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Chronik

Das DRK im Landkreis Verden sucht eine*n Migrationsberater*in für den Standort Achim

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21. Januar 2019

Wer selbst nicht brennt, steckt andere nicht an 
Menschen im Katastrophenschutz des DRK- Kreisverbandes Verden
Welche Menschen sind es, die den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises Verden in der Not rund um die Uhr - auch an Weihnachten und Silvester - jederzeit sofort zur Hilfe eilen? Stefan Grund ist so ein Mensch. Geboren 1979 in Bremen, aber vom ersten Lebenstag an ohne Unterbrechung Oytener. Heute lebt der hauptberufliche Leitstellendisponent der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle des Landkreises Verden gemeinsam mit seiner Freundin noch immer in Oyten und hält dem Landkreis Verden in allen Belangen die Treue. Neben seinem Beruf ist Stefan Grund auch im Rahmen des Katastrophenschutzes beim DRK-Kreisverband Verden für den Landkreis aktiv.
Wie kam es dazu, dass er sich für ein Ehrenamt beim Deutschen Roten Kreuz entschieden hat? 
„Stefan Asendorf war es, der mir ständig vom Engagement und den vielfältigen Aufgaben im DRK-Ortsverein Ottersberg vorschwärmte. Er war damals wie heute eine tragende Säule des Ortsvereins. Er brannte derartig für sein Ehrenamt, dass er mich mit seinem Feuer für die Sache förmlich ansteckte. Das alles fand ab 1999 im Rahmen des Zivildienstes im Rettungsdienst des DRK- Kreisverbandes statt. Ein paar Monate später trat ich im Jahr 2000 dem DRK Ortsverein Ottersberg bei. Das Ehrenamt war von Anfang an hochgradig spannend, was bei mir zunächst mit der Qualifikation zum Rettungssanitäter begann. Von diesem Moment an brannte ich selbst für das Ehrenamt im Katastrophenschutz beim DRK Kreisverband Verden.“, so ein begeisterter Stefan Grund.
Stefan Grund stieg durch sein großes Engagement in 17 Jahren vom Rettungssanitäter über viele andere Funktionen zum Leiter der Bereitschaft des DRK Ortsvereins Ottersberg auf. Das war im Jahr 2017. Seit diesem Jahr ist er zudem stellvertretender Vorsitzender des Ortsvereins, natürlich mit Stefan Asendorf als 1. Vorsitzenden.
Was macht das Ehrenamt im DRK-Kreisverband Verden für Stefan Grund aus? 
„Mir ist es sehr wichtig und mir macht es wahnsinnig viel Spaß, für einen guten Zweck mit Menschen zu arbeiten und diese für ein Ehrenamt begeistern zu können. Da ist in der jüngsten Vergangenheit sehr viel harmonisch in die richtige Richtung gelaufen, was unmittelbar mit der neuen Führung im DRK-Kreisverband Verden verbunden ist. Es läuft alles menschlich sehr hochwertig bei uns ab und ermöglicht uns dadurch vertraute Zusammenarbeit auf qualitativ hohem Niveau. So hatten wir erst vor ein paar Wochen einen Workshop, in welchen wir gemeinsam für unsere Zusammenarbeit eine Vision definiert haben. Auf diesem Wege hatte jeder die Möglichkeit der konstruktiven Mitgestaltung. „Große Einheit. Große Familie“ und „Kreuz drauf. Herz drin“ sind keine Floskeln, sondern die Stimmung und die Emotion untereinander und nach außen.“, so Stefan Grund.
Stefan Grund ist in seinen Funktionen täglich mit der ehrenamtlichen Arbeit beschäftigt und sei es nur, um für den Ernstfall in Bereitschaft zu verweilen. Das gilt natürlich auch für Sonn- und Feiertage, wenn andere kräftig feiern. Wir wollen von Stefan Grund wissen, wie viel Zeit ein Ehrenamt im DRK-Kreisverband mindestens in Anspruch nimmt, wenn der interessierte Bürger nur geringe Kapazitäten an Freizeit zur Verfügung hat. 
„Im Rahmen des Ehrenamtes gibt sehr viele verschiedene Funktionen, so dass jeder seine Aufgabe findet, die er zur eigenen und zur Zufriedenheit aller bewältigen kann. Nur dann hat der Ehrenamtliche auch Spaß an der Arbeit im Team. Als Faustformel gilt, dass ein Dienst pro Woche notwendig ist, um sich in der Ausübung seiner Tätigkeit wohlzufühlen. Es ist wichtig, dass man sein Team, sein Arbeitsgerät und seine Aufgaben kennt. Einer meiner einprägendsten Einsätze war einen Massenanfall von Verletzten mit 40 Betroffenen, die nach einer Feier eine Lebensmittelvergiftung hatten. Da muss natürlich jeder Handgriff sitzen.“, so Stefan Grund.
Die Aufgaben im DRK-Kreisverband Verden und in den DRK-Ortsvereinen sind sehr vielfältig und von verschiedenster Intensität. Ob zu Lande oder zu Wasser. Ob mit Tieren oder lieber mit Technik. Ob Blutspendedienst oder Altkleidersammlung. Ob Führung oder Mannschaft. Alles zusammen macht den Erfolg des Ehrenamtes aus.
Für welches Aufgabengebiet möchten Sie aktuell jemanden mit dem sprichwörtlichen Feuer anstecken? „Grundsätzlich möchten wir Menschen ohne Ehrenamt immer für jede Funktion in unseren Reihen begeistern. An erste Stelle steht, dass sich der Interessent zunächst mit einer Aufgabe identifizieren kann. Der Rest kommt dann von selbst. Aktuell haben wir einen neuen Einsatzleitwagen bekommen, den wir personell möglichst breit und qualitativ hochwertig  besetzen möchten. Auch in diesem Bereich sind die einzelnen Aufgaben sehr vielfältig und von verschiedener Intensität geprägt. Wir freuen uns über jede Frau und jeden Mann, die Teil unserer Gemeinschaft sein möchten.“, so Stefan Grund abschließend.
Wer sich für ein Ehrenamt im DRK-Kreisverband Verden interessiert, dem beantwortet der Leiter des Katastrophenschutzes im DRK-Kreisverband, Roy Alfs, alle Fragen. Dort erhalten Interessenten auch die Kontaktpersonen im jeweiligen Ortsverein, sollte dort die gewünschte Funktion angeboten werden. Roy Alfs, Telefon 04231/ 9245-25 oder per Mail r.alfs@rotkreuzverden.de.
Bild 1: Stefan Grund
Bild 2: Unser neuer ELW mit dem st. Vorsitzenden DRK- KV Verden Matthias Wust und unserem MA für Sonderaufgaben :-)Image attachment

