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Chronik

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14. August 2019

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Gute Heimkehr 😉

Kommt heile zurück dort in Paris fahren die anders als im Landkreis Verden.

DRK-Migrationsberatungsstelle voll etabliert
DRK im Landkreis Verden führt umfassende Beratungsstelle ein

Was am 01.01.2017 mit einer Fachkraft begann, ist Mittlerweile mit zwei Fachkräften vollkommen etabliert.“, resümiert Niklas Diering, Leiter Soziale Hilfen DRK Kreisverband Verden, die Entwicklung der Migrationsberatungsstelle des Kreisverbandes.

Am 01.01.2017 nahm die Migrationsberatungsstelle in Verden ihre Arbeit auf. Frau Litwin war es, der der Aufbau dieser Einrichtung anvertraut wurde. Gefördert wird diese Stelle vom Bundesministerium des Inneren, Bau und Heimat (MBE, Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer). Frau Litwin kümmert sich vorrangig um erwachsene Menschen mit Migrationshintergrund ab 27 Jahren, die eine dauerhafte Bleibeperspektive haben. So definiert das zuständige Ministerium die Aufgabe dieser Stelle. Als perfekte Ergänzung wird Frau Litwin seit dem 01.01.2018 von Frau Sakah in der Migrationsberatungsstelle unterstützt. Diese Stelle wird vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gefördert. Frau Sakahs Stelle ist in der Beratung nicht eingeschränkt und so berät sie auch Minderjährige. Beide Beraterinnen erfüllen die Aufgabe, Zuwanderinnen und Zuwandern bei der Realisierung ihrer gesellschaftlichen Teilhabechancen zu unterstützen und den Integrationsprozess zu begleiten und zu fördern. Grundsätzlich können sich die Ratsuchenden zunächst mit all ihren Anliegen und Sorgen an die Beratungsstelle wenden. Bei Nicht-Zuständigkeit der Migrationsberatung wird immer der zuständige Ansprechpartner ermittelt und die Weiterverweisung eingeleitet. Frau Litwin und Frau Sakah sind mit vielen verschiedenen Akteuren in der Migrationsarbeit eng vernetzt und arbeiten mit diesen sowohl einzelfall- als auch themenbezogen zusammen. Typische Felder der Migrationsberatung sind eine asyl- aufenthalts- und sozialrechtliche Erstberatung, Unterstützung in der Kommunikation mit Behörden, Informationsvermittlung zu Sprach- und Integrationskursen, der deutsche Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, Umgang mit Schulden, gesundheitliche Belange und viele andere Probleme des alltäglichen Lebens, die sich ergeben. 
Es wird zudem die Möglichkeit des Case-Management-Verfahrens angeboten. Mithilfe dieses verbindlich gestalteten Verfahrens werden die Klienten in der Verwirklichung ihrer persönlichen Visionen unterstützt und sowohl in ihren Fähigkeiten als auch in ihren Ressourcen gestärkt. Die hohe Qualität der beiden Beraterinnen wird durch die Teilnahme an regelmäßigen Fortbildungen nachhaltig gesichert, was sich auch in der Erweiterung der Kompetenzen abzeichnet. Frau Litwin (MBE) gehört seit dem Jahr 2019 zur Leitung des Regionalverbundes Nordniedersachsen der kooperativen Migrationsarbeit Niedersachsen.
Die Bürozeiten der Migrationsberatungsstelle sind montags bis donnerstags, 09.00 – 16.00 Uhr und freitags 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Für eine reibungslosen Ablauf sollte vorher telefonisch ein Termin vereinbart werden. Alle Beratungen sind kostenfrei.
DRK im Landkreis Verden
Migrationsberatungsstelle
Lindhooper Str. 12
27283 Verden
Tel. 04231/ 924521

DRK-Migrationsberatungsstelle voll etabliert
DRK im Landkreis Verden führt umfassende Beratungsstelle ein

Was am 01.01.2017 mit einer Fachkraft begann, ist Mittlerweile mit zwei Fachkräften vollkommen etabliert.“, resümiert Niklas Diering, Leiter Soziale Hilfen DRK Kreisverband Verden, die Entwicklung der Migrationsberatungsstelle des Kreisverbandes.

