuleiten. Wir müssen bewerten, welche Handlungen nachhaltig so effektiv waren, dass wir diese in einer Art Hochwasseralarmplan vorgeplant definieren, um sie bei Bedarf sofort umsetzen zu können. Eine Situation ist dabei sowohl intern als auch extern Dauerthema. Dabei geht es um den kleinen 300-Einwohner-Ort Eissel, der von den Einsatzkräften während des Hochwassers Hallig Eissel getauft wurde und vermutlich die spektakulärsten Bilder geliefert hat, was den Einsatz des Rettungsdienstes betrifft.“, resümiert Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden e.V. Der Ort Eissel lief am 28. Dezember von allen Seiten so extrem mit Wasser zu, dass er rein optisch die Idylle einer Hallig erweckte. Von Idylle konnte in dieser Situation natürlich keine Rede sein, denn es galt nicht nur, Hab und Gut der Bewohner vor dem Hochwasser zu sichern, sondern viele anderen Probleme zu lösen. Der Ort war von der Außenwelt abgeschnitten. Für den Rettungsdienst stellte sich die dringende Frage, wie die Einsatzkräfte im Notfall mit ihren Rettungsmitteln rechtzeitig zum Patienten kommen. Für die herkömmlichen Einsatzfahrzeuge waren die überfluteten Straßen nicht mehr passierbar. Das Wasser stand zu hoch. Die Gefahr für Einsatzkräfte und Fahrzeuge, war nicht zu verantworten. Aus diesem Grund setzte die Leistelle des Landkreises Verden bei Bedarf einen medizinisch hochwertig ausgerüsteten Unimog des DRK Kreisverbandes Verden ein, der für solche Lagen gebaut ist. Mit dem Unimog konnte das Rettungsdienstpersonal die stark überfluteten Straßen nach Eissel sicher passieren. Damit war zwar die rettungsdienstliche Versorgung in Eissel gesichert, aber der DRK Kreisverband wollte auch erreichen, dass die Hilfe im Notfall schnell kommt und nicht mit allzu großer Verzögerung. Aus diesem Grund kam die Leitungsebene des DRK Kreisverbandes auf die Idee, einen in Eissel wohnhaften Mitarbeiter als First Responder einzusetzen. Jan Christoph True erklärte sich sofort dazu bereit. „Als ich gefragt wurde, ob ich in Eissel für die Zeit des Hochwassers als First Responder tätig werden könnte, habe ich sofort zugesagt. Bei 300 Einwohnern kennt man sich ja ohnehin. Dann ging alles ganz schnell. Ich erhielt in kürzester Zeit das wichtigste Equipment, was auch auf unseren Rettungsmitteln eingesetzt wird. Es fehlte an nichts. Alarmiert werden sollte ich von der Leitstelle des Landkreises, die meine Handynummer für einen Notfall in Eissel hinterlegt hat. Gut vorbereitet zu sein, ist im Rettungsdienst immer wichtig. Und so kam es, wie es kommen musste. Es kam in Eissel um 01.00 Uhr nachts tatsächlich zu einem Notfall. Die gesamte vorgeplante Rettungsmittelkette funktionierte perfekt. Angefangen von der Leistelle des Landkreises, die mich anrief. Ich machte mich sofort auf den Weg zum Notfallpatienten, um diesen zu versorgen. Dann kam der Unimog mit der Besatzung vom Rettungswagen samt Notarzt, um den von mir bereits voll versorgten Notfallpatienten zu übernehmen und ihn medizinisch betreut durch das Hochwasser zum Rettungswagen zu transportieren. Ab der Wasserkante übernahm dann der Rettungswagen den Transport und brachte den Patienten in Begleitung eines Notarztes in die nächst geeignete Klinik. Besonders gefreut habe ich mich über ein Dankeschön von der Ehefrau des Patienten, die sogleich berichten konnte, dass es ihrem Mann besser gehen würde.“, berichtet Jan Christoph True, Mitarbeiter Rettungsdienst DRK Kreisverband Verden. „Wie erwähnt, dass sind für den Rettungsdienst natürlich spektakuläre Bilder, wenn eine eigentlich kurze und knackige Rettungsmittelkette derartig erweitert werden muss, weil es die Lage so notwendig macht. Umso bemerkenswerter, dass dann alles spontan so präzise geklappt hat. Man muss sich mal vorstellen, was allein die Leistelle des Landkreises Verden in so einer Situation knapp unterhalb der gesetzlichen Katastrophe für eine extrem hohe Anzahl an Einsätzen zu disponieren hat. Dass dann so ein spontan geplantes Szenario umgesetzt wird, zeigt, mit welcher Professionalität wir im Landkreis Verden arbeiten.“, so Dirk Westermann.