Wer selbst nicht brennt, steckt andere nicht an
Menschen im Katastrophenschutz des DRK- Kreisverbandes Verden
Welche Menschen sind es, die den Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises Verden in der Not rund um die Uhr - auch an Weihnachten und Silvester - jederzeit sofort zur Hilfe eilen? Stefan Grund ist so ein Mensch. Geboren 1979 in Bremen, aber vom ersten Lebenstag an ohne Unterbrechung Oytener. Heute lebt der hauptberufliche Leitstellendisponent der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle des Landkreises Verden gemeinsam mit seiner Freundin noch immer in Oyten und hält dem Landkreis Verden in allen Belangen die Treue. Neben seinem Beruf ist Stefan Grund auch im Rahmen des Katastrophenschutzes beim DRK-Kreisverband Verden für den Landkreis aktiv.
Wie kam es dazu, dass er sich für ein Ehrenamt beim Deutschen Roten Kreuz entschieden hat?
„Stefan Asendorf war es, der mir ständig vom Engagement und den vielfältigen Aufgaben im DRK-Ortsverein Ottersberg vorschwärmte. Er war damals wie heute eine tragende Säule des Ortsvereins. Er brannte derartig für sein Ehrenamt, dass er mich mit seinem Feuer für die Sache förmlich ansteckte. Das alles fand ab 1999 im Rahmen des Zivildienstes im Rettungsdienst des DRK- Kreisverbandes statt. Ein paar Monate später trat ich im Jahr 2000 dem DRK Ortsverein Ottersberg bei. Das Ehrenamt war von Anfang an hochgradig spannend, was bei mir zunächst mit der Qualifikation zum Rettungssanitäter begann. Von diesem Moment an brannte ich selbst für das Ehrenamt im Katastrophenschutz beim DRK Kreisverband Verden.“, so ein begeisterter Stefan Grund.
Stefan Grund stieg durch sein großes Engagement in 17 Jahren vom Rettungssanitäter über viele andere Funktionen zum Leiter der Bereitschaft des DRK Ortsvereins Ottersberg auf. Das war im Jahr 2017. Seit diesem Jahr ist er zudem stellvertretender Vorsitzender des Ortsvereins, natürlich mit Stefan Asendorf als 1. Vorsitzenden.
Was macht das Ehrenamt im DRK-Kreisverband Verden für Stefan Grund aus?
„Mir ist es sehr wichtig und mir macht es wahnsinnig viel Spaß, für einen guten Zweck mit Menschen zu arbeiten und diese für ein Ehrenamt begeistern zu können. Da ist in der jüngsten Vergangenheit sehr viel harmonisch in die richtige Richtung gelaufen, was unmittelbar mit der neuen Führung im DRK-Kreisverband Verden verbunden ist. Es läuft alles menschlich sehr hochwertig bei uns ab und ermöglicht uns dadurch vertraute Zusammenarbeit auf qualitativ hohem Niveau. So hatten wir erst vor ein paar Wochen einen Workshop, in welchen wir gemeinsam für unsere Zusammenarbeit eine Vision definiert haben. Auf diesem Wege hatte jeder die Möglichkeit der konstruktiven Mitgestaltung. „Große Einheit. Große Familie“ und „Kreuz drauf. Herz drin“ sind keine Floskeln, sondern die Stimmung und die Emotion untereinander und nach außen.“, so Stefan Grund.
Stefan Grund ist in seinen Funktionen täglich mit der ehrenamtlichen Arbeit beschäftigt und sei es nur, um für den Ernstfall in Bereitschaft zu verweilen. Das gilt natürlich auch für Sonn- und Feiertage, wenn andere kräftig feiern. Wir wollen von Stefan Grund wissen, wie viel Zeit ein Ehrenamt im DRK-Kreisverband mindestens in Anspruch nimmt, wenn der interessierte Bürger nur geringe Kapazitäten an Freizeit zur Verfügung hat.
„Im Rahmen des Ehrenamtes gibt sehr viele verschiedene Funktionen, so dass jeder seine Aufgabe findet, die er zur eigenen und zur Zufriedenheit aller bewältigen kann. Nur dann hat der Ehrenamtliche auch Spaß an der Arbeit im Team. Als Faustformel gilt, dass ein Dienst pro Woche notwendig ist, um sich in der Ausübung seiner Tätigkeit wohlzufühlen. Es ist wichtig, dass man sein Team, sein Arbeitsgerät und seine Aufgaben kennt. Einer meiner einprägendsten Einsätze war einen Massenanfall von Verletzten mit 40 Betroffenen, die nach einer Feier eine Lebensmittelvergiftung hatten. Da muss natürlich jeder Handgriff sitzen.“, so Stefan Grund.
Die Aufgaben im DRK-Kreisverband Verden und in den DRK-Ortsvereinen sind sehr vielfältig und von verschiedenster Intensität. Ob zu Lande oder zu Wasser. Ob mit Tieren oder lieber mit Technik. Ob Blutspendedienst oder Altkleidersammlung. Ob Führung oder Mannschaft. Alles zusammen macht den Erfolg des Ehrenamtes aus.
Für welches Aufgabengebiet möchten Sie aktuell jemanden mit dem sprichwörtlichen Feuer anstecken? „Grundsätzlich möchten wir Menschen ohne Ehrenamt immer für jede Funktion in unseren Reihen begeistern. An erste Stelle steht, dass sich der Interessent zunächst mit einer Aufgabe identifizieren kann. Der Rest kommt dann von selbst. Aktuell haben wir einen neuen Einsatzleitwagen bekommen, den wir personell möglichst breit und qualitativ hochwertig besetzen möchten. Auch in diesem Bereich sind die einzelnen Aufgaben sehr vielfältig und von verschiedener Intensität geprägt. Wir freuen uns über jede Frau und jeden Mann, die Teil unserer Gemeinschaft sein möchten.“, so Stefan Grund abschließend.
Wer sich für ein Ehrenamt im DRK-Kreisverband Verden interessiert, dem beantwortet der Leiter des Katastrophenschutzes im DRK-Kreisverband, Roy Alfs, alle Fragen. Dort erhalten Interessenten auch die Kontaktpersonen im jeweiligen Ortsverein, sollte dort die gewünschte Funktion angeboten werden. Roy Alfs, Telefon 04231/ 9245-25 oder per Mail r.alfs@rotkreuzverden.de.
Bild 1: Stefan Grund
Bild 2: Unser neuer ELW mit dem st. Vorsitzenden DRK- KV Verden Matthias Wust und unserem MA für Sonderaufgaben 🙂
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28. Dezember 2018

