Rettungsdienst

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Durchschnittlich jeder neunte Deutsche nimmt pro Jahr eine Leistung des Rettungsdienstes in Anspruch. Wir sind 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr, für Sie da.
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Vom Betreuungs- bis zum Sanitätsdienst: Für Menschen in Not sind die DRK-Bereitschaften jederzeit einsatzbereit.
> KatastrophenschutzSanitäts- und Betreuungsdienst, Bereitschaften, Wasserwacht, Rettungshundestaffel

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Alle Leistungen für den Alltag des Menschen, bei denen Unterstützung und Hilfe notwendig ist, erfüllt das DRK-Team.
> Hausnotruf, Hauswirtschaftliche Hilfen, Essen auf Rädern, Fahrdienst, Wohnungslosenunterstützung, Migration und Integration

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Erste Hilfe Kurse des DRK für alle Interessierten gibt Ihnen Sicherheit für Notfälle in Freizeit und Beruf.
> Erste Hilfe Ausbildung, Ersthelfer im Betrieb, Erste Hilfe am Kind, Erste Hilfe Partys, Inhouse- Schulungen, Termine, Erste Hilfe App

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Chronik

"Diese für die gesamte Gesellschaft wichtige Dienstleistung muss von anerkannten Hilfsorganisationen erbracht und darf nicht dem privatwirtschaftlichen Markt überlassen werden“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Das DRK begrüßt das Urteil des EuGH zum Rettungsdienst. 🚑 DRK Kreisverband Solingen e.V. 🚑 https://www.drk.de/presse/pressemitteilungen/meldung/drk-begruesst-urteil-des-eugh-zum-rettungsdienst/ ... mehrweniger

21. März 2019

Auf zehn neue Sanitäter kann der DRK Kreisverband Verden seit Mitte März im Bereich Katastrophenschutz zurückgreifen. Am 10.03. bestanden alle Teilnehmer die Abschlussprüfung in den Räumlichkeiten des DRK Ortsvereins Ottersberg. Unter den wachsamen Augen zweier Ärzte und mehrerer Prüfer mussten die Prüflinge ihr Wissen in einer schriftlichen Prüfung, zwei Fallbeispielen, einer Reanimationssituation sowie in Einzelaufgaben unter Beweis stellen. Die Notfalldarsteller des DRK sorgten für realitätsnahe Prüfungsbedingungen. Der Prüfung vorausgegangen waren vier Wochenenden sowie Übungsabende an denen Wissen über Unfallverletzungen, internistische Notfälle, Umgang mit Rettungsmitteln, Hygiene und gesetzliche Regelungen vermittelt wurde. Mit dem Ergebnis der Prüfung zeigten sich die Fachdienstausbilder Carola Asendorf, Rainer Düvel und Jörg Suckert sowie der Fachdozent Matthias Wust sehr zufrieden. Die neuen Sanitäter und Sanitäterinnen werden in Zukunft ihren Dienst in den DRK Ortsvereinen Achim- Uphusen, Achim- Baden und Verden sowie in der DRK Wasserwacht versehen. Ferner stehen sie dem DRK Kreisverband für den Katastrophenschutz zur Verfügung. Nach der Übergabe der Urkunden bedankten sich die Ausbilder für die viele Unterstützung durch Helferinnen und Helfer der Ortsvereine. Der Präsident des DRK Kreisverbandes Verden Jörg Bergmann, die Kreisbereitschaftsleiterin Elke Siemt und der Leiter Katastrophenschutz Roy Alfs würdigten die geleistete Arbeit aller Beteiligten und freuten sich über das Interesse und die Bereitschaft der neuen Sanitäterinnen und Sanitäter, sich in Zukunft zum Wohl der Bevölkerung im Landkreis Verden und darüber hinaus einsetzen zu wollen. 
J.Suckert  / Foto DRK Verden

