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Chronik

Leitender Notarzt verabschiedet 
Örtliche Einsatzleitung Landkreis Verden verabschiedet Dr. Klaus-Peter Hermes
„Mit Dr. Hermes scheidet einer der Leitenden Notärzte der ersten Stunde aus der Örtlichen Einsatzleitung des Landkreises Verden aus. Dr. Hermes hat die Geschicke der Örtlichen Einsatzleitung seit dem Jahr 2002 maßgeblich menschlich und fachlich geprägt. Er war immer mit viel Herzblut dabei und hat sich in den vielen Jahren sowohl in der Ausbildung als auch in vielen Einsätzen verdient gemacht. Dafür sprechen wir Dr. Hermes einen riesen Dank aus.“, so Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden.
Anlässlich des Ausscheidens aus der Örtlichen Einsatzleitung (ÖEL) wurde Dr. Hermes von der gesamten ÖEL feierlich verabschiedet. Dr. Hermes ist zudem Kreisverbandsarzt des DRK Kreisverbandes Verden. In dieser Funktion bleibt er dem Rettungsdienst und dem  Katastrophenschutz im Landkreis Verden weiterhin erhalten.
„Ich bedanke mich bei der Politik und Verwaltung im Landkreis Verden, bei den Mitgliedern der ÖEL und bei der Geschäftsführung des DRK Kreisverbandes Verden für das in mich gesetzte Vertrauen. Für mich war das Amt des Leitenden Notarztes zu keiner Zeit eine Belastung, sondern eine Bereicherung in jeglicher Hinsicht. Die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten war die gesamten 16 Jahre über von großem Vertrauen und großer Ehrlichkeit geprägt. Die zwischenmenschliche Basis hatte stets ein hervorragendes Niveau und bildete eine äußerst bemerkenswert produktive Grundlage für ein erfolgreiches Zusammenwirken. Ich wünsche der ÖEL für die Zukunft alles Gute. Das Wichtigste: Kehrt immer gesund von euren Einsätzen zurück.“, so Dr. Hermes. (Bild v.l. Christian Groth (Landkreis Verden), Hildegard Holland-Letz (Leitende Notärztin), Dr. Klaus-Peter Hermes, Dirk Westermann (DRK))

Leitender Notarzt verabschiedet
Örtliche Einsatzleitung Landkreis Verden verabschiedet Dr. Klaus-Peter Hermes
„Mit Dr. Hermes scheidet einer der Leitenden Notärzte der ersten Stunde aus der Örtlichen Einsatzleitung des Landkreises Verden aus. Dr. Hermes hat die Geschicke der Örtlichen Einsatzleitung seit dem Jahr 2002 maßgeblich menschlich und fachlich geprägt. Er war immer mit viel Herzblut dabei und hat sich in den vielen Jahren sowohl in der Ausbildung als auch in vielen Einsätzen verdient gemacht. Dafür sprechen wir Dr. Hermes einen riesen Dank aus.“, so Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden.
Anlässlich des Ausscheidens aus der Örtlichen Einsatzleitung (ÖEL) wurde Dr. Hermes von der gesamten ÖEL feierlich verabschiedet. Dr. Hermes ist zudem Kreisverbandsarzt des DRK Kreisverbandes Verden. In dieser Funktion bleibt er dem Rettungsdienst und dem Katastrophenschutz im Landkreis Verden weiterhin erhalten.
„Ich bedanke mich bei der Politik und Verwaltung im Landkreis Verden, bei den Mitgliedern der ÖEL und bei der Geschäftsführung des DRK Kreisverbandes Verden für das in mich gesetzte Vertrauen. Für mich war das Amt des Leitenden Notarztes zu keiner Zeit eine Belastung, sondern eine Bereicherung in jeglicher Hinsicht. Die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten war die gesamten 16 Jahre über von großem Vertrauen und großer Ehrlichkeit geprägt. Die zwischenmenschliche Basis hatte stets ein hervorragendes Niveau und bildete eine äußerst bemerkenswert produktive Grundlage für ein erfolgreiches Zusammenwirken. Ich wünsche der ÖEL für die Zukunft alles Gute. Das Wichtigste: Kehrt immer gesund von euren Einsätzen zurück.“, so Dr. Hermes. (Bild v.l. Christian Groth (Landkreis Verden), Hildegard Holland-Letz (Leitende Notärztin), Dr. Klaus-Peter Hermes, Dirk Westermann (DRK))
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05. Juli 2018