 

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😃👍

Wann kommen denn weitere Informationen zum neuen ELW? Auf den Bildern sieht der ja echt klasse aus... Herzlichen Glückwunsch dazu.

💪👍

So is besser als der Artikel der Zeitung...😉👍

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Im Rahmen einer Nachbesetzung suchen wir für unseren Bereich soziale Hilfen eine Assistenz der Abteilungsleitung und Verwaltungskraft. Die Stelle ist in Vollzeit und unbefristet.

Im Rahmen einer Nachbesetzung suchen wir für unseren Bereich soziale Hilfen eine Assistenz der Abteilungsleitung und Verwaltungskraft. Die Stelle ist in Vollzeit und unbefristet. ... mehrweniger

22. Dezember 2018

Kontinuierlicher Erfolg einstimmig wiedergewählt
DRK Kreisverband Verden präsentiert ein erfolgreiches Jahr 2017
„Große Einheit. Große Familie“, platzte es emotional aus dem stellvertretenden Leiter des Rettungsdienstes, Heinz Günter Speckmann, laut heraus, nachdem er dem alten und neuen Vorstand gemeinsam mit Bärbel Schierholz das verdiente Glückwunsch-Bouquet Blumen unter großem Beifall der Versammlung zur einstimmigen Wiederwahl überreichte.
Die diesjährige Jahreshauptversammlung des DRK Kreisverbandes Verden fand am 03.11.2018 im Hotel Gieschen in Achim statt. Der Vorsitzende, Jörg Bergmann, begrüßte die Gäste und Mitglieder der Ortsvereine im voll besetzten Saal. Einen besonderen Gruß richtete der Vorsitzende an Landrat Peter Bohlmann, die 1. Kreisrätin Regina Tryta und den Vorsitzenden des Ausschusses für Brandschutz und Ordnungsangelegenheiten des
Landkreises Verden Jens Richter.
Mit Historie leitete Jörg Bergmann die Grußworte des Landrates ein. Peter Bohlmann überbrachte zunächst Grüße und Anerkennung von Politik und Verwaltung, um dann an der Geschichte des DRK Kreisverbandes anzuknüpfen. Peter Bohlmann machte die herausragende Stellung des Deutschen Roten Kreuzes für den Landkreis Verden deutlich. Der DRK Kreisverband stellt mit dem Rettungsdienst, dem Katastrophenschutz, der Wasserwacht und der Rettungshundestaffel Einheiten, die für die Sicherheit des Landkreises Verden von höchster Wichtigkeit sind. Ganz besonders wies Peter Bohlmann auf die enge Verknüpfung von Rettungsdienst und Katastrophenschutz hin, die nur von etablierten Hilfsorganisationen geleistet werden kann. 
Jens Richter betonte die Einzigartigkeit des Ehrenamtes und seine Bedeutung für den Katastrophenschutz. 
„Ohne die vielen aktiven Ehrenamtlichen könnte der Landkreis Verden auf die gegenwärtig drohenden Gefahren nicht effektiv regieren. In Verbund der entsprechenden Organisationen im Landkreis Verden nimmt der DRK Kreisverband eine tragende Rolle ein. Da bis zum Jahr 2007 alle Zivilschutzeinrichtungen abgeschafft wurden, ist die Stärke der Hilfsorganisationen unsere einzige Möglichkeit, die entstandenen Defizite kompensieren zu können. Von daher ist es die
Aufgabe von Politik und Verwaltung, diese Einrichtungen mit aller Kraft zu unterstützen.“, so Jens Richter.
Im weiteren Verlauf resümierte Jörg Bergmann die Entwicklung des DRK Kreisverbandes speziell mit Blick auf das Jahr 2017. „Das Jahr 2017 hat den erfolgreichen Aufwärtstrend der letzten 3 Jahre fortgesetzt. Wir haben die Bereiche Rettungsdienst, Katastrophenschutz,
