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Chronik

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DRK Kreisverband Verden zu Besuch bei Andreas Mattfeldt
Gespräche zum Thema Rettungsdienst und Katastrophenschutz in Berlin
In der letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause besuchte der DRK-Kreisverband Verden den Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt in Berlin. In einem sehr guten Gespräch haben sich die Delegation des DRK und Andreas Mattfeldt über den Rettungsdienst und Katastrophenschutz im Gesundheitssystem unterhalten, bevor es zu einer kurzen Hausführung kam. Das Deutsche Rote Kreuz verkörpert unparteiliche Hilfeleistung und Neutralität im Zeichen der Menschlichkeit. „Die seit Jahren stetig zunehmende Intensität im Rettungsdienst und Katastrophenschutz ist mir bekannt, weshalb ich mich sehr über diesen Besuch gefreut habe. Seit Jahrzehnten stellt das DRK sowohl den Rettungsdienst, als auch den Katastrophenschutz landkreisweit auf hohem Niveau sicher.“, lobt Andreas Mattfeldt.
Bei dem Gespräch in Berlin hat der Bundestagsabgeordnete ein Update der aktuellen Situation im Rettungsdienst und Katastrophenschutz erhalten und Denkanstöße bekommen, wie man die Situation weiter verbessern kann. Ziel sei es, dem Rettungsdienst und Katastrophenschutz nachhaltig die Position und die Rahmenbedingungen zu sichern, die notwendig sind, um den wachsenden Aufgaben der Zukunft für unsere Gesellschaft gerecht werden zu können. Ein zentraler Punkt ist aus Sicht von Andreas Mattfeldt, dass Rettungsdienst und Katastrophenschutz aus einer Hand die optimale Lösung ist. Darauf zielt auch das Urteil des Europäischen Gerichtshofes aus dem März 2019 hinsichtlich der Vergabe des Rettungsdienstes ab.
Im März 2019 hat der Europäische Gerichtshof bestätigt, dass die Vergabe von Rettungsdienstleistungen an anerkannte Hilfsorganisationen ohne europaweite Ausschreibung erfolgen kann. Die Regelungen über die öffentliche Auftragsvergabe gelten nicht für Rettungsdienste gemeinnütziger Organisationen. „Wir, das Deutsche Rotes Kreuz, begrüßen das Urteil der Richter zur sogenannten Bereichsausnahme. Der qualifizierte Krankentransport und die Notfallrettung in einem Rettungswagen sind sowohl für den Zivil- und Katastrophenschutz als auch für die Gefahrenabwehr in Deutschland von elementarer Bedeutung. In diesem Zusammenhang weise ich auf die enge Verbindung zwischen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Rettungskräften der anerkannten Hilfsorganisationen im Zivil- und Katastrophenschutz hin. Somit kann das deutsche staatliche Notfallvorsorgesystem mit der engen Verzahnung von Zivil- und Katastrophenschutz mit dem Rettungsdienst erhalten und die Zusammenarbeit der Kommunen mit den gemeinnützigen Hilfsorganisationen weiter gestärkt werden.“, so Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden.
Das System der seit vielen Jahrzehnten etablierten Hilfsorganisationen ist hoch komplex und hoch effektiv. Es ist ein Netzwerk rund um den Menschen, der auf Hilfe angewiesen ist. Dadurch ist die Arbeit der Hilfsorganisationen in unserer Gesellschaft unverzichtbarer Faktor der Sicherheit und der Lebensqualität. Das untermauert auch der Europäische Gerichtshof mit seinem zitierten Urteil. „Das Deutsche Rote Kreuz in Gänze sowieso, aber auch unser DRK Kreisverband Verden erfüllt eine Vielzahl unverzichtbarer sozialer Leistungen. Auf den ersten Blick wird immer der Rettungsdienst gesehen, weil er täglich mit Blaulicht und Martinshorn auf unseren Straßen unterwegs ist. Kurz dahinter folgt dem Rettungsdienst der Katastrophenschutz, der mit seinen vielen verschiedenen Einheiten im Landkreis Verden omnipräsent ist. Darüber hinaus gibt es weitere  Dienstleistungen im sozialen Bereich, die mit den erstgenannten für die Bürgerinnen und Bürger auf einer Stufe stehen, lediglich nach außen hin deutlich weniger spektakulär erscheinen. Allein im Bereich Soziale Hilfen bietet der DRK Kreisverband Verden mit dem Fahrdienst, dem Hausnotruf, und der hauswirtschaftlichen Hilfe für viele Menschen Leistungen an, die für den Leistungsnehmer sehr wichtig sind, damit dieser seinen Alltag bewältigt kann. An dieser Stelle macht sich auch die hervorragende Jugendarbeit im DRK bemerkbar. Das Jugendrotkreuz begeistert immer wieder Jugendliche für einen Beruf im DRK Kreisverband oder aber auch für ein Ehrenamt in einem unserer 17 Ortsvereine, die im Landkreis Verden flächendeckend aufgestellt sind. Genau diese perfekt organisierten Schnittstellen zwischen jungen Menschen, Erwachsenen, Ehrenamt und Hauptamt verleihen dem Deutschen Roten Kreuz im Landkreis Verden ein Alleinstellungsmerkmal.“ so Jörg Bergmann, Präsident DRK Kreisverband Verden e.V.
Eine Demonstration der Stärke der etablierten Hilfsorganisationen und des bewährten Systems war beispielsweise die Unterstützung in der Bewältigung der Flüchtlingskrise 2015. Diese Effizienz zeigt sich aber auch im Einsatzerfolg bei zunehmenden Katastrophen. „Ich bin froh zu wissen, dass wir in unserem Landkreis so hervorragend aufgestellt sind und uns auf die Leistungen des DRK immer verlassen können“, lobt Mattfeldt die Arbeit des Kreisverbandes.