 

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Denn wie ändere ich mich doch da dran dass es davor schon andere Leitende Notärzte gab sowie Frederick also nicht der ersten Stunde

Sarah Ha, Carolin Kh, Rike Oetting... unsere Chefin 😄

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03. Juli 2018

„11.000 Einsätze im Landkreis Verden“ 
DRK Kreisverband Verden ehrt Stefan Asendorf für 25-jährige Treue
„Es war einmal ein Zivi, der sich zunehmend für den Rettungsdienst berufen fühlte. Aus dem Gefühl, das Richtige zu tun, sind nun 25 Jahre hauptamtlicher Rettungsdienst geworden. Auf solche Jubiläen sind wir in unserer schnelllebigen Zeit besonders stolz.“, so Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden.
Stefan Asendorf kam am 01. Januar 1992 zum DRK Kreisverband Verden, um als Zivildienstleistender den ersten Schritt im Rettungsdienst zu machen. Er wurde zunächst  zum Rettungshelfer ausgebildet, als welcher er erste Erfahrungen auf dem Rettungswagen sammelte. Kurz darauf folgte die erfolgreiche Qualifikation zum Rettungssanitäter. Auf dieser Basis erhielt Stefan Asendorf einen Arbeitsvertrag als hauptamtlicher Mitarbeiter im Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes Verden. Es war der eigene Anspruch, dass sich Asendorf innerhalb eines Jahres zum Rettungsassistenten fortgebildet hat, welches 1994 die höchste Qualifikation im Rettungsdienst war.
„Stefan Asendorf ist ein gutes Beispiel dafür, dass der Rettungsdienst ein sehr attraktiver Beruf ist, in dem es nie langweilig wird. So war es für ihn selbstverständlich, dass er 2016 als einer der ersten Mitarbeiter in ganz Niedersachsen die Weiterbildung zum Notfallsanitäter bestanden hat. Der Notfallsanitäter ist das in ganz Deutschland neu geschaffene Berufsbild, welches aktuell die höchste Qualifikation im Rettungsdienst darstellt. Der Werdegang von Stefan Asendorf ist die beste Werbung für den Beruf im Rettungsdienst und das Arbeitsklima in unserem Kreisverband.“, so Oliver Rautenberg, Leiter Rettungsdienst DRK Kreisverband Verden.
Zudem engagiert sich Stefan Asendorf auch anderweitig im DRK Kreisverband. Seit nunmehr 8 Jahren ist er Mitglied im Betriebsrat. Darüber hinaus ist er auch ehrenamtlich tätig und seit 3 Jahren Vorsitzender des DRK Ortsvereins Ottersberg. Er hat maßgeblich den Katastrophenschutz im DRK Kreisverband entwickelt und ist vielen Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis Verden als beliebter Erste-Hilfe-Ausbilder bekannt.
„Natürlich freue ich mich über die Anerkennung für meine Leistung und meine Treue. Die wichtigste Lehre aus 25 Jahren Rettungsdienst ist: Wenn du glaubst, dass du schon alles erlebt hast, wirst du immer wieder aufs Neue eines Besseren belehrt. Genau das ist der großer Reiz, den der Rettungsdienst ausmacht.“, so Stefan Asendorf.