Soziale Hilfen und die Ausbildung auf ein anderes Niveau gehoben. In Sachen Rettungswachen ist das Rettungszentrum Nord in Achim zu nennen - ein Quantensprung. Zudem haben wir daran mitgewirkt, dass alle DRK Kreisverbände in einer gemeinsamen Erklärung mit dem Niedersächsischen Landkreistag ein deutlich erhöhtes finanzielles Engagement des Landes
Niedersachsen für den Katastrophenschutz geltend machen. Dieses Geld benötigen wir für dringende Investitionen in Mensch, Material und Fahrzeuge. Für den Bereich Soziale Hilfen ist das Spielmobil „Weltenbummler“ zu nennen, was eine einmalige Erfolgsgeschichte in der
Migration und Integration von Kindern darstellt und deutschlandweit Anerkennung findet.“, so ein zufriedener Jörg Bergmann mit Blick auf das zurückliegende Jahr. 
Dirk Westermann blieb es überlassen, die positiven Aussagen des 1. Vorsitzenden mit Zahlen zu belegen. So stieg die Zahl der Erste-Hilfe-Ausbildungen im Jahr 2017 um 20% auf über 2500 Teilnehmer. Die Zahl der Hausnotrufteilnehmer konnte in den letzten 2 Jahren sogar um 40%, auf über 700 Teilnehmer, gesteigert werden. Viele andere Angebote wurde überhaupt erst durch intensive Pionierarbeit in den Markt der sozialen Dienstleistungen eingeführt, wie z.B. die Hauswirtschaftshilfe mit immer neuen Optionen, Erste-Hilfe-Partys und viele neue Projekten in der Migration und Integration. Weitere Starts von innovativen Projekten stehen bevor. Für den Bereich Rettungsdienst berichtet Dirk Westermann vom Neubau sowohl der Rettungswache
Wulmstorf in Morsum in 2019 als auch von der Notwendigkeit des Neubaus der Rettungswache
Verden. In Sachen Qualität hat der Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes sein hohes Niveau bestätigt, was durch ein Überwachungsaudit im Sommer 2018 überprüft wurde. Dirk Westermann bedankte sich beim Vorstand für das in ihn gesetzte Vertrauen. „Ich möchte den Dank und das Lob des Vorstandes an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DRK weitergeben. Die intensive Arbeit ist nur mit einem homogenen und top motivierten Team möglich. Ich bin dafür jedem Einzelnen sehr dankbar.“, so Dirk Westermann.
Den Geschäftsbericht des Jahres 2017 präsentierte die Schatzmeisterin Andrea Gocek. „Ich darf an dieser Stelle verkünden, dass das Jahr 2017 ein erfolgreiches Jahr für den DRK Kreisverband Verden war. Unser Verein steht finanziell gut da. Die Zahlen sind in den letzten 3 Jahren kontinuierlich gestiegen. Wir, der Vorstand, sind mit der Entwicklung sehr zufrieden.“ , so Andrea Gocek.
Die anstehende Wahl des Vorstandes geriet aufgrund der vielen positiven Nachrichten zu einem rein formalen Tagesordnungspunkt. Der komplette Vorstand wurde von der Versammlung einstimmig wiedergewählt und unter großem Applaus von der Versammlung beglückwünscht.
Den Schlusspunkt setzte der stellvertretende Vorsitzende Matthias Wust unter die Jahreshauptversammlung, der an alle Ehrenamtlichen appellierte, sich weiterhin so vorbildlich im DRK Kreisverband Verden zu engagieren. „Ich danke den Ehrenamtlichen in den vielen Ortsvereinen, den Ehrenamtlichen im DRK Kreisverband und auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreisgeschäftsstelle für die geleistete Arbeit im vergangen Jahr. Lassen sie uns
die junge Erfolgsgeschichte des Deutschen Roten Kreuzes im Landkreis Verden gemeinsam fortschreiben.“, so Matthias Wust.