Am 01.01.2017 nahm die Migrationsberatungsstelle in Verden ihre Arbeit auf. Frau Litwin war es, der der Aufbau dieser Einrichtung anvertraut wurde. Gefördert wird diese Stelle vom Bundesministerium des Inneren, Bau und Heimat (MBE, Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer). Frau Litwin kümmert sich vorrangig um erwachsene Menschen mit Migrationshintergrund ab 27 Jahren, die eine dauerhafte Bleibeperspektive haben. So definiert das zuständige Ministerium die Aufgabe dieser Stelle. Als perfekte Ergänzung wird Frau Litwin seit dem 01.01.2018 von Frau Sakah in der Migrationsberatungsstelle unterstützt. Diese Stelle wird vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gefördert. Frau Sakahs Stelle ist in der Beratung nicht eingeschränkt und so berät sie auch Minderjährige. Beide Beraterinnen erfüllen die Aufgabe, Zuwanderinnen und Zuwandern bei der Realisierung ihrer gesellschaftlichen Teilhabechancen zu unterstützen und den Integrationsprozess zu begleiten und zu fördern. Grundsätzlich können sich die Ratsuchenden zunächst mit all ihren Anliegen und Sorgen an die Beratungsstelle wenden. Bei Nicht-Zuständigkeit der Migrationsberatung wird immer der zuständige Ansprechpartner ermittelt und die Weiterverweisung eingeleitet. Frau Litwin und Frau Sakah sind mit vielen verschiedenen Akteuren in der Migrationsarbeit eng vernetzt und arbeiten mit diesen sowohl einzelfall- als auch themenbezogen zusammen. Typische Felder der Migrationsberatung sind eine asyl- aufenthalts- und sozialrechtliche Erstberatung, Unterstützung in der Kommunikation mit Behörden, Informationsvermittlung zu Sprach- und Integrationskursen, der deutsche Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, Umgang mit Schulden, gesundheitliche Belange und viele andere Probleme des alltäglichen Lebens, die sich ergeben.
Es wird zudem die Möglichkeit des Case-Management-Verfahrens angeboten. Mithilfe dieses verbindlich gestalteten Verfahrens werden die Klienten in der Verwirklichung ihrer persönlichen Visionen unterstützt und sowohl in ihren Fähigkeiten als auch in ihren Ressourcen gestärkt. Die hohe Qualität der beiden Beraterinnen wird durch die Teilnahme an regelmäßigen Fortbildungen nachhaltig gesichert, was sich auch in der Erweiterung der Kompetenzen abzeichnet. Frau Litwin (MBE) gehört seit dem Jahr 2019 zur Leitung des Regionalverbundes Nordniedersachsen der kooperativen Migrationsarbeit Niedersachsen.
Die Bürozeiten der Migrationsberatungsstelle sind montags bis donnerstags, 09.00 – 16.00 Uhr und freitags 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Für eine reibungslosen Ablauf sollte vorher telefonisch ein Termin vereinbart werden. Alle Beratungen sind kostenfrei.
DRK im Landkreis Verden
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12. August 2019

