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Vom Betreuungs- bis zum Sanitätsdienst: Für Menschen in Not sind die DRK-Bereitschaften jederzeit einsatzbereit.
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Chronik

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Unser Weltenbummler Brettspiel ist ab sofort verfügbar. Viel Spaß und Kinder ärgert Euch nicht 😁Image attachmentImage attachment

Unser Weltenbummler Brettspiel ist ab sofort verfügbar. Viel Spaß und "Kinder ärgert Euch nicht" 😁 ... MehrWeniger

18. Mai 2020

Die personifizierte Qualität geht in Ruhestand
DRK Kreisverband Verden verabschiedet Heinz Günter Speckmann
„Unseren von allen liebevoll genannten „Specki“ am 30.04.2020 in den Ruhestand gehen zu lassen, das tut mir als Geschäftsführer und auch vielen anderen Kollegen in unserem Kreisverband schon ein bisschen weh. Heinz Günter Speckmann hält dem Rettungsdienst im DRK Kreisverband Verden in den verschiedensten Stationen seit 39 Jahren die Treue. Neben dem weinenden Auge, gibt es aber auch das lachenden Auge, weil er uns ehrenamtlich im DRK Ortsverein Ottersberg erhalten bleibt und somit weiterhin als Sympathieträger für das Deutsche
Rote Kreuz im Landkreis Verden steht.“, bilanziert Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden, die Ära Speckmann. 
Mit dem DRK Ortsverein Ottersberg schließt sich für den Fischerhuder Heinz Günter „Specki“ Speckmann ein Kreis. Im Jahr 1981 trat er dem Deutschen Roten Kreuz in Form des Ortsvereins Ottersberg erstmalig ehrenamtlich bei, während er noch in seinem Lehrberuf als Optiker tätig war. Heinz Günter Speckmann gehört zu der Generation Rettungsdienst, die vermutlich die rasanteste Entwicklung im Rettungsdienst mitgemacht haben, die es je gegeben haben wird.
Über die klassische Weiterqualifizierung vom Rettungshelfer über den Rettungssanitäter bis hin zum Rettungsassistenten unterschrieb Heinz Günter Speckmann 1991 seinen ersten Festvertrag beim Deutschen Roten Kreuz. „Die Liebe zum Menschen hat mir die Entscheidung leicht gemacht, den Beruf des Optikers gegen den Beruf des Rettungsdienstlers zu tauschen. In meiner Zeit im Internat und durch mein Elternhaus, wurde ich sehr dahingehend geprägt, immer ein Stück weit Fürsorge für die Mitmenschen zu haben und zu helfen, wo man helfen kann.
Harmonisches menschliches Miteinander, ist für mich das Größte, was es gibt. Und genau das habe ich im Deutschen Roten Kreuz gefunden.“, erklärt Speckmann seine Entscheidung.
In seiner bis 2017 reichenden aktiven Zeit im Rettungsdienst, war Heinz Günter Speckmann stets auf den Rettungswachen im Nordkreis aktiv, sofern es Rettungswachen gab. In Speckmanns Anfängen stand der Rettungswagen noch ungeschützt auf einem Privatgründstück, später in einer Scheune auf einem Bauernhof bis er dann in Bassen in die erste richtige Rettungswache einzog. Vermutlich hat ihn die erlebte Entwicklung dahingehend motiviert, dass er im Jahr 2017 in die Geschäftsstelle nach Verden wechselte, um sich dort als Mann der ersten Stunde dem Qualitätsmanagement zu widmen. Sein fachlich kompetentes Wirken hat maßgeblich dazu geführt, dass der Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes Verden auf höchstem Niveau zertifiziert ist. „Das geht schon runter wie Öl, wenn einen die Auditorin lobt und ausdrücklich bemerkt, dass unsere Leistung im Rettungsdienst absolute Spitze ist.“, so ein vorsichtig stolzer Speckmann.
Die Frage nach den bewegensten Momenten im Rettungsdienst lässt Heinz Günter Speckmann einen Moment in sich gehen. „Als Vater von 3 Kindern stehen die bewegensten Momente meiner aktiven Rettungsdienstzeit eindeutig mit Kindern in Verbindung. Das gilt sowohl für positive Ereignisse, wie Geburten als aber auch für tragische Ereignisse, bei denen Kinder zu Schaden gekommen sind. Lassen Sie mich meine aktive Rettungsdienstzeit mit der für mich vielleicht peinlichsten Situattion abschließen, als ich bei einem Gefahrgutunfall auf der A1 bei Oyten mindestens 15 Minuten lang versucht habe, einen vermeintlichen Rettungshubschrauber zur Landung auf der Autobahn einzuweisen. Aufgrund der sich steigernden Heiterkeit bei den Kollegen, habe ich dann auch gemerkt, dass es sich bei dem Hubschrauber um keinen Rettungshubschrauber handelte, sondern um eine Hubschrauber für Personenrundflüge. Da war sie wieder, meine Hilfsbereitschaft.“, beantwortet Speckmann die Frage.
Im Resumée kommt Heinz Günter Speckmann noch mal auf seine häusliche und schulische Prägung zu sprechen, die er als Schlusswort an seine Nachfolger vermitteln möchte: „Begegnet all euren Mitmenschen mit höchsten Respekt und mit Hilfsbereitschaft, auch denjenigen gegenüber, die euch Steine in den Weg legen. Denn aus den Steinen, die man euch in den Weg legt, könnt ihr immer etwas Schönes Bauen!“.

