Rettungsdienst

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Durchschnittlich jeder neunte Deutsche nimmt pro Jahr eine Leistung des Rettungsdienstes in Anspruch. Wir sind 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr, für Sie da.
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Vom Betreuungs- bis zum Sanitätsdienst: Für Menschen in Not sind die DRK-Bereitschaften jederzeit einsatzbereit.
> KatastrophenschutzSanitäts- und Betreuungsdienst, Bereitschaften, Wasserwacht, Rettungshundestaffel

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> Erste Hilfe Ausbildung, Ersthelfer im Betrieb, Erste Hilfe am Kind, Erste Hilfe Partys, Inhouse- Schulungen, Termine, Erste Hilfe App

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11. Februar 2019

ROCK GEMEINSAM MIT UNS!

Viele Talente und eine Idee: Menschen in Not helfen. Darum geht es beim Roten Kreuz. 
Ob Seniorenbetreuung, Hilfe nach Unfällen oder Katastrophen, Sanitätsdienst bei Veranstaltungen, Begleitung von Flüchtlingen, Kinder- und Jugendarbeit und vieles mehr: Die Möglichkeiten, ehrenamtlich beim DRK mitzumachen, sind so vielfältig wie das Rote Kreuz selbst.
Das Besondere: Ehrenamtliche beim DRK gehören einer weltweiten humanitären Bewegung an, die seit über 150 Jahren Menschen in Not hilft. Bei allem, was sie tut, unterscheidet sie nicht nach Freund oder Feind. Sie fragt auch nicht, woher jemand kommt oder an was er glaubt. Was allein zählt, ist die Menschlichkeit.

Lernen Sie uns kennen und besuchen uns uns auf der Ehrenamtsbörse Verden am Sonntag, 10. Februar 2019 von 13.30 - 17.30 Uhr, Verdener Campus Oberschule, Am Meldauer Berg 30.Image attachmentImage attachment

ROCK GEMEINSAM MIT UNS!

Viele Talente und eine Idee: Menschen in Not helfen. Darum geht es beim Roten Kreuz.
Ob Seniorenbetreuung, Hilfe nach Unfällen oder Katastrophen, Sanitätsdienst bei Veranstaltungen, Begleitung von Flüchtlingen, Kinder- und Jugendarbeit und vieles mehr: Die Möglichkeiten, ehrenamtlich beim DRK mitzumachen, sind so vielfältig wie das Rote Kreuz selbst.
Das Besondere: Ehrenamtliche beim DRK gehören einer weltweiten humanitären Bewegung an, die seit über 150 Jahren Menschen in Not hilft. Bei allem, was sie tut, unterscheidet sie nicht nach Freund oder Feind. Sie fragt auch nicht, woher jemand kommt oder an was er glaubt. Was allein zählt, ist die Menschlichkeit.

Lernen Sie uns kennen und besuchen uns uns auf der Ehrenamtsbörse Verden am Sonntag, 10. Februar 2019 von 13.30 - 17.30 Uhr, Verdener Campus Oberschule, Am Meldauer Berg 30.
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07. Februar 2019