Badeunfälle steigen: Was ist zu tun?
Der DRK Kreisverband erwartet diesen Sommer weiter steigende Einsatzzahlen Immer wieder ertrinken Menschen in Flüssen. Badeseen und Freibädern. Selbst geübte Schwimmer sind davor nicht gefeit. Auslöser können Erschöpfung oder auch Krämpfe sein. Doch was tun, wenn plötzlich jemand in Not gerät? Und wie geht die Hilfe an Land weiter? Die Wasserwacht des DRK Kreisverbandes Verden ist vorbereitet. Nach dem Super-Sommer 2018 und dem Trend, dass Menschen immer häufiger Gewässer in der Natur zum Abkühlen und zum Entspannen aufsuchen, sind auch die Einsatzzahlen der Wasserwacht stetig gestiegen. „Naturgewässer sind absolut in und werden zukünftig vermutlich noch viel stärker frequentiert werden. Das ergeht aus den Statistiken der letzten Jahre und wird bereits vom diesjährigen heißen Juni belegt. Diese Entwicklung hat auch Folgen für uns. Immer wieder ertrinken Menschen beim Schwimmen. Wadenkrämpfe, Herz-Kreislauf-Versagen, aber auch die oft unterschätzte Kraft des Wassers und der Strömung können hierfür Auslöser sein. Und nicht selten geschieht das Ertrinken völlig unbemerkt, am vollen Badestrand oder Fluss. Denn anders als in Filmen dargestellt, machen Ertrinkende oft nicht durch strampeln oder schreien auf sich aufmerksam, sondern gehen eher lautlos unter. Das Ertrinken hat in den meisten Fällen etwas mit körperlicher Erschöpfung zu tun. Gerade an Flüssen, Badeseen und Stränden, die nicht bewacht sind, ist die Gefahr groß. Kommt es zum Badeunfall, sind viele Menschen hilflos und wissen nicht, was zu tun ist.“, so Jörg Bergmann, Leiter Wasserwacht DRK Kreisverband Verden. In Not geratene Schwimmer werden versuchen, den Kopf über Wasser zu halten und dabei ihre Arme seitlich auszustrecken. Dabei befindet sich der Mund nur kurz über der Wasseroberfläche, der Kopf taucht immer wieder ab. Wer einen in Not geratenen Menschen entdeckt, sollte sofort Hilfe rufen und sich genau merken, wo sich die Person befindet. Was kann getan werden, bevor die Wasserwacht am Einsatzort eintrifft? „Zunächst hat der Eigenschutz höchste Priorität. Es kommt nicht selten vor, dass es Menschen gut meinen und beim Helfen selbst untergehen oder runtergezogen werden. Wer sich zur Rettung entschließt, sollte einen schwimmfähigen Gegenstand mitnehmen. Sehr gut eignet sich zum Beispiel ein Surfbrett. Es kann auch einfach ein Ast sein. Dem Opfer sollte man niemals die Hand geben. Der Grund: Ein Ertrinkender hat in der Regel panische Angst, schlägt unkontrolliert um sich und versucht, sich an jedem Gegenstand festzuhalten, den er ergreifen kann. So kann auch der Retter unter Wasser gezogen werden. Darum sollte man dem eigentlichen Opfer immer einen anderen Gegenstand zur Rettung reichen. Ist kein Gegenstand greifbar, ist Vorsicht geboten. Der Retter sollte das Opfer immer von Hinten anschwimmen, ansprechen und mit dem sogenannten Achselgriff zum Ufer ziehen. Dabei schiebt er sich unter den Oberkörper, die Arme wandern unter die Achseln des Opfers. Per Beinschlag erfolgt die Schwimmbewegung. Was in der Aufregung wichtig ist, ist, dass der Kopf über Wasser gehalten wird. Das wird leider nicht selten missachtet. Jeder, der rettet, muss sich bewusst sein, dass es sich um eine enorme Anstrengung handelt, weshalb die Wasserwacht auch mit entsprechender Man-Power und entsprechendem Material ausgestattet ist, um die Menschen zu retten und an Land zu bringen.“, so Ingrid Bischoffs, Ausbilderin Schwimmen und Rettungsschwimmen Wasserwacht DRK Kreisverband Verden. An Land wird sofort mit den Erste-Hilfe-Maßnahmen begonnen. Als erstes sollte die Atmung überprüft werden. Ist keine spürbar, geht man davon aus, dass auch kein Herzschlag vorhanden ist. Dann ist jede Sekunde wichtig und es muss sofort mit der Reanimation begonnen werden. 
Das ist dann auch die Schnittstelle von Wasserwacht und Rettungsdienst. Im optimalen Fall wartet der Rettungsdienst bereits an Land und übernimmt den Patienten zur professionellen Versorgung. Immer öfter kommt es aber vor, dass der Einsatzort für den Rettungsdienst nur schwer zu erreichen ist bzw. der Rettungsleitstelle der Einsatzort zu unpräzise beschrieben wird, weil die Menschen nicht wissen, wo genau sie sind. Im Landkreis Verden sind dabei die nicht bewachten Seen zu nennen und vorweg vor allem die Flussläufe von Weser und Aller. Was also ist zu tun, wenn man zunächst auf sich alleine gestellt ist? „Glücklicherweise geht der Trend dahin, dass die Menschen häufiger zupacken und im Rahmen der Erste Hilfe effektiv helfen, was auch daran liegt, dass seit Jahren die sogenannte Telefonreanimation von der Rettungsleitstelle beim Notruf angeleitet wird, sofern die Voraussetzungen dafür in der freien Natur gegeben sind: Ein Handy und guter Empfang. Dann finden wir mit dem Rettungsdienst auch Situationen vor, die eine gute Basis für unsere weitere professionelle Versorgung sind. Das ist aber leider nicht immer der Fall, weil genauso oft Unsicherheit herrscht, etwas falsch zu machen. Dabei sind die Basismaßnahmen so einfach.“, so Jan Klemann, Gesamtausbildungsleiter Rettungsdienst DRK Kreisverband Verden.Image attachmentImage attachment