Kontinuierlicher Erfolg einstimmig wiedergewählt
DRK Kreisverband Verden präsentiert ein erfolgreiches Jahr 2017
„Große Einheit. Große Familie“, platzte es emotional aus dem stellvertretenden Leiter des Rettungsdienstes, Heinz Günter Speckmann, laut heraus, nachdem er dem alten und neuen Vorstand gemeinsam mit Bärbel Schierholz das verdiente Glückwunsch-Bouquet Blumen unter großem Beifall der Versammlung zur einstimmigen Wiederwahl überreichte.
Die diesjährige Jahreshauptversammlung des DRK Kreisverbandes Verden fand am 03.11.2018 im Hotel Gieschen in Achim statt. Der Vorsitzende, Jörg Bergmann, begrüßte die Gäste und Mitglieder der Ortsvereine im voll besetzten Saal. Einen besonderen Gruß richtete der Vorsitzende an Landrat Peter Bohlmann, die 1. Kreisrätin Regina Tryta und den Vorsitzenden des Ausschusses für Brandschutz und Ordnungsangelegenheiten des
Landkreises Verden Jens Richter.
Mit Historie leitete Jörg Bergmann die Grußworte des Landrates ein. Peter Bohlmann überbrachte zunächst Grüße und Anerkennung von Politik und Verwaltung, um dann an der Geschichte des DRK Kreisverbandes anzuknüpfen. Peter Bohlmann machte die herausragende Stellung des Deutschen Roten Kreuzes für den Landkreis Verden deutlich. Der DRK Kreisverband stellt mit dem Rettungsdienst, dem Katastrophenschutz, der Wasserwacht und der Rettungshundestaffel Einheiten, die für die Sicherheit des Landkreises Verden von höchster Wichtigkeit sind. Ganz besonders wies Peter Bohlmann auf die enge Verknüpfung von Rettungsdienst und Katastrophenschutz hin, die nur von etablierten Hilfsorganisationen geleistet werden kann.
Jens Richter betonte die Einzigartigkeit des Ehrenamtes und seine Bedeutung für den Katastrophenschutz.
„Ohne die vielen aktiven Ehrenamtlichen könnte der Landkreis Verden auf die gegenwärtig drohenden Gefahren nicht effektiv regieren. In Verbund der entsprechenden Organisationen im Landkreis Verden nimmt der DRK Kreisverband eine tragende Rolle ein. Da bis zum Jahr 2007 alle Zivilschutzeinrichtungen abgeschafft wurden, ist die Stärke der Hilfsorganisationen unsere einzige Möglichkeit, die entstandenen Defizite kompensieren zu können. Von daher ist es die
Aufgabe von Politik und Verwaltung, diese Einrichtungen mit aller Kraft zu unterstützen.“, so Jens Richter.
Im weiteren Verlauf resümierte Jörg Bergmann die Entwicklung des DRK Kreisverbandes speziell mit Blick auf das Jahr 2017. „Das Jahr 2017 hat den erfolgreichen Aufwärtstrend der letzten 3 Jahre fortgesetzt. Wir haben die Bereiche Rettungsdienst, Katastrophenschutz,
Soziale Hilfen und die Ausbildung auf ein anderes Niveau gehoben. In Sachen Rettungswachen ist das Rettungszentrum Nord in Achim zu nennen - ein Quantensprung. Zudem haben wir daran mitgewirkt, dass alle DRK Kreisverbände in einer gemeinsamen Erklärung mit dem Niedersächsischen Landkreistag ein deutlich erhöhtes finanzielles Engagement des Landes