„11.000 Einsätze im Landkreis Verden“
DRK Kreisverband Verden ehrt Stefan Asendorf für 25-jährige Treue
„Es war einmal ein Zivi, der sich zunehmend für den Rettungsdienst berufen fühlte. Aus dem Gefühl, das Richtige zu tun, sind nun 25 Jahre hauptamtlicher Rettungsdienst geworden. Auf solche Jubiläen sind wir in unserer schnelllebigen Zeit besonders stolz.“, so Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden.
Stefan Asendorf kam am 01. Januar 1992 zum DRK Kreisverband Verden, um als Zivildienstleistender den ersten Schritt im Rettungsdienst zu machen. Er wurde zunächst zum Rettungshelfer ausgebildet, als welcher er erste Erfahrungen auf dem Rettungswagen sammelte. Kurz darauf folgte die erfolgreiche Qualifikation zum Rettungssanitäter. Auf dieser Basis erhielt Stefan Asendorf einen Arbeitsvertrag als hauptamtlicher Mitarbeiter im Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes Verden. Es war der eigene Anspruch, dass sich Asendorf innerhalb eines Jahres zum Rettungsassistenten fortgebildet hat, welches 1994 die höchste Qualifikation im Rettungsdienst war.
„Stefan Asendorf ist ein gutes Beispiel dafür, dass der Rettungsdienst ein sehr attraktiver Beruf ist, in dem es nie langweilig wird. So war es für ihn selbstverständlich, dass er 2016 als einer der ersten Mitarbeiter in ganz Niedersachsen die Weiterbildung zum Notfallsanitäter bestanden hat. Der Notfallsanitäter ist das in ganz Deutschland neu geschaffene Berufsbild, welches aktuell die höchste Qualifikation im Rettungsdienst darstellt. Der Werdegang von Stefan Asendorf ist die beste Werbung für den Beruf im Rettungsdienst und das Arbeitsklima in unserem Kreisverband.“, so Oliver Rautenberg, Leiter Rettungsdienst DRK Kreisverband Verden.
Zudem engagiert sich Stefan Asendorf auch anderweitig im DRK Kreisverband. Seit nunmehr 8 Jahren ist er Mitglied im Betriebsrat. Darüber hinaus ist er auch ehrenamtlich tätig und seit 3 Jahren Vorsitzender des DRK Ortsvereins Ottersberg. Er hat maßgeblich den Katastrophenschutz im DRK Kreisverband entwickelt und ist vielen Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis Verden als beliebter Erste-Hilfe-Ausbilder bekannt.
„Natürlich freue ich mich über die Anerkennung für meine Leistung und meine Treue. Die wichtigste Lehre aus 25 Jahren Rettungsdienst ist: Wenn du glaubst, dass du schon alles erlebt hast, wirst du immer wieder aufs Neue eines Besseren belehrt. Genau das ist der großer Reiz, den der Rettungsdienst ausmacht.“, so Stefan Asendorf.
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20. Juni 2018

 

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Glückwunsch Stefan 🎉☺️

Glückwunsch auch von mir.

Herzlichen Glückwunsch 😎

Herzlichen Glückwunsch

Glückwunsch junger Mann, mach weiter so

Herzlichen Glückwunsch Stefan

Herzlichen Glückwunsch! 🚑🚑🚑

Glückwunsch 🚑

Glückwunsch Stefan! Danke, dass es solch engagierte Menschen gibt!!

Weiterhin viel Spaß beim Job.🤗

Glückwunsch 🎉

Herzliche Glückwünsche aus Fischerhude lieber Stefan 💐☘️💪🏻❤️

Herzlichen Glückwunsch, lieber Stefan.

Glückwunsch Stefan!:-)