#DRKKreisverbandVerden #Rettungsdienst #Krankentransport #Fahrdienst #Katastrophenschutz #SozialeHilfen #ErsteHilfe #Blutspende #AllerWeserZentrum #KreuzdraufHerzdrin #Ehrenamt #LandkreisVerdenImage attachment

DRK Kreisverband Verden zu Besuch bei Andreas Mattfeldt
Gespräche zum Thema Rettungsdienst und Katastrophenschutz in Berlin
In der letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause besuchte der DRK-Kreisverband Verden den Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt in Berlin. In einem sehr guten Gespräch haben sich die Delegation des DRK und Andreas Mattfeldt über den Rettungsdienst und Katastrophenschutz im Gesundheitssystem unterhalten, bevor es zu einer kurzen Hausführung kam. Das Deutsche Rote Kreuz verkörpert unparteiliche Hilfeleistung und Neutralität im Zeichen der Menschlichkeit. „Die seit Jahren stetig zunehmende Intensität im Rettungsdienst und Katastrophenschutz ist mir bekannt, weshalb ich mich sehr über diesen Besuch gefreut habe. Seit Jahrzehnten stellt das DRK sowohl den Rettungsdienst, als auch den Katastrophenschutz landkreisweit auf hohem Niveau sicher.“, lobt Andreas Mattfeldt.
Bei dem Gespräch in Berlin hat der Bundestagsabgeordnete ein Update der aktuellen Situation im Rettungsdienst und Katastrophenschutz erhalten und Denkanstöße bekommen, wie man die Situation weiter verbessern kann. Ziel sei es, dem Rettungsdienst und Katastrophenschutz nachhaltig die Position und die Rahmenbedingungen zu sichern, die notwendig sind, um den wachsenden Aufgaben der Zukunft für unsere Gesellschaft gerecht werden zu können. Ein zentraler Punkt ist aus Sicht von Andreas Mattfeldt, dass Rettungsdienst und Katastrophenschutz aus einer Hand die optimale Lösung ist. Darauf zielt auch das Urteil des Europäischen Gerichtshofes aus dem März 2019 hinsichtlich der Vergabe des Rettungsdienstes ab.
Im März 2019 hat der Europäische Gerichtshof bestätigt, dass die Vergabe von Rettungsdienstleistungen an anerkannte Hilfsorganisationen ohne europaweite Ausschreibung erfolgen kann. Die Regelungen über die öffentliche Auftragsvergabe gelten nicht für Rettungsdienste gemeinnütziger Organisationen. „Wir, das Deutsche Rotes Kreuz, begrüßen das Urteil der Richter zur sogenannten Bereichsausnahme. Der qualifizierte Krankentransport und die Notfallrettung in einem Rettungswagen sind sowohl für den Zivil- und Katastrophenschutz als auch für die Gefahrenabwehr in Deutschland von elementarer Bedeutung. In diesem Zusammenhang weise ich auf die enge Verbindung zwischen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Rettungskräften der anerkannten Hilfsorganisationen im Zivil- und Katastrophenschutz hin. Somit kann das deutsche staatliche Notfallvorsorgesystem mit der engen Verzahnung von Zivil- und Katastrophenschutz mit dem Rettungsdienst erhalten und die Zusammenarbeit der Kommunen mit den gemeinnützigen Hilfsorganisationen weiter gestärkt werden.“, so Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden.