Die personifizierte Qualität geht in Ruhestand
DRK Kreisverband Verden verabschiedet Heinz Günter Speckmann
„Unseren von allen liebevoll genannten „Specki“ am 30.04.2020 in den Ruhestand gehen zu lassen, das tut mir als Geschäftsführer und auch vielen anderen Kollegen in unserem Kreisverband schon ein bisschen weh. Heinz Günter Speckmann hält dem Rettungsdienst im DRK Kreisverband Verden in den verschiedensten Stationen seit 39 Jahren die Treue. Neben dem weinenden Auge, gibt es aber auch das lachenden Auge, weil er uns ehrenamtlich im DRK Ortsverein Ottersberg erhalten bleibt und somit weiterhin als Sympathieträger für das Deutsche
Rote Kreuz im Landkreis Verden steht.“, bilanziert Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden, die Ära Speckmann.
Mit dem DRK Ortsverein Ottersberg schließt sich für den Fischerhuder Heinz Günter „Specki“ Speckmann ein Kreis. Im Jahr 1981 trat er dem Deutschen Roten Kreuz in Form des Ortsvereins Ottersberg erstmalig ehrenamtlich bei, während er noch in seinem Lehrberuf als Optiker tätig war. Heinz Günter Speckmann gehört zu der Generation Rettungsdienst, die vermutlich die rasanteste Entwicklung im Rettungsdienst mitgemacht haben, die es je gegeben haben wird.
Über die klassische Weiterqualifizierung vom Rettungshelfer über den Rettungssanitäter bis hin zum Rettungsassistenten unterschrieb Heinz Günter Speckmann 1991 seinen ersten Festvertrag beim Deutschen Roten Kreuz. „Die Liebe zum Menschen hat mir die Entscheidung leicht gemacht, den Beruf des Optikers gegen den Beruf des Rettungsdienstlers zu tauschen. In meiner Zeit im Internat und durch mein Elternhaus, wurde ich sehr dahingehend geprägt, immer ein Stück weit Fürsorge für die Mitmenschen zu haben und zu helfen, wo man helfen kann.
Harmonisches menschliches Miteinander, ist für mich das Größte, was es gibt. Und genau das habe ich im Deutschen Roten Kreuz gefunden.“, erklärt Speckmann seine Entscheidung.
In seiner bis 2017 reichenden aktiven Zeit im Rettungsdienst, war Heinz Günter Speckmann stets auf den Rettungswachen im Nordkreis aktiv, sofern es Rettungswachen gab. In Speckmanns Anfängen stand der Rettungswagen noch ungeschützt auf einem Privatgründstück, später in einer Scheune auf einem Bauernhof bis er dann in Bassen in die erste richtige Rettungswache einzog. Vermutlich hat ihn die erlebte Entwicklung dahingehend motiviert, dass er im Jahr 2017 in die Geschäftsstelle nach Verden wechselte, um sich dort als Mann der ersten Stunde dem Qualitätsmanagement zu widmen. Sein fachlich kompetentes Wirken hat maßgeblich dazu geführt, dass der Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes Verden auf höchstem Niveau zertifiziert ist. „Das geht schon runter wie Öl, wenn einen die Auditorin lobt und ausdrücklich bemerkt, dass unsere Leistung im Rettungsdienst absolute Spitze ist.“, so ein vorsichtig stolzer Speckmann.
Die Frage nach den bewegensten Momenten im Rettungsdienst lässt Heinz Günter Speckmann einen Moment in sich gehen. „Als Vater von 3 Kindern stehen die bewegensten Momente meiner aktiven Rettungsdienstzeit eindeutig mit Kindern in Verbindung. Das gilt sowohl für positive Ereignisse, wie Geburten als aber auch für tragische Ereignisse, bei denen Kinder zu Schaden gekommen sind. Lassen Sie mich meine aktive Rettungsdienstzeit mit der für mich vielleicht peinlichsten Situattion abschließen, als ich bei einem Gefahrgutunfall auf der A1 bei Oyten mindestens 15 Minuten lang versucht habe, einen vermeintlichen Rettungshubschrauber zur Landung auf der Autobahn einzuweisen. Aufgrund der sich steigernden Heiterkeit bei den Kollegen, habe ich dann auch gemerkt, dass es sich bei dem Hubschrauber um keinen Rettungshubschrauber handelte, sondern um eine Hubschrauber für Personenrundflüge. Da war sie wieder, meine Hilfsbereitschaft.“, beantwortet Speckmann die Frage.
Im Resumée kommt Heinz Günter Speckmann noch mal auf seine häusliche und schulische Prägung zu sprechen, die er als Schlusswort an seine Nachfolger vermitteln möchte: „Begegnet all euren Mitmenschen mit höchsten Respekt und mit Hilfsbereitschaft, auch denjenigen gegenüber, die euch Steine in den Weg legen. Denn aus den Steinen, die man euch in den Weg legt, könnt ihr immer etwas Schönes Bauen!“.
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07. Mai 2020