Herzlichen Glückwunsch auch von mir 👍😊

Gratuliere

Herzlichen Glückwunsch 🎉

Glückwunsch

👌😉

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„A1: LKW-Kollison mit gefährlichen Folgen“ 
DRK im Landkreis Verden: Zweiter Großeinsatz innerhalb von 2 Wochen
Am 07.06. um 09.30 Uhr kam es auf der A1 zwischen den Anschlussstellen Oyten und Posthausen zu einem Verkehrsunfall mit 2 beteiligten LKWs. Die beiden leichtverletzten Fahrer der Sattelzüge wurden vom Rettungsdienst versorgt und in umliegende Krankenhäuser transportiert. Problematisch erwies sich die Bergung der verunfallten LKWs, für welche die Autobahn in Fahrtrichtung Hamburg über mehrere Sunden voll gesperrt werden musste. 
„Bei Temperaturen von über 30°C sind die Folgen des Staus solcher Verkehrsunfälle oft gravierender als der eigentliche Verkehrsunfall. Die Bergung von LKWs auf engstem Raum verursacht erfahrungsgemäß eine Vollsperrung mit stundenlangen Rückstau hinter der Einsatzstelle. Damit sind wir bei den Problemen für die Autofahrer. Es geht nicht nur darum, dass die Fahrzeuginsassen bei diesem Wetter eventuell nicht ausreichend mit Flüssigkeit oder Essen versorgt sind, was zu Kreislaufproblemen führen kann. Viele Menschen, die z.B. eine Dauermedikation benötigen, haben einen stundelangen Stau nicht eingeplant und können zum akuten Notfall werden, wenn wir nicht für Ersatzmedikation sorgen.“, so Roy Alfs, Leiter Katastrophenschutz DRK Kreisverband Verden.
Exakt diese Aufgaben wurden gestern zum wiederholten Mal vom Deutschen Roten Kreuz auf der Autobahn erfüllt. Gegen 11. 00 Uhr wurde das DRK Verden von der Rettungsleitstelle alarmiert, um die im Stau befindlichen Personen zunächst mit Getränken zu versorgen. Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war sofort klar, dass sich der Stau über mehr als 6 Kilometer ausdehnt. Aufgrund dieser Lage wurden umgehend Ehrenamtliche des DRKs nachalarmiert. Diese besetzten vorsorglich 2 Rettungswagen, weil sich Meldungen aus dem Stau häuften, dass Personen zunehmend unter Kreislaufprobleme leiden.
„Ein riesen Problem war leider wieder die Rettungsgasse, die teilweise selbst für unser Quad zu eng wurde. Ohne den Einsatz unseres Quads wären wir schnell an die Grenzen des Versorgungsradius‘ für die Hilfesuchenden gestoßen. Zudem wurde deutlich, dass wir uns etwas für die schnelle medizinische Versorgung einfallen lassen müssen, wenn die Rettungswagen nicht durch den Verkehr zum Patienten kommen. Die Zusammenarbeit mit allen beteiligten Einsatzkräften hingegen war wieder hervorragend.“, so Roy Alfs.
Das DRK war bis 18.00 Uhr mit 23 Ehrenamtlichen aus den Bereitschaften Baden, Verden, Oyten und Ottersberg im Einsatz.Image attachmentImage attachment

„A1: LKW-Kollison mit gefährlichen Folgen“
DRK im Landkreis Verden: Zweiter Großeinsatz innerhalb von 2 Wochen
Am 07.06. um 09.30 Uhr kam es auf der A1 zwischen den Anschlussstellen Oyten und Posthausen zu einem Verkehrsunfall mit 2 beteiligten LKWs. Die beiden leichtverletzten Fahrer der Sattelzüge wurden vom Rettungsdienst versorgt und in umliegende Krankenhäuser transportiert. Problematisch erwies sich die Bergung der verunfallten LKWs, für welche die Autobahn in Fahrtrichtung Hamburg über mehrere Sunden voll gesperrt werden musste.
„Bei Temperaturen von über 30°C sind die Folgen des Staus solcher Verkehrsunfälle oft gravierender als der eigentliche Verkehrsunfall. Die Bergung von LKWs auf engstem Raum verursacht erfahrungsgemäß eine Vollsperrung mit stundenlangen Rückstau hinter der Einsatzstelle. Damit sind wir bei den Problemen für die Autofahrer. Es geht nicht nur darum, dass die Fahrzeuginsassen bei diesem Wetter eventuell nicht ausreichend mit Flüssigkeit oder Essen versorgt sind, was zu Kreislaufproblemen führen kann. Viele Menschen, die z.B. eine Dauermedikation benötigen, haben einen stundelangen Stau nicht eingeplant und können zum akuten Notfall werden, wenn wir nicht für Ersatzmedikation sorgen.“, so Roy Alfs, Leiter Katastrophenschutz DRK Kreisverband Verden.
Exakt diese Aufgaben wurden gestern zum wiederholten Mal vom Deutschen Roten Kreuz auf der Autobahn erfüllt. Gegen 11. 00 Uhr wurde das DRK Verden von der Rettungsleitstelle alarmiert, um die im Stau befindlichen Personen zunächst mit Getränken zu versorgen. Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war sofort klar, dass sich der Stau über mehr als 6 Kilometer ausdehnt. Aufgrund dieser Lage wurden umgehend Ehrenamtliche des DRKs nachalarmiert. Diese besetzten vorsorglich 2 Rettungswagen, weil sich Meldungen aus dem Stau häuften, dass Personen zunehmend unter Kreislaufprobleme leiden.
„Ein riesen Problem war leider wieder die Rettungsgasse, die teilweise selbst für unser Quad zu eng wurde. Ohne den Einsatz unseres Quads wären wir schnell an die Grenzen des Versorgungsradius‘ für die Hilfesuchenden gestoßen. Zudem wurde deutlich, dass wir uns etwas für die schnelle medizinische Versorgung einfallen lassen müssen, wenn die Rettungswagen nicht durch den Verkehr zum Patienten kommen. Die Zusammenarbeit mit allen beteiligten Einsatzkräften hingegen war wieder hervorragend.“, so Roy Alfs.
Das DRK war bis 18.00 Uhr mit 23 Ehrenamtlichen aus den Bereitschaften Baden, Verden, Oyten und Ottersberg im Einsatz.
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10. Juni 2018