Auf zehn neue Sanitäter kann der DRK Kreisverband Verden seit Mitte März im Bereich Katastrophenschutz zurückgreifen. Am 10.03. bestanden alle Teilnehmer die Abschlussprüfung in den Räumlichkeiten des DRK Ortsvereins Ottersberg. Unter den wachsamen Augen zweier Ärzte und mehrerer Prüfer mussten die Prüflinge ihr Wissen in einer schriftlichen Prüfung, zwei Fallbeispielen, einer Reanimationssituation sowie in Einzelaufgaben unter Beweis stellen. Die Notfalldarsteller des DRK sorgten für realitätsnahe Prüfungsbedingungen. Der Prüfung vorausgegangen waren vier Wochenenden sowie Übungsabende an denen Wissen über Unfallverletzungen, internistische Notfälle, Umgang mit Rettungsmitteln, Hygiene und gesetzliche Regelungen vermittelt wurde. Mit dem Ergebnis der Prüfung zeigten sich die Fachdienstausbilder Carola Asendorf, Rainer Düvel und Jörg Suckert sowie der Fachdozent Matthias Wust sehr zufrieden. Die neuen Sanitäter und Sanitäterinnen werden in Zukunft ihren Dienst in den DRK Ortsvereinen Achim- Uphusen, Achim- Baden und Verden sowie in der DRK Wasserwacht versehen. Ferner stehen sie dem DRK Kreisverband für den Katastrophenschutz zur Verfügung. Nach der Übergabe der Urkunden bedankten sich die Ausbilder für die viele Unterstützung durch Helferinnen und Helfer der Ortsvereine. Der Präsident des DRK Kreisverbandes Verden Jörg Bergmann, die Kreisbereitschaftsleiterin Elke Siemt und der Leiter Katastrophenschutz Roy Alfs würdigten die geleistete Arbeit aller Beteiligten und freuten sich über das Interesse und die Bereitschaft der neuen Sanitäterinnen und Sanitäter, sich in Zukunft zum Wohl der Bevölkerung im Landkreis Verden und darüber hinaus einsetzen zu wollen.
J.Suckert / Foto DRK Verden
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17. März 2019

 

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Auf gut Zusammenarbeit 😉

Glückwunsch💐

Glückwunsch 🍾

Glückwunsch!

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04. März 2019

Großer Zuspruch für Erste-Hilfe-Partys
Seit mittlerweile einem Jahr bietet das Deutsche Rote Kreuz im Landkreis Verden Erste-Hilfe-Partys an. Die große Nachfrage in den vergangenen Monaten hat selbst die Organisatoren überrascht.

Party mit Lerneffekt. Es war ein Pilotprojekt in ganz Niedersachsen, mit dem der Verdener Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) vor ziemlich genau einem Jahr an den Start ging: die sogenannten Erste-Hilfe-Partys. Die Idee dahinter war, wie berichtet, dass Erste-Hilfe-Ausbilder des DRK-Kreisverbandes zu den Menschen nach Hause kommen und sie dort in lockerer Atmosphäre zu den unterschiedlichsten Themen schulen sollten. Heute, gut zwölf Monate nach der ersten Party dieser Art, kann das DRK zweifelsfrei sagen, dass sich der Pioniergeist damals gelohnt hat.
Das Angebot habe sich im Landkreis Verden sehr schnell herumgesprochen und werde mittlerweile so häufig nachgefragt, dass der Kreisverband gegenwärtig nicht allen Anfragen nachkommen kann, heißt es vom DRK. „Vor einem Jahr haben wir die Erste-Hilfe-Party aufgrund der Nachfrage von Bürgern nach individuellen und maßgeschneiderten Erste-Hilfe-Angeboten in unser Angebotsportfolio aufgenommen, weil wir von dem Format überzeugt waren und sind“, sagt Jan Wille, Leite der Erste-Hilfe-Ausbildung.