Badeunfälle steigen: Was ist zu tun?
Der DRK Kreisverband erwartet diesen Sommer weiter steigende Einsatzzahlen Immer wieder ertrinken Menschen in Flüssen. Badeseen und Freibädern. Selbst geübte Schwimmer sind davor nicht gefeit. Auslöser können Erschöpfung oder auch Krämpfe sein. Doch was tun, wenn plötzlich jemand in Not gerät? Und wie geht die Hilfe an Land weiter? Die Wasserwacht des DRK Kreisverbandes Verden ist vorbereitet. Nach dem Super-Sommer 2018 und dem Trend, dass Menschen immer häufiger Gewässer in der Natur zum Abkühlen und zum Entspannen aufsuchen, sind auch die Einsatzzahlen der Wasserwacht stetig gestiegen. „Naturgewässer sind absolut in und werden zukünftig vermutlich noch viel stärker frequentiert werden. Das ergeht aus den Statistiken der letzten Jahre und wird bereits vom diesjährigen heißen Juni belegt. Diese Entwicklung hat auch Folgen für uns. Immer wieder ertrinken Menschen beim Schwimmen. Wadenkrämpfe, Herz-Kreislauf-Versagen, aber auch die oft unterschätzte Kraft des Wassers und der Strömung können hierfür Auslöser sein. Und nicht selten geschieht das Ertrinken völlig unbemerkt, am vollen Badestrand oder Fluss. Denn anders als in Filmen dargestellt, machen Ertrinkende oft nicht durch strampeln oder schreien auf sich aufmerksam, sondern gehen eher lautlos unter. Das Ertrinken hat in den meisten Fällen etwas mit körperlicher Erschöpfung zu tun. Gerade an Flüssen, Badeseen und Stränden, die nicht bewacht sind, ist die Gefahr groß. Kommt es zum Badeunfall, sind viele Menschen hilflos und wissen nicht, was zu tun ist.“, so Jörg Bergmann, Leiter Wasserwacht DRK Kreisverband Verden. In Not geratene Schwimmer werden versuchen, den Kopf über Wasser zu halten und dabei ihre Arme seitlich auszustrecken. Dabei befindet sich der Mund nur kurz über der Wasseroberfläche, der Kopf taucht immer wieder ab. Wer einen in Not geratenen Menschen entdeckt, sollte sofort Hilfe rufen und sich genau merken, wo sich die Person befindet. Was kann getan werden, bevor die Wasserwacht am Einsatzort eintrifft? „Zunächst hat der Eigenschutz höchste Priorität. Es kommt nicht selten vor, dass es Menschen gut meinen und beim Helfen selbst untergehen oder runtergezogen werden. Wer sich zur Rettung entschließt, sollte einen schwimmfähigen Gegenstand mitnehmen. Sehr gut eignet sich zum Beispiel ein Surfbrett. Es kann auch einfach ein Ast sein. Dem Opfer sollte man niemals die Hand geben. Der Grund: Ein Ertrinkender hat in der Regel panische Angst, schlägt unkontrolliert um sich und versucht, sich an jedem Gegenstand festzuhalten, den er ergreifen kann. So kann auch der Retter unter Wasser gezogen werden. Darum sollte man dem eigentlichen Opfer immer einen anderen Gegenstand zur Rettung reichen. Ist kein Gegenstand greifbar, ist Vorsicht geboten. Der Retter sollte das Opfer immer von Hinten anschwimmen, ansprechen und mit dem sogenannten Achselgriff zum Ufer ziehen. Dabei schiebt er sich unter den Oberkörper, die Arme wandern unter die Achseln des Opfers. Per Beinschlag erfolgt die Schwimmbewegung. Was in der Aufregung wichtig ist, ist, dass der Kopf über Wasser gehalten wird. Das wird leider nicht selten missachtet. Jeder, der rettet, muss sich bewusst sein, dass es sich um eine enorme Anstrengung handelt, weshalb die Wasserwacht auch mit entsprechender Man-Power und entsprechendem Material ausgestattet ist, um die Menschen zu retten und an Land zu bringen.“, so Ingrid Bischoffs, Ausbilderin Schwimmen und Rettungsschwimmen Wasserwacht DRK Kreisverband Verden. An Land wird sofort mit den Erste-Hilfe-Maßnahmen begonnen. Als erstes sollte die Atmung überprüft werden. Ist keine spürbar, geht man davon aus, dass auch kein Herzschlag vorhanden ist. Dann ist jede Sekunde wichtig und es muss sofort mit der Reanimation begonnen werden.
Das ist dann auch die Schnittstelle von Wasserwacht und Rettungsdienst. Im optimalen Fall wartet der Rettungsdienst bereits an Land und übernimmt den Patienten zur professionellen Versorgung. Immer öfter kommt es aber vor, dass der Einsatzort für den Rettungsdienst nur schwer zu erreichen ist bzw. der Rettungsleitstelle der Einsatzort zu unpräzise beschrieben wird, weil die Menschen nicht wissen, wo genau sie sind. Im Landkreis Verden sind dabei die nicht bewachten Seen zu nennen und vorweg vor allem die Flussläufe von Weser und Aller. Was also ist zu tun, wenn man zunächst auf sich alleine gestellt ist? „Glücklicherweise geht der Trend dahin, dass die Menschen häufiger zupacken und im Rahmen der Erste Hilfe effektiv helfen, was auch daran liegt, dass seit Jahren die sogenannte Telefonreanimation von der Rettungsleitstelle beim Notruf angeleitet wird, sofern die Voraussetzungen dafür in der freien Natur gegeben sind: Ein Handy und guter Empfang. Dann finden wir mit dem Rettungsdienst auch Situationen vor, die eine gute Basis für unsere weitere professionelle Versorgung sind. Das ist aber leider nicht immer der Fall, weil genauso oft Unsicherheit herrscht, etwas falsch zu machen. Dabei sind die Basismaßnahmen so einfach.“, so Jan Klemann, Gesamtausbildungsleiter Rettungsdienst DRK Kreisverband Verden.
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04. August 2019