DRK-Kreisverband macht Grundschüler mit Erster Hilfe vertraut
Dörverden - Es ist schnell passiert: ein Unfall beim Sport oder auf dem Spielplatz, auf dem Schulhof oder im Straßenverkehr. Da können bereits Kinder schnell zu wichtigen Ersthelfern werden. Umso wichtiger, dass bereits die Jüngsten wissen, was im Ernstfall zu tun ist. Deshalb war Sigrid Renz vom DRK-Kreisverband Verden an der Grundschule Dörverden zu Gast und hat wichtiges Grundwissen in Erster Hilfe vermittelt.
Es war zum Glück kein Notfall, als gestern ein Rettungswagen auf dem Pausenhof der Grundschule Dörverden parkte. Im Rahmen des Projektes „Kinder helfen Kindern“ hat Sigrid Renz, Erste-Hilfe-Ausbilderin, die Klasse 4a von Robert Drecoll besucht und den Kindern mit tatkräftiger Unterstützung durch Sachkundelehrer Christoph Loch das Einmaleins in Erster Hilfe vermittelt. „Ich bin sehr oft an Schulen aktiv“, erklärte Renz, die außerdem als Rettungssanitäterin arbeitet.
Theoretisch und praktisch ging es dann zur Sache: „Vor allem sollen die Kinder lernen, einen Notruf richtig abzusetzen. Dabei ist es wichtig, dass sie sich die Nummer des Rettungsdienstes einprägen, schließlich kann bereits dieses Wissen im Ernstfall lebensrettend sein.“ Dann folgten Fragen, wie „Was macht man, wenn jemand bewusstlos ist?“ „Ihn ansprechen und Hilfe holen, wenn er nicht reagiert?“ Die Antworten aus der Runde kamen prompt. Der vom Förderverein der Schule finanzierte Kurs schien schnell zu fruchten und mit wachsender Begeisterung wurden danach über imaginäre Verletzungen Verbände und Pflaster angelegt oder die stabile Seitenlage geübt. „Die Kinder können das Gelernte bereits gut anwenden. Mir ist vordergründig aber wichtig, ihnen die Angst vor dem Helfen zu nehmen. Mein Ziel ist es, dass sie möglichst unbefangen mit solchen Situationen umgehen und sich die Hilfe auch zutrauen. An praktischen Beispielen lernen sie, Risiken und eigene Fähigkeiten realistisch einzuschätzen und Unfälle zu verhindern“, sagte Renz, und dass schon kleine Leute viel mehr leisten können, als Erwachsene vermuten. Allerdings sei es wichtig, die Inhalte regelmäßig zu wiederholen. „Es wäre gut, das Thema Erste Hilfe im Curriculum festzuschreiben.“
Damit die Grundschüler auch eine Vorstellung davon bekamen, wie professionelle Erste Hilfe aussieht, hat ihnen Renz auch noch die Ausstattung des Rettungswagens gezeigt und einige der Besonderheiten vorgeführt. Vor allem das Probeliegen auf der Trage, das ausnahmsweise erlaubt war, löste große Begeisterung aus. Die Schüler rissen sich förmlich darum, Unfallopfer zu spielen.
So haben die Kinder an diesem Tag nicht nur eine Menge darüber gelernt, wie sie verletzten Menschen helfen können - sie hatten außerdem viel Spaß. Und zum Schluss freuten sich alle über eine Urkunde. 
Quelle: www.kreiszeitung.de

DRK-Kreisverband macht Grundschüler mit Erster Hilfe vertraut