Wenn Eissel zu Hallig wird
First Responder: DRK Kreisverband macht aus der Not eine Tugend

„Das Weihnachtshochwasser 2023, wie es namentlich vermutlich in die Geschichtsbücher eingehen wird, hat auch bei uns jede Menge Improvisationsvermögen erfordert. Es gab während des Hochwassers viele dynamische Lagen, die es spontan im Sinne der Bevölkerung zu lösen galt. Selbstverständlich werden die abgearbeiteten Lagen bei uns alle nachbereitet, um für ähnliche Ereignisse in der Zukunft, die richtigen Maßnahmen daraus abzuleiten. Wir müssen bewerten, welche Handlungen nachhaltig so effektiv waren, dass wir diese in einer Art Hochwasseralarmplan vorgeplant definieren, um sie bei Bedarf sofort umsetzen zu können. Eine Situation ist dabei sowohl intern als auch extern Dauerthema. Dabei geht es um den kleinen 300-Einwohner-Ort Eissel, der von den Einsatzkräften während des Hochwassers Hallig Eissel getauft wurde und vermutlich die spektakulärsten Bilder geliefert hat, was den Einsatz des Rettungsdienstes betrifft.“, resümiert Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden e.V. Der Ort Eissel lief am 28. Dezember von allen Seiten so extrem mit Wasser zu, dass er rein optisch die Idylle einer Hallig erweckte. Von Idylle konnte in dieser Situation natürlich keine Rede sein, denn es galt nicht nur, Hab und Gut der Bewohner vor dem Hochwasser zu sichern, sondern viele anderen Probleme zu lösen. Der Ort war von der Außenwelt abgeschnitten. Für den Rettungsdienst stellte sich die dringende Frage, wie die Einsatzkräfte im Notfall mit ihren Rettungsmitteln rechtzeitig zum Patienten kommen. Für die herkömmlichen Einsatzfahrzeuge waren die überfluteten Straßen nicht mehr passierbar. Das Wasser stand zu hoch. Die Gefahr für Einsatzkräfte und Fahrzeuge, war nicht zu verantworten. Aus diesem Grund setzte die Leistelle des Landkreises Verden bei Bedarf einen medizinisch hochwertig ausgerüsteten Unimog des DRK Kreisverbandes Verden ein, der für solche Lagen gebaut ist. Mit dem Unimog konnte das Rettungsdienstpersonal die stark überfluteten Straßen nach Eissel sicher passieren. Damit war zwar die rettungsdienstliche Versorgung in Eissel gesichert, aber der DRK Kreisverband wollte auch erreichen, dass die Hilfe im Notfall schnell kommt und nicht mit allzu großer Verzögerung. Aus diesem Grund kam die Leitungsebene des DRK Kreisverbandes auf die Idee, einen in Eissel wohnhaften Mitarbeiter als First Responder einzusetzen. Jan Christoph True erklärte sich sofort dazu bereit. „Als ich gefragt wurde, ob ich in Eissel für die Zeit des Hochwassers als First Responder tätig werden könnte, habe ich sofort zugesagt. Bei 300 Einwohnern kennt man sich ja ohnehin. Dann ging alles ganz schnell. Ich erhielt in kürzester Zeit das wichtigste Equipment, was auch auf unseren Rettungsmitteln eingesetzt wird. Es fehlte an nichts. Alarmiert werden sollte ich von der Leitstelle des Landkreises, die meine Handynummer für einen Notfall in Eissel hinterlegt hat. Gut vorbereitet zu sein, ist im Rettungsdienst immer wichtig. Und so kam es, wie es kommen musste. Es kam in Eissel um 01.00 Uhr nachts tatsächlich zu einem Notfall. Die gesamte vorgeplante Rettungsmittelkette funktionierte perfekt. Angefangen von der Leistelle des Landkreises, die mich anrief. Ich machte mich sofort auf den Weg zum Notfallpatienten, um diesen zu versorgen. Dann kam der Unimog mit der Besatzung vom Rettungswagen samt Notarzt, um den von mir bereits voll versorgten Notfallpatienten zu übernehmen und ihn medizinisch betreut durch das Hochwasser zum Rettungswagen zu transportieren. Ab der Wasserkante übernahm dann der Rettungswagen den Transport und brachte den Patienten in Begleitung eines Notarztes in die nächst geeignete Klinik. Besonders gefreut habe ich mich über ein Dankeschön von der Ehefrau des Patienten, die sogleich berichten konnte, dass es ihrem Mann besser gehen würde.“, berichtet Jan Christoph True, Mitarbeiter Rettungsdienst DRK Kreisverband Verden. „Wie erwähnt, dass sind für den Rettungsdienst natürlich spektakuläre Bilder, wenn eine eigentlich kurze und knackige Rettungsmittelkette derartig erweitert werden muss, weil es die Lage so notwendig macht. Umso bemerkenswerter, dass dann alles spontan so präzise geklappt hat. Man muss sich mal vorstellen, was allein die Leistelle des Landkreises Verden in so einer Situation knapp unterhalb der gesetzlichen Katastrophe für eine extrem hohe Anzahl an Einsätzen zu disponieren hat. Dass dann so ein spontan geplantes Szenario umgesetzt wird, zeigt, mit welcher Professionalität wir im Landkreis Verden arbeiten.“, so Dirk Westermann.
... MehrWeniger