DRK Kreisverband Verden zu Besuch bei Andreas Mattfeldt
Gespräche zum Thema Rettungsdienst und Katastrophenschutz in Berlin
In der letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause besuchte der DRK-Kreisverband Verden den Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt in Berlin. In einem sehr guten Gespräch haben sich die Delegation des DRK und Andreas Mattfeldt über den Rettungsdienst und Katastrophenschutz im Gesundheitssystem unterhalten, bevor es zu einer kurzen Hausführung kam. Das Deutsche Rote Kreuz verkörpert unparteiliche Hilfeleistung und Neutralität im Zeichen der Menschlichkeit. „Die seit Jahren stetig zunehmende Intensität im Rettungsdienst und Katastrophenschutz ist mir bekannt, weshalb ich mich sehr über diesen Besuch gefreut habe. Seit Jahrzehnten stellt das DRK sowohl den Rettungsdienst, als auch den Katastrophenschutz landkreisweit auf hohem Niveau sicher.“, lobt Andreas Mattfeldt.
Bei dem Gespräch in Berlin hat der Bundestagsabgeordnete ein Update der aktuellen Situation im Rettungsdienst und Katastrophenschutz erhalten und Denkanstöße bekommen, wie man die Situation weiter verbessern kann. Ziel sei es, dem Rettungsdienst und Katastrophenschutz nachhaltig die Position und die Rahmenbedingungen zu sichern, die notwendig sind, um den wachsenden Aufgaben der Zukunft für unsere Gesellschaft gerecht werden zu können. Ein zentraler Punkt ist aus Sicht von Andreas Mattfeldt, dass Rettungsdienst und Katastrophenschutz aus einer Hand die optimale Lösung ist. Darauf zielt auch das Urteil des Europäischen Gerichtshofes aus dem März 2019 hinsichtlich der Vergabe des Rettungsdienstes ab.
Im März 2019 hat der Europäische Gerichtshof bestätigt, dass die Vergabe von Rettungsdienstleistungen an anerkannte Hilfsorganisationen ohne europaweite Ausschreibung erfolgen kann. Die Regelungen über die öffentliche Auftragsvergabe gelten nicht für Rettungsdienste gemeinnütziger Organisationen. „Wir, das Deutsche Rotes Kreuz, begrüßen das Urteil der Richter zur sogenannten Bereichsausnahme. Der qualifizierte Krankentransport und die Notfallrettung in einem Rettungswagen sind sowohl für den Zivil- und Katastrophenschutz als auch für die Gefahrenabwehr in Deutschland von elementarer Bedeutung. In diesem Zusammenhang weise ich auf die enge Verbindung zwischen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Rettungskräften der anerkannten Hilfsorganisationen im Zivil- und Katastrophenschutz hin. Somit kann das deutsche staatliche Notfallvorsorgesystem mit der engen Verzahnung von Zivil- und Katastrophenschutz mit dem Rettungsdienst erhalten und die Zusammenarbeit der Kommunen mit den gemeinnützigen Hilfsorganisationen weiter gestärkt werden.“, so Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden.
Das System der seit vielen Jahrzehnten etablierten Hilfsorganisationen ist hoch komplex und hoch effektiv. Es ist ein Netzwerk rund um den Menschen, der auf Hilfe angewiesen ist. Dadurch ist die Arbeit der Hilfsorganisationen in unserer Gesellschaft unverzichtbarer Faktor der Sicherheit und der Lebensqualität. Das untermauert auch der Europäische Gerichtshof mit seinem zitierten Urteil. „Das Deutsche Rote Kreuz in Gänze sowieso, aber auch unser DRK Kreisverband Verden erfüllt eine Vielzahl unverzichtbarer sozialer Leistungen. Auf den ersten Blick wird immer der Rettungsdienst gesehen, weil er täglich mit Blaulicht und Martinshorn auf unseren Straßen unterwegs ist. Kurz dahinter folgt dem Rettungsdienst der Katastrophenschutz, der mit seinen vielen verschiedenen Einheiten im Landkreis Verden omnipräsent ist. Darüber hinaus gibt es weitere  Dienstleistungen im sozialen Bereich, die mit den erstgenannten für die Bürgerinnen und Bürger auf einer Stufe stehen, lediglich nach außen hin deutlich weniger spektakulär erscheinen. Allein im Bereich Soziale Hilfen bietet der DRK Kreisverband Verden mit dem Fahrdienst, dem Hausnotruf, und der hauswirtschaftlichen Hilfe für viele Menschen Leistungen an, die für den Leistungsnehmer sehr wichtig sind, damit dieser seinen Alltag bewältigt kann. An dieser Stelle macht sich auch die hervorragende Jugendarbeit im DRK bemerkbar. Das Jugendrotkreuz begeistert immer wieder Jugendliche für einen Beruf im DRK Kreisverband oder aber auch für ein Ehrenamt in einem unserer 17 Ortsvereine, die im Landkreis Verden flächendeckend aufgestellt sind. Genau diese perfekt organisierten Schnittstellen zwischen jungen Menschen, Erwachsenen, Ehrenamt und Hauptamt verleihen dem Deutschen Roten Kreuz im Landkreis Verden ein Alleinstellungsmerkmal.“ so Jörg Bergmann, Präsident DRK Kreisverband Verden e.V.
Eine Demonstration der Stärke der etablierten Hilfsorganisationen und des bewährten Systems war beispielsweise die Unterstützung in der Bewältigung der Flüchtlingskrise 2015. Diese Effizienz zeigt sich aber auch im Einsatzerfolg bei zunehmenden Katastrophen. „Ich bin froh zu wissen, dass wir in unserem Landkreis so hervorragend aufgestellt sind und uns auf die Leistungen des DRK immer verlassen können“, lobt Mattfeldt die Arbeit des Kreisverbandes.