 

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Wieder einmal habt ihr eure Aufgaben erfüllt. Eine tolle Leistung. Prima.

Ich hatte auch einen guten Lehrer😋 vielen Dank lieber Bernd

„Großalarm für das Deutsche Rote Kreuz“ 
DRK-Komponenten unterstützen Feuerwehr bei Flächenbrand
„Es ist im ersten Moment sehr ungewöhnlich, wenn man als Sanitätskomponente von der Leitstelle zu einem Flächenbrand alarmiert wird. Es ist aber immer alles eine Frage der Dimension. Dass diese nicht alltäglich war, konnten wir bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle erkennen. Besondere Lagen erfordern immer besondere Maßnahmen, womit sich wiederum die Alarmierung einer Sanitätskomponente zu einem Flächenbrand erklärt.“, so Roy Alfs, Leiter Katastrophenschutz DRK Kreisverband Verden..
Am 25. Mai wurde die Bereitschaft des DRK in Verden zur Unterstützung der Feuerwehr alarmiert. An der Bahnstrecke zwischen Eystrup und Rotenburg/Wümme brannte auf einigen Kilometern Länge die Bahnböschung, was ein Großaufgebot an Feuerwehrkräften erforderlich machte, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Die Ursache war ein Bremsdefekt an einem Zug. Die Schnelleinsatzgruppe des Deutschen Roten Kreuzes wurde zunächst an zwei größeren Einsatzstellen in Verden-Dauelsen und in Walle benötigt, um die sanitätsdienstliche Absicherung der eingesetzten Feuerwehrkameraden zu gewährleisten.
„Aufgrund der mobilen Ursache, der nicht zählbaren Brände quer durch unseren Landkreis, erwies sich die Gesamtlage primär als sehr dynamisch. Aus diesem Grund wurde entschieden, für die Kräfte des DRKs Vollalarm auslösen zu lassen. Daraufhin wurden zu unseren bereits im Einsatz befindlichen Kräften die Bereitschaft Baden, die Unimog-Gruppe, die ELW-Gruppe, die Verpflegungsgruppe Oyten und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst alarmiert.“, so Roy Alfs.
Die 27 eingesetzten Kräfte des Deutschen Roten Kreuzes wurden neben der sanitätsdienstlichen Absicherung des Gesamteinsatzes auch zur Verpflegung der insgesamt 500 Einsatzkräfte der Feuerwehr eingesetzt. Zur Erfüllung der Einsatzaufträge in schwer zugänglichem Gelände, erwiesen sich besonders der Unimog und das Quad als wichtige logistische Fahrzeuge. „Einsatzende war um 21.00 Uhr. Alle Einsatzaufträge konnten erfüllt werden. Die Zusammenarbeit aller an diesem Einsatz beteiligten Kräfte war ausgezeichnet und unterstreicht den hohen Wert des Ehrenamtes.“, so Roy Alfs.