Niedersachsen für den Katastrophenschutz geltend machen. Dieses Geld benötigen wir für dringende Investitionen in Mensch, Material und Fahrzeuge. Für den Bereich Soziale Hilfen ist das Spielmobil „Weltenbummler“ zu nennen, was eine einmalige Erfolgsgeschichte in der
Migration und Integration von Kindern darstellt und deutschlandweit Anerkennung findet.“, so ein zufriedener Jörg Bergmann mit Blick auf das zurückliegende Jahr.
Dirk Westermann blieb es überlassen, die positiven Aussagen des 1. Vorsitzenden mit Zahlen zu belegen. So stieg die Zahl der Erste-Hilfe-Ausbildungen im Jahr 2017 um 20% auf über 2500 Teilnehmer. Die Zahl der Hausnotrufteilnehmer konnte in den letzten 2 Jahren sogar um 40%, auf über 700 Teilnehmer, gesteigert werden. Viele andere Angebote wurde überhaupt erst durch intensive Pionierarbeit in den Markt der sozialen Dienstleistungen eingeführt, wie z.B. die Hauswirtschaftshilfe mit immer neuen Optionen, Erste-Hilfe-Partys und viele neue Projekten in der Migration und Integration. Weitere Starts von innovativen Projekten stehen bevor. Für den Bereich Rettungsdienst berichtet Dirk Westermann vom Neubau sowohl der Rettungswache
Wulmstorf in Morsum in 2019 als auch von der Notwendigkeit des Neubaus der Rettungswache
Verden. In Sachen Qualität hat der Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes sein hohes Niveau bestätigt, was durch ein Überwachungsaudit im Sommer 2018 überprüft wurde. Dirk Westermann bedankte sich beim Vorstand für das in ihn gesetzte Vertrauen. „Ich möchte den Dank und das Lob des Vorstandes an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DRK weitergeben. Die intensive Arbeit ist nur mit einem homogenen und top motivierten Team möglich. Ich bin dafür jedem Einzelnen sehr dankbar.“, so Dirk Westermann.
Den Geschäftsbericht des Jahres 2017 präsentierte die Schatzmeisterin Andrea Gocek. „Ich darf an dieser Stelle verkünden, dass das Jahr 2017 ein erfolgreiches Jahr für den DRK Kreisverband Verden war. Unser Verein steht finanziell gut da. Die Zahlen sind in den letzten 3 Jahren kontinuierlich gestiegen. Wir, der Vorstand, sind mit der Entwicklung sehr zufrieden.“ , so Andrea Gocek.
Die anstehende Wahl des Vorstandes geriet aufgrund der vielen positiven Nachrichten zu einem rein formalen Tagesordnungspunkt. Der komplette Vorstand wurde von der Versammlung einstimmig wiedergewählt und unter großem Applaus von der Versammlung beglückwünscht.
Den Schlusspunkt setzte der stellvertretende Vorsitzende Matthias Wust unter die Jahreshauptversammlung, der an alle Ehrenamtlichen appellierte, sich weiterhin so vorbildlich im DRK Kreisverband Verden zu engagieren. „Ich danke den Ehrenamtlichen in den vielen Ortsvereinen, den Ehrenamtlichen im DRK Kreisverband und auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreisgeschäftsstelle für die geleistete Arbeit im vergangen Jahr. Lassen sie uns
die junge Erfolgsgeschichte des Deutschen Roten Kreuzes im Landkreis Verden gemeinsam fortschreiben.“, so Matthias Wust.
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04. Dezember 2018