Dörverden - Es ist schnell passiert: ein Unfall beim Sport oder auf dem Spielplatz, auf dem Schulhof oder im Straßenverkehr. Da können bereits Kinder schnell zu wichtigen Ersthelfern werden. Umso wichtiger, dass bereits die Jüngsten wissen, was im Ernstfall zu tun ist. Deshalb war Sigrid Renz vom DRK-Kreisverband Verden an der Grundschule Dörverden zu Gast und hat wichtiges Grundwissen in Erster Hilfe vermittelt.
Es war zum Glück kein Notfall, als gestern ein Rettungswagen auf dem Pausenhof der Grundschule Dörverden parkte. Im Rahmen des Projektes „Kinder helfen Kindern“ hat Sigrid Renz, Erste-Hilfe-Ausbilderin, die Klasse 4a von Robert Drecoll besucht und den Kindern mit tatkräftiger Unterstützung durch Sachkundelehrer Christoph Loch das Einmaleins in Erster Hilfe vermittelt. „Ich bin sehr oft an Schulen aktiv“, erklärte Renz, die außerdem als Rettungssanitäterin arbeitet.
Theoretisch und praktisch ging es dann zur Sache: „Vor allem sollen die Kinder lernen, einen Notruf richtig abzusetzen. Dabei ist es wichtig, dass sie sich die Nummer des Rettungsdienstes einprägen, schließlich kann bereits dieses Wissen im Ernstfall lebensrettend sein.“ Dann folgten Fragen, wie „Was macht man, wenn jemand bewusstlos ist?“ „Ihn ansprechen und Hilfe holen, wenn er nicht reagiert?“ Die Antworten aus der Runde kamen prompt. Der vom Förderverein der Schule finanzierte Kurs schien schnell zu fruchten und mit wachsender Begeisterung wurden danach über imaginäre Verletzungen Verbände und Pflaster angelegt oder die stabile Seitenlage geübt. „Die Kinder können das Gelernte bereits gut anwenden. Mir ist vordergründig aber wichtig, ihnen die Angst vor dem Helfen zu nehmen. Mein Ziel ist es, dass sie möglichst unbefangen mit solchen Situationen umgehen und sich die Hilfe auch zutrauen. An praktischen Beispielen lernen sie, Risiken und eigene Fähigkeiten realistisch einzuschätzen und Unfälle zu verhindern“, sagte Renz, und dass schon kleine Leute viel mehr leisten können, als Erwachsene vermuten. Allerdings sei es wichtig, die Inhalte regelmäßig zu wiederholen. „Es wäre gut, das Thema Erste Hilfe im Curriculum festzuschreiben.“
Damit die Grundschüler auch eine Vorstellung davon bekamen, wie professionelle Erste Hilfe aussieht, hat ihnen Renz auch noch die Ausstattung des Rettungswagens gezeigt und einige der Besonderheiten vorgeführt. Vor allem das Probeliegen auf der Trage, das ausnahmsweise erlaubt war, löste große Begeisterung aus. Die Schüler rissen sich förmlich darum, Unfallopfer zu spielen.
So haben die Kinder an diesem Tag nicht nur eine Menge darüber gelernt, wie sie verletzten Menschen helfen können - sie hatten außerdem viel Spaß. Und zum Schluss freuten sich alle über eine Urkunde.
Quelle: www.kreiszeitung.de
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27. Januar 2019