#DRKKreisverbandVerden #Rettungsdienst #Krankentransport #Fahrdienst #Katastrophenschutz #SozialeHilfen #ErsteHilfe #Blutspende #AllerWeserZentrum #KreuzdraufHerzdrin #Ehrenamt #LandkreisVerdenImage attachment

DRK Kreisverband Verden zu Besuch bei Andreas Mattfeldt
Gespräche zum Thema Rettungsdienst und Katastrophenschutz in Berlin
In der letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause besuchte der DRK-Kreisverband Verden den Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt in Berlin. In einem sehr guten Gespräch haben sich die Delegation des DRK und Andreas Mattfeldt über den Rettungsdienst und Katastrophenschutz im Gesundheitssystem unterhalten, bevor es zu einer kurzen Hausführung kam. Das Deutsche Rote Kreuz verkörpert unparteiliche Hilfeleistung und Neutralität im Zeichen der Menschlichkeit. „Die seit Jahren stetig zunehmende Intensität im Rettungsdienst und Katastrophenschutz ist mir bekannt, weshalb ich mich sehr über diesen Besuch gefreut habe. Seit Jahrzehnten stellt das DRK sowohl den Rettungsdienst, als auch den Katastrophenschutz landkreisweit auf hohem Niveau sicher.“, lobt Andreas Mattfeldt.
Bei dem Gespräch in Berlin hat der Bundestagsabgeordnete ein Update der aktuellen Situation im Rettungsdienst und Katastrophenschutz erhalten und Denkanstöße bekommen, wie man die Situation weiter verbessern kann. Ziel sei es, dem Rettungsdienst und Katastrophenschutz nachhaltig die Position und die Rahmenbedingungen zu sichern, die notwendig sind, um den wachsenden Aufgaben der Zukunft für unsere Gesellschaft gerecht werden zu können. Ein zentraler Punkt ist aus Sicht von Andreas Mattfeldt, dass Rettungsdienst und Katastrophenschutz aus einer Hand die optimale Lösung ist. Darauf zielt auch das Urteil des Europäischen Gerichtshofes aus dem März 2019 hinsichtlich der Vergabe des Rettungsdienstes ab.
Im März 2019 hat der Europäische Gerichtshof bestätigt, dass die Vergabe von Rettungsdienstleistungen an anerkannte Hilfsorganisationen ohne europaweite Ausschreibung erfolgen kann. Die Regelungen über die öffentliche Auftragsvergabe gelten nicht für Rettungsdienste gemeinnütziger Organisationen. „Wir, das Deutsche Rotes Kreuz, begrüßen das Urteil der Richter zur sogenannten Bereichsausnahme. Der qualifizierte Krankentransport und die Notfallrettung in einem Rettungswagen sind sowohl für den Zivil- und Katastrophenschutz als auch für die Gefahrenabwehr in Deutschland von elementarer Bedeutung. In diesem Zusammenhang weise ich auf die enge Verbindung zwischen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Rettungskräften der anerkannten Hilfsorganisationen im Zivil- und Katastrophenschutz hin. Somit kann das deutsche staatliche Notfallvorsorgesystem mit der engen Verzahnung von Zivil- und Katastrophenschutz mit dem Rettungsdienst erhalten und die Zusammenarbeit der Kommunen mit den gemeinnützigen Hilfsorganisationen weiter gestärkt werden.“, so Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden.