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Hallo Specki. Ich wünsche dir einen schönen Ruhestand. Du hast es dir verdient. Liebe Grüße von Tiger

Lieber Specki, danke für die knapp mehr als 10 Jahre, die ich mit dir arbeiten, lachen und feiern durfte. Ich wünsche dir für deinen wohlverdienten Ruhestand alles erdenklich Gute, genieße diese Zeit und bleib gesund 😘☺️

Moin Specki Ich bedanke mich nochmal das ich mit dir zusammen arbeiten durfte auch wenn es kurz war, während meiner Zivi Zeit. (Ist auch schon etwas länger her 2010🙈) Nun viel Spaß in deinen Ruhestand. Genieße deine Zeit und bleibe natürlich Gesund.

Lieber Specki, ich muss oft an gemeinsame Erlebnisse und Dienste denken. Oft mit einem inneren Lächeln! Es war eine schöne Zeit. Nun wünsche ich dir einen tollen Ruhestand und viel Gesundheit!

2. Aktion der #PlayHomeChallenge

Liebe Freundin, lieber Freund,

haben Deine Eltern noch Klopapier ergattern können?
Super! Eine leere Rolle und etwas Tusche oder Buntstifte sind alles, was Du für ein Klopapierrollentierchen brauchst.

Male Dein Lieblingstier, in den Farben Deiner Wahl, auf die Papprolle.
Jetzt kannst Du mit einer Schere noch einen Hut, einen Schwanz, Flügel oder sonstige Körperteile und lustige Accessoires ausschneiden. Klebe sie anschließend mit einem Klebestift auf (siehe Foto).
Fertig ist dein Klopapierrollentierchen! 🎉

Wir sind gespannt auf Dein Werk. 🥰

Viel Spaß beim Basteln!✂️

Dein Weltenbummler 🚑🌍
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26. April 2020

Unser Weltenbummler hat eine PlayHomeChallenge erstellt!