Zu wenig Ausbilder
Die Bestätigung dafür haben sie nun in den vergangenen Monaten bekommen. Aktuell gebe es etwa fünf Anfragen im Monat, Tendenz steigend. „Für die große Anzahl an Anfragen nach Erste-Hilfe-Partys haben wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht einmal ausreichend Ausbilder im Team“, sagt Wille. „Aufgrund dieser Tatsache sind wir aktuell in der Akquise von Ehrenamtlichen.“
Die Erste-Hilfe-Partys haben bei den Menschen im Landkreis – aber auch darüber hinaus – offenbar einen Nerv getroffen. Nachfragen erreichen die Ausbilder nach Angaben des DRK nämlich auch aus anderen Landkreisen. „Der Großteil der Anfragen kommt aktuell aus dem Privatbereich – vor allem bezüglich der Versorgung von Säuglingen und Kleinkindern“, berichtet Wille. Geübt werde in diesem Fall nicht an Schulungspuppen, sondern an den eigenen Kindern. „Es kommt immer häufiger vor, dass etwa komplette Geburtsvorbereitungskurse nach der Geburt ihrer Kinder mit etwas zeitlichem Abstand eine Erste-Hilfe-Party mit ihren Kindern bei uns buchen.“ Aber auch Firmen und Vereine zeigten Interesse an dem Angebot. Einige Firmen seien beispielsweise schon dabei, mit dem DRK Verden eine feste Kooperation zu schließen.

Kursus über drei Stunden
Die Idee war damals entstanden, weil die Mitarbeiter beim DRK schon seit längerer Zeit gemerkt hatte, dass das Interesse an Erste-Hilfe-Kursen sehr groß war, viele aber aufgrund von beruflichen und privaten Verpflichtungen nicht genügend Zeit hatten, einen kompletten Erste-Hilfe-Kurs zu absolvieren. Bei den Erste-Hilfe-Partys sind die Ausbilder indes lediglich zwei bi drei Stunden vor Ort und die Themen, die in dieser Zeit behandelt werden sollen, können von den Teilnehmern komplett selbst bestimmt werden. „Aufgrund der Tatsache, dass die Teilnehmer ein konkretes Handlungsfeld haben, ist das Interesse sehr groß und der Kurs kurzweilig“, kann Jan Wille selbst aus eigener Erfahrung sagen.
Von dem Erfolg des Pilotprojekts wurden die Verantwortlichen selbst allerdings auch ein bisschen überrascht. „Wir wollten eigentlich parallel zu den ersten Anfragen unser Ausbilderteam verstärken“, sagt Wille. Dies gelang zwar punktuell, aber nicht in dem Maße wie Kurse nachgefragt wurden. „Das müssen wir jetzt unbedingt justieren“, kündigt der Ausbildungsleiter an.

Ausführliche Informationen zu den Erste-Hilfe-Partys gibt es für interessierte Teilnehmer beim DRK Kreisverband Verden telefonisch unter der Telefonnummer 04231/ 92450, per E-Mail an info@rotkreuz-verden.de oder auch im Internet unter www.drkkv-verden.de. Der Ort, die Zeit und der gewünschte Umfang einer Erste-Hilfe-Party werden individuell mit den zuständigen Sachbearbeitern in der DRK-Kreisgeschäftsstelle abgeklärt. Die Kosten gestalten sich individuell zur Themen- und Zeitwahl des Gastgebers.

Quelle: Achimer Kurier | Elina Hoepken | 10.02.2019

Großer Zuspruch für Erste-Hilfe-Partys
Seit mittlerweile einem Jahr bietet das Deutsche Rote Kreuz im Landkreis Verden Erste-Hilfe-Partys an. Die große Nachfrage in den vergangenen Monaten hat selbst die Organisatoren überrascht.