Fotos

Das DRK im Landkreis Verden sucht eine*n Migrationsberater*in für den Standort Achim
Unser neuer ELW mit dem st. Vorsitzenden DRK- KV Verden Matthias Wust und unserem MA für Sonderaufgaben :-)
Stefan Grund
Im Rahmen einer Nachbesetzung suchen wir für unseren Bereich soziale Hilfen eine Assistenz der Abteilungsleitung und Verwaltungskraft. Die Stelle ist in Vollzeit und unbefristet.
Kontinuierlicher Erfolg einstimmig wiedergewählt
DRK Kreisverband Verden präsentiert ein erfolgreiches Jahr 2017
„Große Einheit. Große Familie“, platzte es emotional aus dem stellvertretenden Leiter des Rettungsdienstes, Heinz Günter Speckmann, laut heraus, nachdem er dem alten und neuen Vorstand gemeinsam mit Bärbel Schierholz das verdiente Glückwunsch-Bouquet Blumen unter großem Beifall der Versammlung zur einstimmigen Wiederwahl überreichte.
Die diesjährige Jahreshauptversammlung des DRK Kreisverbandes Verden fand am 03.11.2018 im Hotel Gieschen in Achim statt. Der Vorsitzende, Jörg Bergmann, begrüßte die Gäste und Mitglieder der Ortsvereine im voll besetzten Saal. Einen besonderen Gruß richtete der Vorsitzende an Landrat Peter Bohlmann, die 1. Kreisrätin Regina Tryta und den Vorsitzenden des Ausschusses für Brandschutz und Ordnungsangelegenheiten des
Landkreises Verden Jens Richter.
Mit Historie leitete Jörg Bergmann die Grußworte des Landrates ein. Peter Bohlmann überbrachte zunächst Grüße und Anerkennung von Politik und Verwaltung, um dann an der Geschichte des DRK Kreisverbandes anzuknüpfen. Peter Bohlmann machte die herausragende Stellung des Deutschen Roten Kreuzes für den Landkreis Verden deutlich. Der DRK Kreisverband stellt mit dem Rettungsdienst, dem Katastrophenschutz, der Wasserwacht und der Rettungshundestaffel Einheiten, die für die Sicherheit des Landkreises Verden von höchster Wichtigkeit sind. Ganz besonders wies Peter Bohlmann auf die enge Verknüpfung von Rettungsdienst und Katastrophenschutz hin, die nur von etablierten Hilfsorganisationen geleistet werden kann. 
Jens Richter betonte die Einzigartigkeit des Ehrenamtes und seine Bedeutung für den Katastrophenschutz. 
„Ohne die vielen aktiven Ehrenamtlichen könnte der Landkreis Verden auf die gegenwärtig drohenden Gefahren nicht effektiv regieren. In Verbund der entsprechenden Organisationen im Landkreis Verden nimmt der DRK Kreisverband eine tragende Rolle ein. Da bis zum Jahr 2007 alle Zivilschutzeinrichtungen abgeschafft wurden, ist die Stärke der Hilfsorganisationen unsere einzige Möglichkeit, die entstandenen Defizite kompensieren zu können. Von daher ist es die
Aufgabe von Politik und Verwaltung, diese Einrichtungen mit aller Kraft zu unterstützen.“, so Jens Richter.
Im weiteren Verlauf resümierte Jörg Bergmann die Entwicklung des DRK Kreisverbandes speziell mit Blick auf das Jahr 2017. „Das Jahr 2017 hat den erfolgreichen Aufwärtstrend der letzten 3 Jahre fortgesetzt. Wir haben die Bereiche Rettungsdienst, Katastrophenschutz,
Soziale Hilfen und die Ausbildung auf ein anderes Niveau gehoben. In Sachen Rettungswachen ist das Rettungszentrum Nord in Achim zu nennen - ein Quantensprung. Zudem haben wir daran mitgewirkt, dass alle DRK Kreisverbände in einer gemeinsamen Erklärung mit dem Niedersächsischen Landkreistag ein deutlich erhöhtes finanzielles Engagement des Landes