Das System der seit vielen Jahrzehnten etablierten Hilfsorganisationen ist hoch komplex und hoch effektiv. Es ist ein Netzwerk rund um den Menschen, der auf Hilfe angewiesen ist. Dadurch ist die Arbeit der Hilfsorganisationen in unserer Gesellschaft unverzichtbarer Faktor der Sicherheit und der Lebensqualität. Das untermauert auch der Europäische Gerichtshof mit seinem zitierten Urteil. „Das Deutsche Rote Kreuz in Gänze sowieso, aber auch unser DRK Kreisverband Verden erfüllt eine Vielzahl unverzichtbarer sozialer Leistungen. Auf den ersten Blick wird immer der Rettungsdienst gesehen, weil er täglich mit Blaulicht und Martinshorn auf unseren Straßen unterwegs ist. Kurz dahinter folgt dem Rettungsdienst der Katastrophenschutz, der mit seinen vielen verschiedenen Einheiten im Landkreis Verden omnipräsent ist. Darüber hinaus gibt es weitere Dienstleistungen im sozialen Bereich, die mit den erstgenannten für die Bürgerinnen und Bürger auf einer Stufe stehen, lediglich nach außen hin deutlich weniger spektakulär erscheinen. Allein im Bereich Soziale Hilfen bietet der DRK Kreisverband Verden mit dem Fahrdienst, dem Hausnotruf, und der hauswirtschaftlichen Hilfe für viele Menschen Leistungen an, die für den Leistungsnehmer sehr wichtig sind, damit dieser seinen Alltag bewältigt kann. An dieser Stelle macht sich auch die hervorragende Jugendarbeit im DRK bemerkbar. Das Jugendrotkreuz begeistert immer wieder Jugendliche für einen Beruf im DRK Kreisverband oder aber auch für ein Ehrenamt in einem unserer 17 Ortsvereine, die im Landkreis Verden flächendeckend aufgestellt sind. Genau diese perfekt organisierten Schnittstellen zwischen jungen Menschen, Erwachsenen, Ehrenamt und Hauptamt verleihen dem Deutschen Roten Kreuz im Landkreis Verden ein Alleinstellungsmerkmal.“ so Jörg Bergmann, Präsident DRK Kreisverband Verden e.V.
Eine Demonstration der Stärke der etablierten Hilfsorganisationen und des bewährten Systems war beispielsweise die Unterstützung in der Bewältigung der Flüchtlingskrise 2015. Diese Effizienz zeigt sich aber auch im Einsatzerfolg bei zunehmenden Katastrophen. „Ich bin froh zu wissen, dass wir in unserem Landkreis so hervorragend aufgestellt sind und uns auf die Leistungen des DRK immer verlassen können“, lobt Mattfeldt die Arbeit des Kreisverbandes.

#DRKKreisverbandVerden #Rettungsdienst #Krankentransport #Fahrdienst #Katastrophenschutz #SozialeHilfen #ErsteHilfe #Blutspende #AllerWeserZentrum #KreuzdraufHerzdrin #Ehrenamt #LandkreisVerden
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08. Juli 2019

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Deutschland hat aber gut 13 - 14 mal so viele Einwohner. Daher lassen sich diese Zahlen, wohl ziemlich schlecht miteinander vergleichen. Und obwohl die Zahlen gegenüber den 90er und 2000er bis heute deutlich gesunken sind, haben sich die Anzahl der Notfalleinsätze/Notarzteinsätze gegenüber Mitte Anfang der 90er verdoppelt. Die Ursachen liegen ganz woanders.

„Die seit Jahren stetig zunehmende Intensität im Rettungsdienst und Katastrophenschutz " ist die logische Konsequenz der Ursache wenn nicht mit Präventivmaßnahmen die Anzahl der Verkehrstoten von ca. 3300 auf eine dänisches Niveau von 192 reduziert wird. In jedem seriösem Rechtsstaat gelten SStraftaten gegen Menschen §§201-241a StGB als höchstgradig kriminell um Schaden abzuwenden, wenn hingegen dies nicht unter Beachtung von §27StGB zur unaufgeforderten Schadensersatzauszahlungsaufforderung führt und kein dementsprechender Antrag unaufgefordert beim zuständigen Landgericht eingereicht wird ist Wirkung definitiv die logische Konsequenz der Ursache.