„Großalarm für das Deutsche Rote Kreuz“
DRK-Komponenten unterstützen Feuerwehr bei Flächenbrand
„Es ist im ersten Moment sehr ungewöhnlich, wenn man als Sanitätskomponente von der Leitstelle zu einem Flächenbrand alarmiert wird. Es ist aber immer alles eine Frage der Dimension. Dass diese nicht alltäglich war, konnten wir bereits auf der Anfahrt zur Einsatzstelle erkennen. Besondere Lagen erfordern immer besondere Maßnahmen, womit sich wiederum die Alarmierung einer Sanitätskomponente zu einem Flächenbrand erklärt.“, so Roy Alfs, Leiter Katastrophenschutz DRK Kreisverband Verden..
Am 25. Mai wurde die Bereitschaft des DRK in Verden zur Unterstützung der Feuerwehr alarmiert. An der Bahnstrecke zwischen Eystrup und Rotenburg/Wümme brannte auf einigen Kilometern Länge die Bahnböschung, was ein Großaufgebot an Feuerwehrkräften erforderlich machte, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Die Ursache war ein Bremsdefekt an einem Zug. Die Schnelleinsatzgruppe des Deutschen Roten Kreuzes wurde zunächst an zwei größeren Einsatzstellen in Verden-Dauelsen und in Walle benötigt, um die sanitätsdienstliche Absicherung der eingesetzten Feuerwehrkameraden zu gewährleisten.
„Aufgrund der mobilen Ursache, der nicht zählbaren Brände quer durch unseren Landkreis, erwies sich die Gesamtlage primär als sehr dynamisch. Aus diesem Grund wurde entschieden, für die Kräfte des DRKs Vollalarm auslösen zu lassen. Daraufhin wurden zu unseren bereits im Einsatz befindlichen Kräften die Bereitschaft Baden, die Unimog-Gruppe, die ELW-Gruppe, die Verpflegungsgruppe Oyten und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst alarmiert.“, so Roy Alfs.
Die 27 eingesetzten Kräfte des Deutschen Roten Kreuzes wurden neben der sanitätsdienstlichen Absicherung des Gesamteinsatzes auch zur Verpflegung der insgesamt 500 Einsatzkräfte der Feuerwehr eingesetzt. Zur Erfüllung der Einsatzaufträge in schwer zugänglichem Gelände, erwiesen sich besonders der Unimog und das Quad als wichtige logistische Fahrzeuge. „Einsatzende war um 21.00 Uhr. Alle Einsatzaufträge konnten erfüllt werden. Die Zusammenarbeit aller an diesem Einsatz beteiligten Kräfte war ausgezeichnet und unterstreicht den hohen Wert des Ehrenamtes.“, so Roy Alfs.
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06. Juni 2018