Party mit Lerneffekt. Es war ein Pilotprojekt in ganz Niedersachsen, mit dem der Verdener Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) vor ziemlich genau einem Jahr an den Start ging: die sogenannten Erste-Hilfe-Partys. Die Idee dahinter war, wie berichtet, dass Erste-Hilfe-Ausbilder des DRK-Kreisverbandes zu den Menschen nach Hause kommen und sie dort in lockerer Atmosphäre zu den unterschiedlichsten Themen schulen sollten. Heute, gut zwölf Monate nach der ersten Party dieser Art, kann das DRK zweifelsfrei sagen, dass sich der Pioniergeist damals gelohnt hat.
Das Angebot habe sich im Landkreis Verden sehr schnell herumgesprochen und werde mittlerweile so häufig nachgefragt, dass der Kreisverband gegenwärtig nicht allen Anfragen nachkommen kann, heißt es vom DRK. „Vor einem Jahr haben wir die Erste-Hilfe-Party aufgrund der Nachfrage von Bürgern nach individuellen und maßgeschneiderten Erste-Hilfe-Angeboten in unser Angebotsportfolio aufgenommen, weil wir von dem Format überzeugt waren und sind“, sagt Jan Wille, Leite der Erste-Hilfe-Ausbildung.

Zu wenig Ausbilder
Die Bestätigung dafür haben sie nun in den vergangenen Monaten bekommen. Aktuell gebe es etwa fünf Anfragen im Monat, Tendenz steigend. „Für die große Anzahl an Anfragen nach Erste-Hilfe-Partys haben wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht einmal ausreichend Ausbilder im Team“, sagt Wille. „Aufgrund dieser Tatsache sind wir aktuell in der Akquise von Ehrenamtlichen.“
Die Erste-Hilfe-Partys haben bei den Menschen im Landkreis – aber auch darüber hinaus – offenbar einen Nerv getroffen. Nachfragen erreichen die Ausbilder nach Angaben des DRK nämlich auch aus anderen Landkreisen. „Der Großteil der Anfragen kommt aktuell aus dem Privatbereich – vor allem bezüglich der Versorgung von Säuglingen und Kleinkindern“, berichtet Wille. Geübt werde in diesem Fall nicht an Schulungspuppen, sondern an den eigenen Kindern. „Es kommt immer häufiger vor, dass etwa komplette Geburtsvorbereitungskurse nach der Geburt ihrer Kinder mit etwas zeitlichem Abstand eine Erste-Hilfe-Party mit ihren Kindern bei uns buchen.“ Aber auch Firmen und Vereine zeigten Interesse an dem Angebot. Einige Firmen seien beispielsweise schon dabei, mit dem DRK Verden eine feste Kooperation zu schließen.

Kursus über drei Stunden
Die Idee war damals entstanden, weil die Mitarbeiter beim DRK schon seit längerer Zeit gemerkt hatte, dass das Interesse an Erste-Hilfe-Kursen sehr groß war, viele aber aufgrund von beruflichen und privaten Verpflichtungen nicht genügend Zeit hatten, einen kompletten Erste-Hilfe-Kurs zu absolvieren. Bei den Erste-Hilfe-Partys sind die Ausbilder indes lediglich zwei bi drei Stunden vor Ort und die Themen, die in dieser Zeit behandelt werden sollen, können von den Teilnehmern komplett selbst bestimmt werden. „Aufgrund der Tatsache, dass die Teilnehmer ein konkretes Handlungsfeld haben, ist das Interesse sehr groß und der Kurs kurzweilig“, kann Jan Wille selbst aus eigener Erfahrung sagen.
Von dem Erfolg des Pilotprojekts wurden die Verantwortlichen selbst allerdings auch ein bisschen überrascht. „Wir wollten eigentlich parallel zu den ersten Anfragen unser Ausbilderteam verstärken“, sagt Wille. Dies gelang zwar punktuell, aber nicht in dem Maße wie Kurse nachgefragt wurden. „Das müssen wir jetzt unbedingt justieren“, kündigt der Ausbildungsleiter an.

Ausführliche Informationen zu den Erste-Hilfe-Partys gibt es für interessierte Teilnehmer beim DRK Kreisverband Verden telefonisch unter der Telefonnummer 04231/ 92450, per E-Mail an info@rotkreuz-verden.de oder auch im Internet unter www.drkkv-verden.de. Der Ort, die Zeit und der gewünschte Umfang einer Erste-Hilfe-Party werden individuell mit den zuständigen Sachbearbeitern in der DRK-Kreisgeschäftsstelle abgeklärt. Die Kosten gestalten sich individuell zur Themen- und Zeitwahl des Gastgebers.