Am 29.06. feiert die Ortsfeuerwehr Verden ihr 150 jähriges Jubiläum. Dazu gibt es in der Zeit von 11.00 - 18.00 Uhr im Verdener Stadion ein vielfältiges Programm rund um das Thema Retten. Das DRK im Landkreis ist mit einem großen Aufgebot dabei. Unter anderem sind wir mit unserem Spielmobil, Fahrzeugen des Rettungsdientes und Katastrophenschutzes und einigen Vierbeinern unserer Rettungshundestaffel dabei. ... mehrweniger

28. Juni 2019

Damit im Notfall nicht die Angst regiert
Achim - Von Lisa Duncan. Im Zeichen des Blaulichts steht zurzeit die Lebenshilfe-Kita Baden: Anlass ist ein neues, dreiwöchiges Aufklärungsprojekt in Kooperation mit der Polizei, Feuerwehr und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK). Am Montag besuchte die Polizei die Einrichtung am Lahof, gestern waren Vertreter der Badener Feuerwehr und des DRK Baden an der Reihe.
„Die Polizisten berichteten von ihrer Arbeit und fuhren die Kinder zum Schluss mit Sirene und Blaulicht die Straße rauf und runter“, erzählt Kita-Leiterin Edda Hasselhof-Kuß. Ein anderer Teil war die Verkehrserziehung. Auf einer Kurzwanderung zur Grundschule Baden probten die Kleinen vernünftiges Verhalten an Zebrastreifen, Ampel und Co. Zuvor hatten sie in ihren Gruppen Polizeimützen und andere Utensilien der Gesetzeshüter gebastelt.

Um die Kinder auf die externen Besucher vorzubereiten, gab es in jedem Gruppenraum pro Woche einen Blaulicht-Schwerpunkt. Die Sprösslinge konnten sich thematisch von Raum zu Raum bewegen. „Das passt zu unserem offenen Konzept“, erklärt Hasselhof-Kuß. Die Kita stellt für alle Gruppen etwa eine Puppenecke, eine Bauecke und einen Forscherraum zur Verfügung. Die Kinder können wählen, womit sie sich tagsüber beschäftigen möchten. Das Blaulicht-Projekt will die Kita, die im Oktober 2018 erst öffnete, nun jährlich wiederholen.
Gestern hießen die Gäste Robin Pecirep, stellvertretender Gruppenführer bei der Feuerwehr Baden und Christian Holtkamp, der bei der Ortsfeuerwehr die Brandschutzerziehung macht. Pecirep zog die Atemschutzmaske auf, während Holtkamp den Ablauf eines Löscheinsatzes in einfachen Worten erklärte. „Ich schwitze jetzt schon“, sagte Pecirep mit maskenbedingt gedämpfter Stimme, was die Kleinen mit Lachen quittierten. „Wir machen das, damit Kinder wissen, wie sie sich im Brandfall verhalten sollen, und auch, um ihnen die Angst zu nehmen“, sagte Holtkamp, der beeindruckt war, wie gut alle auf den Feuerwehrbesuch vorbereitet waren.
Für das DRK Baden waren SEG-Leiter Justin Feierabend und Ulrich Wilke vor Ort. In seiner Funktion als DRK-Mitglied zeigte der Pastor den Kindern Sauerstoffmaske, Medikamentenschrank und Puls-Oximeter. „Wer wollte, konnte seinen Herzschlag messen lassen. Ein Kind war ganz aufgeregt, da schlug der Puls schneller“, so Wilke. Neben dem Fahrersitz durften unter anderem Julian und Teresa Platz nehmen. Justin Feierabend zeigte ihnen, wie Funk und Blaulicht bedient werden. Teresa ließ sich auch als Freiwillige auf der Trage in den Rettungswagen schieben – natürlich angeschnallt. „Sonst fällt man runter“, weiß die Vierjährige.