Fotos

Leitender Notarzt verabschiedet 
Örtliche Einsatzleitung Landkreis Verden verabschiedet Dr. Klaus-Peter Hermes
„Mit Dr. Hermes scheidet einer der Leitenden Notärzte der ersten Stunde aus der Örtlichen Einsatzleitung des Landkreises Verden aus. Dr. Hermes hat die Geschicke der Örtlichen Einsatzleitung seit dem Jahr 2002 maßgeblich menschlich und fachlich geprägt. Er war immer mit viel Herzblut dabei und hat sich in den vielen Jahren sowohl in der Ausbildung als auch in vielen Einsätzen verdient gemacht. Dafür sprechen wir Dr. Hermes einen riesen Dank aus.“, so Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden.
Anlässlich des Ausscheidens aus der Örtlichen Einsatzleitung (ÖEL) wurde Dr. Hermes von der gesamten ÖEL feierlich verabschiedet. Dr. Hermes ist zudem Kreisverbandsarzt des DRK Kreisverbandes Verden. In dieser Funktion bleibt er dem Rettungsdienst und dem  Katastrophenschutz im Landkreis Verden weiterhin erhalten.
„Ich bedanke mich bei der Politik und Verwaltung im Landkreis Verden, bei den Mitgliedern der ÖEL und bei der Geschäftsführung des DRK Kreisverbandes Verden für das in mich gesetzte Vertrauen. Für mich war das Amt des Leitenden Notarztes zu keiner Zeit eine Belastung, sondern eine Bereicherung in jeglicher Hinsicht. Die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten war die gesamten 16 Jahre über von großem Vertrauen und großer Ehrlichkeit geprägt. Die zwischenmenschliche Basis hatte stets ein hervorragendes Niveau und bildete eine äußerst bemerkenswert produktive Grundlage für ein erfolgreiches Zusammenwirken. Ich wünsche der ÖEL für die Zukunft alles Gute. Das Wichtigste: Kehrt immer gesund von euren Einsätzen zurück.“, so Dr. Hermes. (Bild v.l. Christian Groth (Landkreis Verden), Hildegard Holland-Letz (Leitende Notärztin), Dr. Klaus-Peter Hermes, Dirk Westermann (DRK))
„11.000 Einsätze im Landkreis Verden“ 
DRK Kreisverband Verden ehrt Stefan Asendorf für 25-jährige Treue
„Es war einmal ein Zivi, der sich zunehmend für den Rettungsdienst berufen fühlte. Aus dem Gefühl, das Richtige zu tun, sind nun 25 Jahre hauptamtlicher Rettungsdienst geworden. Auf solche Jubiläen sind wir in unserer schnelllebigen Zeit besonders stolz.“, so Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden.
Stefan Asendorf kam am 01. Januar 1992 zum DRK Kreisverband Verden, um als Zivildienstleistender den ersten Schritt im Rettungsdienst zu machen. Er wurde zunächst  zum Rettungshelfer ausgebildet, als welcher er erste Erfahrungen auf dem Rettungswagen sammelte. Kurz darauf folgte die erfolgreiche Qualifikation zum Rettungssanitäter. Auf dieser Basis erhielt Stefan Asendorf einen Arbeitsvertrag als hauptamtlicher Mitarbeiter im Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes Verden. Es war der eigene Anspruch, dass sich Asendorf innerhalb eines Jahres zum Rettungsassistenten fortgebildet hat, welches 1994 die höchste Qualifikation im Rettungsdienst war.
„Stefan Asendorf ist ein gutes Beispiel dafür, dass der Rettungsdienst ein sehr attraktiver Beruf ist, in dem es nie langweilig wird. So war es für ihn selbstverständlich, dass er 2016 als einer der ersten Mitarbeiter in ganz Niedersachsen die Weiterbildung zum Notfallsanitäter bestanden hat. Der Notfallsanitäter ist das in ganz Deutschland neu geschaffene Berufsbild, welches aktuell die höchste Qualifikation im Rettungsdienst darstellt. Der Werdegang von Stefan Asendorf ist die beste Werbung für den Beruf im Rettungsdienst und das Arbeitsklima in unserem Kreisverband.“, so Oliver Rautenberg, Leiter Rettungsdienst DRK Kreisverband Verden.
Zudem engagiert sich Stefan Asendorf auch anderweitig im DRK Kreisverband. Seit nunmehr 8 Jahren ist er Mitglied im Betriebsrat. Darüber hinaus ist er auch ehrenamtlich tätig und seit 3 Jahren Vorsitzender des DRK Ortsvereins Ottersberg. Er hat maßgeblich den Katastrophenschutz im DRK Kreisverband entwickelt und ist vielen Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis Verden als beliebter Erste-Hilfe-Ausbilder bekannt.
„Natürlich freue ich mich über die Anerkennung für meine Leistung und meine Treue. Die wichtigste Lehre aus 25 Jahren Rettungsdienst ist: Wenn du glaubst, dass du schon alles erlebt hast, wirst du immer wieder aufs Neue eines Besseren belehrt. Genau das ist der großer Reiz, den der Rettungsdienst ausmacht.“, so Stefan Asendorf.

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