Niedersachsen für den Katastrophenschutz geltend machen. Dieses Geld benötigen wir für dringende Investitionen in Mensch, Material und Fahrzeuge. Für den Bereich Soziale Hilfen ist das Spielmobil „Weltenbummler“ zu nennen, was eine einmalige Erfolgsgeschichte in der
Migration und Integration von Kindern darstellt und deutschlandweit Anerkennung findet.“, so ein zufriedener Jörg Bergmann mit Blick auf das zurückliegende Jahr. 
Dirk Westermann blieb es überlassen, die positiven Aussagen des 1. Vorsitzenden mit Zahlen zu belegen. So stieg die Zahl der Erste-Hilfe-Ausbildungen im Jahr 2017 um 20% auf über 2500 Teilnehmer. Die Zahl der Hausnotrufteilnehmer konnte in den letzten 2 Jahren sogar um 40%, auf über 700 Teilnehmer, gesteigert werden. Viele andere Angebote wurde überhaupt erst durch intensive Pionierarbeit in den Markt der sozialen Dienstleistungen eingeführt, wie z.B. die Hauswirtschaftshilfe mit immer neuen Optionen, Erste-Hilfe-Partys und viele neue Projekten in der Migration und Integration. Weitere Starts von innovativen Projekten stehen bevor. Für den Bereich Rettungsdienst berichtet Dirk Westermann vom Neubau sowohl der Rettungswache
Wulmstorf in Morsum in 2019 als auch von der Notwendigkeit des Neubaus der Rettungswache
Verden. In Sachen Qualität hat der Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes sein hohes Niveau bestätigt, was durch ein Überwachungsaudit im Sommer 2018 überprüft wurde. Dirk Westermann bedankte sich beim Vorstand für das in ihn gesetzte Vertrauen. „Ich möchte den Dank und das Lob des Vorstandes an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DRK weitergeben. Die intensive Arbeit ist nur mit einem homogenen und top motivierten Team möglich. Ich bin dafür jedem Einzelnen sehr dankbar.“, so Dirk Westermann.
Den Geschäftsbericht des Jahres 2017 präsentierte die Schatzmeisterin Andrea Gocek. „Ich darf an dieser Stelle verkünden, dass das Jahr 2017 ein erfolgreiches Jahr für den DRK Kreisverband Verden war. Unser Verein steht finanziell gut da. Die Zahlen sind in den letzten 3 Jahren kontinuierlich gestiegen. Wir, der Vorstand, sind mit der Entwicklung sehr zufrieden.“ , so Andrea Gocek.
Die anstehende Wahl des Vorstandes geriet aufgrund der vielen positiven Nachrichten zu einem rein formalen Tagesordnungspunkt. Der komplette Vorstand wurde von der Versammlung einstimmig wiedergewählt und unter großem Applaus von der Versammlung beglückwünscht.
Den Schlusspunkt setzte der stellvertretende Vorsitzende Matthias Wust unter die Jahreshauptversammlung, der an alle Ehrenamtlichen appellierte, sich weiterhin so vorbildlich im DRK Kreisverband Verden zu engagieren. „Ich danke den Ehrenamtlichen in den vielen Ortsvereinen, den Ehrenamtlichen im DRK Kreisverband und auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreisgeschäftsstelle für die geleistete Arbeit im vergangen Jahr. Lassen sie uns
die junge Erfolgsgeschichte des Deutschen Roten Kreuzes im Landkreis Verden gemeinsam fortschreiben.“, so Matthias Wust.

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