Quelle: Achimer Kurier | Elina Hoepken | 10.02.2019
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18. Februar 2019

Das DRK im Landkreis Verden sucht eine*n Migrationsberater*in in Teilzeit zum nächstmöglichen Zeitpunkt! 
Teilt gerne diese Ausschreibung!

Das DRK im Landkreis Verden sucht eine*n Migrationsberater*in in Teilzeit zum nächstmöglichen Zeitpunkt!
Teilt gerne diese Ausschreibung!
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11. Februar 2019

Fotos

Auf zehn neue Sanitäter kann der DRK Kreisverband Verden seit Mitte März im Bereich Katastrophenschutz zurückgreifen. Am 10.03. bestanden alle Teilnehmer die Abschlussprüfung in den Räumlichkeiten des DRK Ortsvereins Ottersberg. Unter den wachsamen Augen zweier Ärzte und mehrerer Prüfer mussten die Prüflinge ihr Wissen in einer schriftlichen Prüfung, zwei Fallbeispielen, einer Reanimationssituation sowie in Einzelaufgaben unter Beweis stellen. Die Notfalldarsteller des DRK sorgten für realitätsnahe Prüfungsbedingungen. Der Prüfung vorausgegangen waren vier Wochenenden sowie Übungsabende an denen Wissen über Unfallverletzungen, internistische Notfälle, Umgang mit Rettungsmitteln, Hygiene und gesetzliche Regelungen vermittelt wurde. Mit dem Ergebnis der Prüfung zeigten sich die Fachdienstausbilder Carola Asendorf, Rainer Düvel und Jörg Suckert sowie der Fachdozent Matthias Wust sehr zufrieden. Die neuen Sanitäter und Sanitäterinnen werden in Zukunft ihren Dienst in den DRK Ortsvereinen Achim- Uphusen, Achim- Baden und Verden sowie in der DRK Wasserwacht versehen. Ferner stehen sie dem DRK Kreisverband für den Katastrophenschutz zur Verfügung. Nach der Übergabe der Urkunden bedankten sich die Ausbilder für die viele Unterstützung durch Helferinnen und Helfer der Ortsvereine. Der Präsident des DRK Kreisverbandes Verden Jörg Bergmann, die Kreisbereitschaftsleiterin Elke Siemt und der Leiter Katastrophenschutz Roy Alfs würdigten die geleistete Arbeit aller Beteiligten und freuten sich über das Interesse und die Bereitschaft der neuen Sanitäterinnen und Sanitäter, sich in Zukunft zum Wohl der Bevölkerung im Landkreis Verden und darüber hinaus einsetzen zu wollen. 
J.Suckert  / Foto DRK Verden
Großer Zuspruch für Erste-Hilfe-Partys
Seit mittlerweile einem Jahr bietet das Deutsche Rote Kreuz im Landkreis Verden Erste-Hilfe-Partys an. Die große Nachfrage in den vergangenen Monaten hat selbst die Organisatoren überrascht.

Party mit Lerneffekt. Es war ein Pilotprojekt in ganz Niedersachsen, mit dem der Verdener Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) vor ziemlich genau einem Jahr an den Start ging: die sogenannten Erste-Hilfe-Partys. Die Idee dahinter war, wie berichtet, dass Erste-Hilfe-Ausbilder des DRK-Kreisverbandes zu den Menschen nach Hause kommen und sie dort in lockerer Atmosphäre zu den unterschiedlichsten Themen schulen sollten. Heute, gut zwölf Monate nach der ersten Party dieser Art, kann das DRK zweifelsfrei sagen, dass sich der Pioniergeist damals gelohnt hat.
Das Angebot habe sich im Landkreis Verden sehr schnell herumgesprochen und werde mittlerweile so häufig nachgefragt, dass der Kreisverband gegenwärtig nicht allen Anfragen nachkommen kann, heißt es vom DRK. „Vor einem Jahr haben wir die Erste-Hilfe-Party aufgrund der Nachfrage von Bürgern nach individuellen und maßgeschneiderten Erste-Hilfe-Angeboten in unser Angebotsportfolio aufgenommen, weil wir von dem Format überzeugt waren und sind“, sagt Jan Wille, Leite der Erste-Hilfe-Ausbildung.