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25. Januar 2019

Wer selbst nicht brennt, steckt andere nicht an 
Menschen im Katastrophenschutz des DRK- Kreisverbandes Verden
Welche Menschen sind es, die den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises Verden in der Not rund um die Uhr - auch an Weihnachten und Silvester - jederzeit sofort zur Hilfe eilen? Stefan Grund ist so ein Mensch. Geboren 1979 in Bremen, aber vom ersten Lebenstag an ohne Unterbrechung Oytener. Heute lebt der hauptberufliche Leitstellendisponent der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle des Landkreises Verden gemeinsam mit seiner Freundin noch immer in Oyten und hält dem Landkreis Verden in allen Belangen die Treue. Neben seinem Beruf ist Stefan Grund auch im Rahmen des Katastrophenschutzes beim DRK-Kreisverband Verden für den Landkreis aktiv.
Wie kam es dazu, dass er sich für ein Ehrenamt beim Deutschen Roten Kreuz entschieden hat? 
„Stefan Asendorf war es, der mir ständig vom Engagement und den vielfältigen Aufgaben im DRK-Ortsverein Ottersberg vorschwärmte. Er war damals wie heute eine tragende Säule des Ortsvereins. Er brannte derartig für sein Ehrenamt, dass er mich mit seinem Feuer für die Sache förmlich ansteckte. Das alles fand ab 1999 im Rahmen des Zivildienstes im Rettungsdienst des DRK- Kreisverbandes statt. Ein paar Monate später trat ich im Jahr 2000 dem DRK Ortsverein Ottersberg bei. Das Ehrenamt war von Anfang an hochgradig spannend, was bei mir zunächst mit der Qualifikation zum Rettungssanitäter begann. Von diesem Moment an brannte ich selbst für das Ehrenamt im Katastrophenschutz beim DRK Kreisverband Verden.“, so ein begeisterter Stefan Grund.
Stefan Grund stieg durch sein großes Engagement in 17 Jahren vom Rettungssanitäter über viele andere Funktionen zum Leiter der Bereitschaft des DRK Ortsvereins Ottersberg auf. Das war im Jahr 2017. Seit diesem Jahr ist er zudem stellvertretender Vorsitzender des Ortsvereins, natürlich mit Stefan Asendorf als 1. Vorsitzenden.
Was macht das Ehrenamt im DRK-Kreisverband Verden für Stefan Grund aus? 
„Mir ist es sehr wichtig und mir macht es wahnsinnig viel Spaß, für einen guten Zweck mit Menschen zu arbeiten und diese für ein Ehrenamt begeistern zu können. Da ist in der jüngsten Vergangenheit sehr viel harmonisch in die richtige Richtung gelaufen, was unmittelbar mit der neuen Führung im DRK-Kreisverband Verden verbunden ist. Es läuft alles menschlich sehr hochwertig bei uns ab und ermöglicht uns dadurch vertraute Zusammenarbeit auf qualitativ hohem Niveau. So hatten wir erst vor ein paar Wochen einen Workshop, in welchen wir gemeinsam für unsere Zusammenarbeit eine Vision definiert haben. Auf diesem Wege hatte jeder die Möglichkeit der konstruktiven Mitgestaltung. „Große Einheit. Große Familie“ und „Kreuz drauf. Herz drin“ sind keine Floskeln, sondern die Stimmung und die Emotion untereinander und nach außen.“, so Stefan Grund.
Stefan Grund ist in seinen Funktionen täglich mit der ehrenamtlichen Arbeit beschäftigt und sei es nur, um für den Ernstfall in Bereitschaft zu verweilen. Das gilt natürlich auch für Sonn- und Feiertage, wenn andere kräftig feiern. Wir wollen von Stefan Grund wissen, wie viel Zeit ein Ehrenamt im DRK-Kreisverband mindestens in Anspruch nimmt, wenn der interessierte Bürger nur geringe Kapazitäten an Freizeit zur Verfügung hat. 
„Im Rahmen des Ehrenamtes gibt sehr viele verschiedene Funktionen, so dass jeder seine Aufgabe findet, die er zur eigenen und zur Zufriedenheit aller bewältigen kann. Nur dann hat der Ehrenamtliche auch Spaß an der Arbeit im Team. Als Faustformel gilt, dass ein Dienst pro Woche notwendig ist, um sich in der Ausübung seiner Tätigkeit wohlzufühlen. Es ist wichtig, dass man sein Team, sein Arbeitsgerät und seine Aufgaben kennt. Einer meiner einprägendsten Einsätze war einen Massenanfall von Verletzten mit 40 Betroffenen, die nach einer Feier eine Lebensmittelvergiftung hatten. Da muss natürlich jeder Handgriff sitzen.“, so Stefan Grund.
Die Aufgaben im DRK-Kreisverband Verden und in den DRK-Ortsvereinen sind sehr vielfältig und von verschiedenster Intensität. Ob zu Lande oder zu Wasser. Ob mit Tieren oder lieber mit Technik. Ob Blutspendedienst oder Altkleidersammlung. Ob Führung oder Mannschaft. Alles zusammen macht den Erfolg des Ehrenamtes aus.
Für welches Aufgabengebiet möchten Sie aktuell jemanden mit dem sprichwörtlichen Feuer anstecken? „Grundsätzlich möchten wir Menschen ohne Ehrenamt immer für jede Funktion in unseren Reihen begeistern. An erste Stelle steht, dass sich der Interessent zunächst mit einer Aufgabe identifizieren kann. Der Rest kommt dann von selbst. Aktuell haben wir einen neuen Einsatzleitwagen bekommen, den wir personell möglichst breit und qualitativ hochwertig  besetzen möchten. Auch in diesem Bereich sind die einzelnen Aufgaben sehr vielfältig und von verschiedener Intensität geprägt. Wir freuen uns über jede Frau und jeden Mann, die Teil unserer Gemeinschaft sein möchten.“, so Stefan Grund abschließend.
Wer sich für ein Ehrenamt im DRK-Kreisverband Verden interessiert, dem beantwortet der Leiter des Katastrophenschutzes im DRK-Kreisverband, Roy Alfs, alle Fragen. Dort erhalten Interessenten auch die Kontaktpersonen im jeweiligen Ortsverein, sollte dort die gewünschte Funktion angeboten werden. Roy Alfs, Telefon 04231/ 9245-25 oder per Mail r.alfs@rotkreuzverden.de.
Bild 1: Stefan Grund
Bild 2: Unser neuer ELW mit dem st. Vorsitzenden DRK- KV Verden Matthias Wust und unserem MA für Sonderaufgaben :-)Image attachment