Das System der seit vielen Jahrzehnten etablierten Hilfsorganisationen ist hoch komplex und hoch effektiv. Es ist ein Netzwerk rund um den Menschen, der auf Hilfe angewiesen ist. Dadurch ist die Arbeit der Hilfsorganisationen in unserer Gesellschaft unverzichtbarer Faktor der Sicherheit und der Lebensqualität. Das untermauert auch der Europäische Gerichtshof mit seinem zitierten Urteil. „Das Deutsche Rote Kreuz in Gänze sowieso, aber auch unser DRK Kreisverband Verden erfüllt eine Vielzahl unverzichtbarer sozialer Leistungen. Auf den ersten Blick wird immer der Rettungsdienst gesehen, weil er täglich mit Blaulicht und Martinshorn auf unseren Straßen unterwegs ist. Kurz dahinter folgt dem Rettungsdienst der Katastrophenschutz, der mit seinen vielen verschiedenen Einheiten im Landkreis Verden omnipräsent ist. Darüber hinaus gibt es weitere Dienstleistungen im sozialen Bereich, die mit den erstgenannten für die Bürgerinnen und Bürger auf einer Stufe stehen, lediglich nach außen hin deutlich weniger spektakulär erscheinen. Allein im Bereich Soziale Hilfen bietet der DRK Kreisverband Verden mit dem Fahrdienst, dem Hausnotruf, und der hauswirtschaftlichen Hilfe für viele Menschen Leistungen an, die für den Leistungsnehmer sehr wichtig sind, damit dieser seinen Alltag bewältigt kann. An dieser Stelle macht sich auch die hervorragende Jugendarbeit im DRK bemerkbar. Das Jugendrotkreuz begeistert immer wieder Jugendliche für einen Beruf im DRK Kreisverband oder aber auch für ein Ehrenamt in einem unserer 17 Ortsvereine, die im Landkreis Verden flächendeckend aufgestellt sind. Genau diese perfekt organisierten Schnittstellen zwischen jungen Menschen, Erwachsenen, Ehrenamt und Hauptamt verleihen dem Deutschen Roten Kreuz im Landkreis Verden ein Alleinstellungsmerkmal.“ so Jörg Bergmann, Präsident DRK Kreisverband Verden e.V.
Eine Demonstration der Stärke der etablierten Hilfsorganisationen und des bewährten Systems war beispielsweise die Unterstützung in der Bewältigung der Flüchtlingskrise 2015. Diese Effizienz zeigt sich aber auch im Einsatzerfolg bei zunehmenden Katastrophen. „Ich bin froh zu wissen, dass wir in unserem Landkreis so hervorragend aufgestellt sind und uns auf die Leistungen des DRK immer verlassen können“, lobt Mattfeldt die Arbeit des Kreisverbandes.

#DRKKreisverbandVerden #Rettungsdienst #Krankentransport #Fahrdienst #Katastrophenschutz #SozialeHilfen #ErsteHilfe #Blutspende #AllerWeserZentrum #KreuzdraufHerzdrin #Ehrenamt #LandkreisVerden
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08. Juli 2019

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„Die seit Jahren stetig zunehmende Intensität im Rettungsdienst und Katastrophenschutz " ist die logische Konsequenz der Ursache wenn nicht mit Präventivmaßnahmen die Anzahl der Verkehrstoten von ca. 3300 auf eine dänisches Niveau von 192 reduziert wird. In jedem seriösem Rechtsstaat gelten SStraftaten gegen Menschen §§201-241a StGB als höchstgradig kriminell um Schaden abzuwenden, wenn hingegen dies nicht unter Beachtung von §27StGB zur unaufgeforderten Schadensersatzauszahlungsaufforderung führt und kein dementsprechender Antrag unaufgefordert beim zuständigen Landgericht eingereicht wird ist Wirkung definitiv die logische Konsequenz der Ursache.