Zu wenig Ausbilder
Die Bestätigung dafür haben sie nun in den vergangenen Monaten bekommen. Aktuell gebe es etwa fünf Anfragen im Monat, Tendenz steigend. „Für die große Anzahl an Anfragen nach Erste-Hilfe-Partys haben wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht einmal ausreichend Ausbilder im Team“, sagt Wille. „Aufgrund dieser Tatsache sind wir aktuell in der Akquise von Ehrenamtlichen.“
Die Erste-Hilfe-Partys haben bei den Menschen im Landkreis – aber auch darüber hinaus – offenbar einen Nerv getroffen. Nachfragen erreichen die Ausbilder nach Angaben des DRK nämlich auch aus anderen Landkreisen. „Der Großteil der Anfragen kommt aktuell aus dem Privatbereich – vor allem bezüglich der Versorgung von Säuglingen und Kleinkindern“, berichtet Wille. Geübt werde in diesem Fall nicht an Schulungspuppen, sondern an den eigenen Kindern. „Es kommt immer häufiger vor, dass etwa komplette Geburtsvorbereitungskurse nach der Geburt ihrer Kinder mit etwas zeitlichem Abstand eine Erste-Hilfe-Party mit ihren Kindern bei uns buchen.“ Aber auch Firmen und Vereine zeigten Interesse an dem Angebot. Einige Firmen seien beispielsweise schon dabei, mit dem DRK Verden eine feste Kooperation zu schließen.

Kursus über drei Stunden
Die Idee war damals entstanden, weil die Mitarbeiter beim DRK schon seit längerer Zeit gemerkt hatte, dass das Interesse an Erste-Hilfe-Kursen sehr groß war, viele aber aufgrund von beruflichen und privaten Verpflichtungen nicht genügend Zeit hatten, einen kompletten Erste-Hilfe-Kurs zu absolvieren. Bei den Erste-Hilfe-Partys sind die Ausbilder indes lediglich zwei bi drei Stunden vor Ort und die Themen, die in dieser Zeit behandelt werden sollen, können von den Teilnehmern komplett selbst bestimmt werden. „Aufgrund der Tatsache, dass die Teilnehmer ein konkretes Handlungsfeld haben, ist das Interesse sehr groß und der Kurs kurzweilig“, kann Jan Wille selbst aus eigener Erfahrung sagen.
Von dem Erfolg des Pilotprojekts wurden die Verantwortlichen selbst allerdings auch ein bisschen überrascht. „Wir wollten eigentlich parallel zu den ersten Anfragen unser Ausbilderteam verstärken“, sagt Wille. Dies gelang zwar punktuell, aber nicht in dem Maße wie Kurse nachgefragt wurden. „Das müssen wir jetzt unbedingt justieren“, kündigt der Ausbildungsleiter an.

Ausführliche Informationen zu den Erste-Hilfe-Partys gibt es für interessierte Teilnehmer beim DRK Kreisverband Verden telefonisch unter der Telefonnummer 04231/ 92450, per E-Mail an info@rotkreuz-verden.de oder auch im Internet unter www.drkkv-verden.de. Der Ort, die Zeit und der gewünschte Umfang einer Erste-Hilfe-Party werden individuell mit den zuständigen Sachbearbeitern in der DRK-Kreisgeschäftsstelle abgeklärt. Die Kosten gestalten sich individuell zur Themen- und Zeitwahl des Gastgebers.

Quelle: Achimer Kurier | Elina Hoepken | 10.02.2019
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