Unser Weltenbummler hat eine PlayHomeChallenge erstellt!Liebe Freundin, lieber Freund,

der DRK Weltenbummler lädt Dich herzlich zur #PlayHomeChallenge gegen die Langeweile zu Hause ein! 🎉🎉🎈🎊
Du hast hier ab sofort die Möglichkeit, jeden zweiten Tag an einer coolen Aktion teilzunehmen, die eine zusammenhängende Challenge bildet.
Schaffst Du es alle der Aktionen mitzumachen⁉️
Dann sende uns bitte ein Foto von Deinem Erfolg per Privatnachricht via Facebook. Dein Name wird anschließend in den Lostopf geworfen. Du kannst einen von zwei á 25€ Gutscheinen für den Spielzeugladen Kinderparadies Witte in Verden gewinnen (Onlinebestellung möglich)❗️🏆🎁

Wir freuen uns auf Deine Werke und Fotos.🤩

📣 Viel Spaß bei der Challenge und lasset die Spiele beginnen!

Dein Weltenbummler 🚑🌎

#PlayHomeChallenge #Challenge #Verden #Achim #Oyten #Thedinghausen #Ottersberg #Spielplatz #StayHome #Spielmobil #Spielen
... MehrWeniger

25. April 2020

Fotos

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Die personifizierte Qualität geht in Ruhestand
DRK Kreisverband Verden verabschiedet Heinz Günter Speckmann
„Unseren von allen liebevoll genannten „Specki“ am 30.04.2020 in den Ruhestand gehen zu lassen, das tut mir als Geschäftsführer und auch vielen anderen Kollegen in unserem Kreisverband schon ein bisschen weh. Heinz Günter Speckmann hält dem Rettungsdienst im DRK Kreisverband Verden in den verschiedensten Stationen seit 39 Jahren die Treue. Neben dem weinenden Auge, gibt es aber auch das lachenden Auge, weil er uns ehrenamtlich im DRK Ortsverein Ottersberg erhalten bleibt und somit weiterhin als Sympathieträger für das Deutsche
Rote Kreuz im Landkreis Verden steht.“, bilanziert Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden, die Ära Speckmann. 
Mit dem DRK Ortsverein Ottersberg schließt sich für den Fischerhuder Heinz Günter „Specki“ Speckmann ein Kreis. Im Jahr 1981 trat er dem Deutschen Roten Kreuz in Form des Ortsvereins Ottersberg erstmalig ehrenamtlich bei, während er noch in seinem Lehrberuf als Optiker tätig war. Heinz Günter Speckmann gehört zu der Generation Rettungsdienst, die vermutlich die rasanteste Entwicklung im Rettungsdienst mitgemacht haben, die es je gegeben haben wird.
Über die klassische Weiterqualifizierung vom Rettungshelfer über den Rettungssanitäter bis hin zum Rettungsassistenten unterschrieb Heinz Günter Speckmann 1991 seinen ersten Festvertrag beim Deutschen Roten Kreuz. „Die Liebe zum Menschen hat mir die Entscheidung leicht gemacht, den Beruf des Optikers gegen den Beruf des Rettungsdienstlers zu tauschen. In meiner Zeit im Internat und durch mein Elternhaus, wurde ich sehr dahingehend geprägt, immer ein Stück weit Fürsorge für die Mitmenschen zu haben und zu helfen, wo man helfen kann.
Harmonisches menschliches Miteinander, ist für mich das Größte, was es gibt. Und genau das habe ich im Deutschen Roten Kreuz gefunden.“, erklärt Speckmann seine Entscheidung.
In seiner bis 2017 reichenden aktiven Zeit im Rettungsdienst, war Heinz Günter Speckmann stets auf den Rettungswachen im Nordkreis aktiv, sofern es Rettungswachen gab. In Speckmanns Anfängen stand der Rettungswagen noch ungeschützt auf einem Privatgründstück, später in einer Scheune auf einem Bauernhof bis er dann in Bassen in die erste richtige Rettungswache einzog. Vermutlich hat ihn die erlebte Entwicklung dahingehend motiviert, dass er im Jahr 2017 in die Geschäftsstelle nach Verden wechselte, um sich dort als Mann der ersten Stunde dem Qualitätsmanagement zu widmen. Sein fachlich kompetentes Wirken hat maßgeblich dazu geführt, dass der Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes Verden auf höchstem Niveau zertifiziert ist. „Das geht schon runter wie Öl, wenn einen die Auditorin lobt und ausdrücklich bemerkt, dass unsere Leistung im Rettungsdienst absolute Spitze ist.“, so ein vorsichtig stolzer Speckmann.
Die Frage nach den bewegensten Momenten im Rettungsdienst lässt Heinz Günter Speckmann einen Moment in sich gehen. „Als Vater von 3 Kindern stehen die bewegensten Momente meiner aktiven Rettungsdienstzeit eindeutig mit Kindern in Verbindung. Das gilt sowohl für positive Ereignisse, wie Geburten als aber auch für tragische Ereignisse, bei denen Kinder zu Schaden gekommen sind. Lassen Sie mich meine aktive Rettungsdienstzeit mit der für mich vielleicht peinlichsten Situattion abschließen, als ich bei einem Gefahrgutunfall auf der A1 bei Oyten mindestens 15 Minuten lang versucht habe, einen vermeintlichen Rettungshubschrauber zur Landung auf der Autobahn einzuweisen. Aufgrund der sich steigernden Heiterkeit bei den Kollegen, habe ich dann auch gemerkt, dass es sich bei dem Hubschrauber um keinen Rettungshubschrauber handelte, sondern um eine Hubschrauber für Personenrundflüge. Da war sie wieder, meine Hilfsbereitschaft.“, beantwortet Speckmann die Frage.
Im Resumée kommt Heinz Günter Speckmann noch mal auf seine häusliche und schulische Prägung zu sprechen, die er als Schlusswort an seine Nachfolger vermitteln möchte: „Begegnet all euren Mitmenschen mit höchsten Respekt und mit Hilfsbereitschaft, auch denjenigen gegenüber, die euch Steine in den Weg legen. Denn aus den Steinen, die man euch in den Weg legt, könnt ihr immer etwas Schönes Bauen!“.
Liebe Freundinnen und Freunde, 