28. Januar 2024
Comments Box SVG iconsUsed for the like, share, comment, and reaction icons

Fotos

Comments Box SVG iconsUsed for the like, share, comment, and reaction icons
Die richtige Nummer im richtigen Moment

Zum Umgang mit den Notfallnummern 112 und 116117 ist eine Informationskampagne gestartet. Herzstück ist ein Film, der erklärt, wann welche Notfallnummer gewählt werden sollte – und wann nicht. Er soll dazu beitragen, dass Menschen bei medizinischen Fragen die passende Hilfe bekommen, und zugleich Anrufe so steuern, dass begrenzte Ressourcen bei den Notfallnummern für tatsächliche Notfälle zur Verfügung stehen.
#rettungsdienst
Unimog Hochwassereinsatz / Patiententransport DRK im LK Verden.
Hochwasser: DRK Kreisverband Verden unterstützt
Rettungsdienst mit Sonderfahrzeug
Das aktuelle Hochwasser im Landkreis Verden beschäftigt nicht nur alle Hilfsorganisationen, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger, die sich zum Teil große Sorgen um ihre Sicherheit machen. So sind beim DRK Kreisverband Verden in den letzten Tagen Anrufe besorgter Bürgerinnen und Bürger eingegangen, die sich erkundigt haben, ob der Rettungsdienst und Krankentransport im Landkreis Verden bei der aktuellen Hochwasserlage sichergestellt sei. „Für aktuell mit herkömmlichen Rettungsmitteln nicht erreichbare Einsatzorte, wenn Straßen durch hohen Wasserstand nicht passierbar sind, haben wir ein Sonderfahrzeug in den Dienst genommen, das bei Bedarf durch die Leistelle des Landkreis Verden  alarmiert wird. Dabei handelt es sich um einen Unimog, der eigentlich zum Transport von 4 Patienten vorgesehen ist. Den haben wir für die volle Versorgung und für den Transport eines Patienten optimiert. Die Patienten werden im Falle der Notwendigkeit mit dem Unimog bis zur Wasserkante transportiert, wo sie an das jeweils geeignete Rettungsmittel übergeben werden.  Das kann ein Rettungs- oder Krankenwagen sein, von dem die    Patienten dann ins nächst gelegene Krankenhaus transportiert werden.“, so Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden e. V. Seit Beginn des aktuellen Hochwassers gab es bereits 2 Einsätze, bei denen der Unimog zum Einsatz kommen musste. Beide Einsatzstellen hätten mit den herkömmlichen Rettungsmitteln
nicht erreicht werden können. „Wir sind sehr froh, dass wir den Unimog im Portfolio unserer Katastrophenschutzeinheiten haben, der auch in Hochwasserlagen seine Notwendigkeit und Effizienz unter Beweis stellt. Den Unimog haben wir bereits 1990 aus eigenen Mitteln angeschafft und seitdem in den Katastrophenschutz für den Landkreis Verden integriert, wo er als 4-Trage-Krankenwagen eingeplant ist. Da der Unimog wasserüberflutete Straßen bis zu einer Höhe von 1,20 m sicher durchfahren kann, ist er in der aktuellen Doppelfunktion für den Rettungsdienst und Krankentransport im Landkreis Verden nicht  wegzudenken, zumal er nicht allein als Transportmittel dient, sondern in dem Fahrzeug auch eine komplette Patientenversorgung wie im Rettungswagen möglich ist. Wir hoffen,  dass das nun fast 34 Jahre alte Fahrzeug noch lange hält beziehungsweise der Mehrwert für den Rettungsdienst im Landkreis Verden nie vergessen wird.“, so Dirk Westermann.

#drk #landkreisverden #hochwasser #unimog