Deutschland hat aber gut 13 - 14 mal so viele Einwohner. Daher lassen sich diese Zahlen, wohl ziemlich schlecht miteinander vergleichen. Und obwohl die Zahlen gegenüber den 90er und 2000er bis heute deutlich gesunken sind, haben sich die Anzahl der Notfalleinsätze/Notarzteinsätze gegenüber Mitte Anfang der 90er verdoppelt. Die Ursachen liegen ganz woanders.

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Am 01.01.2017 nahm die Migrationsberatungsstelle in Verden ihre Arbeit auf. Frau Litwin war es, der der Aufbau dieser Einrichtung anvertraut wurde. Gefördert wird diese Stelle vom Bundesministerium des Inneren, Bau und Heimat (MBE, Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer). Frau Litwin kümmert sich vorrangig um erwachsene Menschen mit Migrationshintergrund ab 27 Jahren, die eine dauerhafte Bleibeperspektive haben. So definiert das zuständige Ministerium die Aufgabe dieser Stelle. Als perfekte Ergänzung wird Frau Litwin seit dem 01.01.2018 von Frau Sakah in der Migrationsberatungsstelle unterstützt. Diese Stelle wird vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gefördert. Frau Sakahs Stelle ist in der Beratung nicht eingeschränkt und so berät sie auch Minderjährige. Beide Beraterinnen erfüllen die Aufgabe, Zuwanderinnen und Zuwandern bei der Realisierung ihrer gesellschaftlichen Teilhabechancen zu unterstützen und den Integrationsprozess zu begleiten und zu fördern. Grundsätzlich können sich die Ratsuchenden zunächst mit all ihren Anliegen und Sorgen an die Beratungsstelle wenden. Bei Nicht-Zuständigkeit der Migrationsberatung wird immer der zuständige Ansprechpartner ermittelt und die Weiterverweisung eingeleitet. Frau Litwin und Frau Sakah sind mit vielen verschiedenen Akteuren in der Migrationsarbeit eng vernetzt und arbeiten mit diesen sowohl einzelfall- als auch themenbezogen zusammen. Typische Felder der Migrationsberatung sind eine asyl- aufenthalts- und sozialrechtliche Erstberatung, Unterstützung in der Kommunikation mit Behörden, Informationsvermittlung zu Sprach- und Integrationskursen, der deutsche Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, Umgang mit Schulden, gesundheitliche Belange und viele andere Probleme des alltäglichen Lebens, die sich ergeben. 
Es wird zudem die Möglichkeit des Case-Management-Verfahrens angeboten. Mithilfe dieses verbindlich gestalteten Verfahrens werden die Klienten in der Verwirklichung ihrer persönlichen Visionen unterstützt und sowohl in ihren Fähigkeiten als auch in ihren Ressourcen gestärkt. Die hohe Qualität der beiden Beraterinnen wird durch die Teilnahme an regelmäßigen Fortbildungen nachhaltig gesichert, was sich auch in der Erweiterung der Kompetenzen abzeichnet. Frau Litwin (MBE) gehört seit dem Jahr 2019 zur Leitung des Regionalverbundes Nordniedersachsen der kooperativen Migrationsarbeit Niedersachsen.
Die Bürozeiten der Migrationsberatungsstelle sind montags bis donnerstags, 09.00 – 16.00 Uhr und freitags 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Für eine reibungslosen Ablauf sollte vorher telefonisch ein Termin vereinbart werden. Alle Beratungen sind kostenfrei.
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DRK Kreisverband Verden Abriss Rettungswache Achim - Abriss Rettungswache Achim
Vergangenen Freitag hatten die Kolleginnen und Kollegen des DRK in Verden das letzte Mal die Gelegenheit Ihren alten Arbeitsplatz zu betreten. Dies wurde im Rahmen einer Abrissparty gefeiert und jeder hatte die Gelegenheit - mit Hilfe eines Vorschlaghammers - seinen symbolischen Anteil am Abriss zu leisten. Die neue Rettungswache ist bereits seit einigen Tagen bezogen und wird in Kürze offiziell eingeweiht.

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