Quelle: https://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/achim-ort44553/damit-notfall-nicht-angst-regiert-12568897.html

Damit im Notfall nicht die Angst regiert
Achim - Von Lisa Duncan. Im Zeichen des Blaulichts steht zurzeit die Lebenshilfe-Kita Baden: Anlass ist ein neues, dreiwöchiges Aufklärungsprojekt in Kooperation mit der Polizei, Feuerwehr und dem Deutschen Roten Kreuz (DRK). Am Montag besuchte die Polizei die Einrichtung am Lahof, gestern waren Vertreter der Badener Feuerwehr und des DRK Baden an der Reihe.
„Die Polizisten berichteten von ihrer Arbeit und fuhren die Kinder zum Schluss mit Sirene und Blaulicht die Straße rauf und runter“, erzählt Kita-Leiterin Edda Hasselhof-Kuß. Ein anderer Teil war die Verkehrserziehung. Auf einer Kurzwanderung zur Grundschule Baden probten die Kleinen vernünftiges Verhalten an Zebrastreifen, Ampel und Co. Zuvor hatten sie in ihren Gruppen Polizeimützen und andere Utensilien der Gesetzeshüter gebastelt.

Um die Kinder auf die externen Besucher vorzubereiten, gab es in jedem Gruppenraum pro Woche einen Blaulicht-Schwerpunkt. Die Sprösslinge konnten sich thematisch von Raum zu Raum bewegen. „Das passt zu unserem offenen Konzept“, erklärt Hasselhof-Kuß. Die Kita stellt für alle Gruppen etwa eine Puppenecke, eine Bauecke und einen Forscherraum zur Verfügung. Die Kinder können wählen, womit sie sich tagsüber beschäftigen möchten. Das Blaulicht-Projekt will die Kita, die im Oktober 2018 erst öffnete, nun jährlich wiederholen.
Gestern hießen die Gäste Robin Pecirep, stellvertretender Gruppenführer bei der Feuerwehr Baden und Christian Holtkamp, der bei der Ortsfeuerwehr die Brandschutzerziehung macht. Pecirep zog die Atemschutzmaske auf, während Holtkamp den Ablauf eines Löscheinsatzes in einfachen Worten erklärte. „Ich schwitze jetzt schon“, sagte Pecirep mit maskenbedingt gedämpfter Stimme, was die Kleinen mit Lachen quittierten. „Wir machen das, damit Kinder wissen, wie sie sich im Brandfall verhalten sollen, und auch, um ihnen die Angst zu nehmen“, sagte Holtkamp, der beeindruckt war, wie gut alle auf den Feuerwehrbesuch vorbereitet waren.
Für das DRK Baden waren SEG-Leiter Justin Feierabend und Ulrich Wilke vor Ort. In seiner Funktion als DRK-Mitglied zeigte der Pastor den Kindern Sauerstoffmaske, Medikamentenschrank und Puls-Oximeter. „Wer wollte, konnte seinen Herzschlag messen lassen. Ein Kind war ganz aufgeregt, da schlug der Puls schneller“, so Wilke. Neben dem Fahrersitz durften unter anderem Julian und Teresa Platz nehmen. Justin Feierabend zeigte ihnen, wie Funk und Blaulicht bedient werden. Teresa ließ sich auch als Freiwillige auf der Trage in den Rettungswagen schieben – natürlich angeschnallt. „Sonst fällt man runter“, weiß die Vierjährige.

Quelle: www.kreiszeitung.de/lokales/verden/achim-ort44553/damit-notfall-nicht-angst-regiert-12568897.html
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20. Juni 2019

Erst wenn´s fehlt, fällt´s auf!
Schenke Leben, spende Blut. Jedes Jahr fehlen dem Deutschen Roten Kreuz 100.000 Blutspender.

Helft mit, damit andere nicht darauf verzichten müssen! Mitmachen unter www.missingtype.de #missingtype DRK Kreisverband Verden e. V. #Weltblutspendetag
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14. Juni 2019

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Ehrenamt im Deutschen Roten Kreuz - ROCK GEMEINSAM MIT UNS!
Werde ehrenamtlicher Helfer im Katastrophenschutz im Landkreis Verden beim Deutschen Roten Kreuz

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DRK Kreisverband Verden Abriss Rettungswache Achim - Abriss Rettungswache Achim
Vergangenen Freitag hatten die Kolleginnen und Kollegen des DRK in Verden das letzte Mal die Gelegenheit Ihren alten Arbeitsplatz zu betreten. Dies wurde im Rahmen einer Abrissparty gefeiert und jeder hatte die Gelegenheit - mit Hilfe eines Vorschlaghammers - seinen symbolischen Anteil am Abriss zu leisten. Die neue Rettungswache ist bereits seit einigen Tagen bezogen und wird in Kürze offiziell eingeweiht.

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Wir nominieren: DRK Wasserwacht Gifhorn, DRK Wasserwacht Wittenberg und die THW Ortsgruppe Achim
Viel Spaß :-)

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