Wer selbst nicht brennt, steckt andere nicht an
Menschen im Katastrophenschutz des DRK- Kreisverbandes Verden
Welche Menschen sind es, die den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises Verden in der Not rund um die Uhr - auch an Weihnachten und Silvester - jederzeit sofort zur Hilfe eilen? Stefan Grund ist so ein Mensch. Geboren 1979 in Bremen, aber vom ersten Lebenstag an ohne Unterbrechung Oytener. Heute lebt der hauptberufliche Leitstellendisponent der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle des Landkreises Verden gemeinsam mit seiner Freundin noch immer in Oyten und hält dem Landkreis Verden in allen Belangen die Treue. Neben seinem Beruf ist Stefan Grund auch im Rahmen des Katastrophenschutzes beim DRK-Kreisverband Verden für den Landkreis aktiv.
Wie kam es dazu, dass er sich für ein Ehrenamt beim Deutschen Roten Kreuz entschieden hat?
„Stefan Asendorf war es, der mir ständig vom Engagement und den vielfältigen Aufgaben im DRK-Ortsverein Ottersberg vorschwärmte. Er war damals wie heute eine tragende Säule des Ortsvereins. Er brannte derartig für sein Ehrenamt, dass er mich mit seinem Feuer für die Sache förmlich ansteckte. Das alles fand ab 1999 im Rahmen des Zivildienstes im Rettungsdienst des DRK- Kreisverbandes statt. Ein paar Monate später trat ich im Jahr 2000 dem DRK Ortsverein Ottersberg bei. Das Ehrenamt war von Anfang an hochgradig spannend, was bei mir zunächst mit der Qualifikation zum Rettungssanitäter begann. Von diesem Moment an brannte ich selbst für das Ehrenamt im Katastrophenschutz beim DRK Kreisverband Verden.“, so ein begeisterter Stefan Grund.
Stefan Grund stieg durch sein großes Engagement in 17 Jahren vom Rettungssanitäter über viele andere Funktionen zum Leiter der Bereitschaft des DRK Ortsvereins Ottersberg auf. Das war im Jahr 2017. Seit diesem Jahr ist er zudem stellvertretender Vorsitzender des Ortsvereins, natürlich mit Stefan Asendorf als 1. Vorsitzenden.
Was macht das Ehrenamt im DRK-Kreisverband Verden für Stefan Grund aus?
„Mir ist es sehr wichtig und mir macht es wahnsinnig viel Spaß, für einen guten Zweck mit Menschen zu arbeiten und diese für ein Ehrenamt begeistern zu können. Da ist in der jüngsten Vergangenheit sehr viel harmonisch in die richtige Richtung gelaufen, was unmittelbar mit der neuen Führung im DRK-Kreisverband Verden verbunden ist. Es läuft alles menschlich sehr hochwertig bei uns ab und ermöglicht uns dadurch vertraute Zusammenarbeit auf qualitativ hohem Niveau. So hatten wir erst vor ein paar Wochen einen Workshop, in welchen wir gemeinsam für unsere Zusammenarbeit eine Vision definiert haben. Auf diesem Wege hatte jeder die Möglichkeit der konstruktiven Mitgestaltung. „Große Einheit. Große Familie“ und „Kreuz drauf. Herz drin“ sind keine Floskeln, sondern die Stimmung und die Emotion untereinander und nach außen.“, so Stefan Grund.
Stefan Grund ist in seinen Funktionen täglich mit der ehrenamtlichen Arbeit beschäftigt und sei es nur, um für den Ernstfall in Bereitschaft zu verweilen. Das gilt natürlich auch für Sonn- und Feiertage, wenn andere kräftig feiern. Wir wollen von Stefan Grund wissen, wie viel Zeit ein Ehrenamt im DRK-Kreisverband mindestens in Anspruch nimmt, wenn der interessierte Bürger nur geringe Kapazitäten an Freizeit zur Verfügung hat.
„Im Rahmen des Ehrenamtes gibt sehr viele verschiedene Funktionen, so dass jeder seine Aufgabe findet, die er zur eigenen und zur Zufriedenheit aller bewältigen kann. Nur dann hat der Ehrenamtliche auch Spaß an der Arbeit im Team. Als Faustformel gilt, dass ein Dienst pro Woche notwendig ist, um sich in der Ausübung seiner Tätigkeit wohlzufühlen. Es ist wichtig, dass man sein Team, sein Arbeitsgerät und seine Aufgaben kennt. Einer meiner einprägendsten Einsätze war einen Massenanfall von Verletzten mit 40 Betroffenen, die nach einer Feier eine Lebensmittelvergiftung hatten. Da muss natürlich jeder Handgriff sitzen.“, so Stefan Grund.
Die Aufgaben im DRK-Kreisverband Verden und in den DRK-Ortsvereinen sind sehr vielfältig und von verschiedenster Intensität. Ob zu Lande oder zu Wasser. Ob mit Tieren oder lieber mit Technik. Ob Blutspendedienst oder Altkleidersammlung. Ob Führung oder Mannschaft. Alles zusammen macht den Erfolg des Ehrenamtes aus.
Für welches Aufgabengebiet möchten Sie aktuell jemanden mit dem sprichwörtlichen Feuer anstecken? „Grundsätzlich möchten wir Menschen ohne Ehrenamt immer für jede Funktion in unseren Reihen begeistern. An erste Stelle steht, dass sich der Interessent zunächst mit einer Aufgabe identifizieren kann. Der Rest kommt dann von selbst. Aktuell haben wir einen neuen Einsatzleitwagen bekommen, den wir personell möglichst breit und qualitativ hochwertig besetzen möchten. Auch in diesem Bereich sind die einzelnen Aufgaben sehr vielfältig und von verschiedener Intensität geprägt. Wir freuen uns über jede Frau und jeden Mann, die Teil unserer Gemeinschaft sein möchten.“, so Stefan Grund abschließend.
Wer sich für ein Ehrenamt im DRK-Kreisverband Verden interessiert, dem beantwortet der Leiter des Katastrophenschutzes im DRK-Kreisverband, Roy Alfs, alle Fragen. Dort erhalten Interessenten auch die Kontaktpersonen im jeweiligen Ortsverein, sollte dort die gewünschte Funktion angeboten werden. Roy Alfs, Telefon 04231/ 9245-25 oder per Mail r.alfs@rotkreuzverden.de.
Bild 1: Stefan Grund
Bild 2: Unser neuer ELW mit dem st. Vorsitzenden DRK- KV Verden Matthias Wust und unserem MA für Sonderaufgaben 🙂
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28. Dezember 2018