die gewohnten nachmittägigen Spieleaktionen vor Ort mit vielen Kindern werden leider aufgrund von Covid-19 bis zum 04. Mai ausfallen. 😞 
Seid gespannt auf unsere spaßigen Ersatzaktionen, die Euch sowohl hier per Facebook erreichen als auch durch Päckchen überbracht werden! 
Weitere Informationen werden hier bald folgen. 🙂 

Bleibt gesund und munter!🤸🏾‍♂️

Euer Weltenbummler 🚑🌍
Verlängerung der Einstellung des Erste Hilfe-Kursangebots des DRK im Landkreis Verden aufgrund der Pandemie
Vorerst bis 30. Mai 2020 bleibt unser Erste Hilfe-Kursangebot kreisweit eingestellt.
Wir folgen damit einer Empfehlung des DRK-Bundesverbands im Einvernehmen mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Diese Vorsichtsmaßnahme dient der Risikominimierung für die Kursteilnehmer und unserer Ausbilder. Wir bitten um Ihr Verständnis.

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Beitrag RTL zu " Notruf durch 4-jährige Zwillinge - Wie angekündigt, hier der Beitrag von RTL zum "Notruf durch 4-jährige Zwillinge", der gestern bei RTL Nord ausgestrahlt wurde.

Beitrag RTL zu " Notruf durch 4-jährige Zwillinge

Wie angekündigt, hier der Beitrag von RTL zum...

In der vergangenen Woche hat ein TV Team von buten un binnen das DRK im Landkreis Verden im Bereich Rettungsdienst und Erste Hilfe Ausbildung bei der Arbeit begleitet. Dazu werden in der kommenden Woche in der Sendung buten un binnen an mehreren Tagen Beiträge ausgestrahlt.

In der vergangenen Woche hat ein TV Team von buten...

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DRK Kreisverband Verden Abriss Rettungswache Achim - Abriss Rettungswache Achim
Vergangenen Freitag hatten die Kolleginnen und Kollegen des DRK in Verden das letzte Mal die Gelegenheit Ihren alten Arbeitsplatz zu betreten. Dies wurde im Rahmen einer Abrissparty gefeiert und jeder hatte die Gelegenheit - mit Hilfe eines Vorschlaghammers - seinen symbolischen Anteil am Abriss zu leisten. Die neue Rettungswache ist bereits seit einigen Tagen bezogen und wird in Kürze offiziell eingeweiht.

DRK Kreisverband Verden Abriss Rettungswache Achim

Abriss Rettungswache Achim Vergangenen Freitag hat...