 

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😃👍

Wann kommen denn weitere Informationen zum neuen ELW? Auf den Bildern sieht der ja echt klasse aus... Herzlichen Glückwunsch dazu.

💪👍

So is besser als der Artikel der Zeitung...😉👍

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DRK-Kreisverband macht Grundschüler mit Erster Hilfe vertraut
Dörverden - Es ist schnell passiert: ein Unfall beim Sport oder auf dem Spielplatz, auf dem Schulhof oder im Straßenverkehr. Da können bereits Kinder schnell zu wichtigen Ersthelfern werden. Umso wichtiger, dass bereits die Jüngsten wissen, was im Ernstfall zu tun ist. Deshalb war Sigrid Renz vom DRK-Kreisverband Verden an der Grundschule Dörverden zu Gast und hat wichtiges Grundwissen in Erster Hilfe vermittelt.
Es war zum Glück kein Notfall, als gestern ein Rettungswagen auf dem Pausenhof der Grundschule Dörverden parkte. Im Rahmen des Projektes „Kinder helfen Kindern“ hat Sigrid Renz, Erste-Hilfe-Ausbilderin, die Klasse 4a von Robert Drecoll besucht und den Kindern mit tatkräftiger Unterstützung durch Sachkundelehrer Christoph Loch das Einmaleins in Erster Hilfe vermittelt. „Ich bin sehr oft an Schulen aktiv“, erklärte Renz, die außerdem als Rettungssanitäterin arbeitet.
Theoretisch und praktisch ging es dann zur Sache: „Vor allem sollen die Kinder lernen, einen Notruf richtig abzusetzen. Dabei ist es wichtig, dass sie sich die Nummer des Rettungsdienstes einprägen, schließlich kann bereits dieses Wissen im Ernstfall lebensrettend sein.“ Dann folgten Fragen, wie „Was macht man, wenn jemand bewusstlos ist?“ „Ihn ansprechen und Hilfe holen, wenn er nicht reagiert?“ Die Antworten aus der Runde kamen prompt. Der vom Förderverein der Schule finanzierte Kurs schien schnell zu fruchten und mit wachsender Begeisterung wurden danach über imaginäre Verletzungen Verbände und Pflaster angelegt oder die stabile Seitenlage geübt. „Die Kinder können das Gelernte bereits gut anwenden. Mir ist vordergründig aber wichtig, ihnen die Angst vor dem Helfen zu nehmen. Mein Ziel ist es, dass sie möglichst unbefangen mit solchen Situationen umgehen und sich die Hilfe auch zutrauen. An praktischen Beispielen lernen sie, Risiken und eigene Fähigkeiten realistisch einzuschätzen und Unfälle zu verhindern“, sagte Renz, und dass schon kleine Leute viel mehr leisten können, als Erwachsene vermuten. Allerdings sei es wichtig, die Inhalte regelmäßig zu wiederholen. „Es wäre gut, das Thema Erste Hilfe im Curriculum festzuschreiben.“
Damit die Grundschüler auch eine Vorstellung davon bekamen, wie professionelle Erste Hilfe aussieht, hat ihnen Renz auch noch die Ausstattung des Rettungswagens gezeigt und einige der Besonderheiten vorgeführt. Vor allem das Probeliegen auf der Trage, das ausnahmsweise erlaubt war, löste große Begeisterung aus. Die Schüler rissen sich förmlich darum, Unfallopfer zu spielen.
So haben die Kinder an diesem Tag nicht nur eine Menge darüber gelernt, wie sie verletzten Menschen helfen können - sie hatten außerdem viel Spaß. Und zum Schluss freuten sich alle über eine Urkunde. 
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