Rettungsdienst

Rettungsdienst

Durchschnittlich jeder neunte Deutsche nimmt pro Jahr eine Leistung des Rettungsdienstes in Anspruch. Wir sind 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr, für Sie da.
> Rettungsdienst, Rettungswachen, Ausbildung, Qualitätsmanagement

SEG

Katastrophenschutz

Vom Betreuungs- bis zum Sanitätsdienst: Für Menschen in Not sind die DRK-Bereitschaften jederzeit einsatzbereit.
> KatastrophenschutzSanitäts- und Betreuungsdienst, Bereitschaften, Wasserwacht, Rettungshundestaffel

Essen auf Rädern

Soziale Hilfen

Alle Leistungen für den Alltag des Menschen, bei denen Unterstützung und Hilfe notwendig ist, erfüllt das DRK-Team.
> Hausnotruf, Hauswirtschaftliche Hilfen, Essen auf Rädern, Fahrdienst, Wohnungslosenunterstützung, Migration und Integration

Erste Hilfe am Kind

Erste Hilfe Kurse

Erste Hilfe Kurse des DRK für alle Interessierten gibt Ihnen Sicherheit für Notfälle in Freizeit und Beruf.
> Erste Hilfe Ausbildung, Ersthelfer im Betrieb, Erste Hilfe am Kind, Erste Hilfe Partys, Inhouse- Schulungen, Termine, Erste Hilfe App

Blutspende Termine

Blutspende

Schenke Leben, spende Blut. In Deutschland werden pro Tag durchschnittlich 15.000 Blutspenden benötigt. Das Deutsche Rote
Kreuz hilft mit Ihrem Engagement, diesen enormen Bedarf zu decken.
> Information, Termine

header-spendenfuerdasdrkimlandkreisverden

Spenden

Spenden helfen. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende, um bedürftigen Menschen zu helfen. Werden Sie aktives oder passives Mitglied in der Gemeinschaft des Deutschen Roten Kreuzes.
> Spenden für das DRK im Landkreis Verden, Mitglied werden

Chronik

ISO 9001:2015 Überwachungsaudit erfolgreich bestanden
Der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Kreisverbandes Verden hat das Überwachungsaudit der ISO 9001:2015 erfolgreich bestanden. Das Qualitätsmanagement des DRK Rettungsdienstes  Verden wurde im vergangenen Jahr zertifiziert und gilt drei Jahre. Um konstant höchste Qualitätsstandards für den Landkreis Verden zu sichern, wird das Zertifikat jedes Jahr von einem externen Auditor überprüft. Das von Ursula Weber von der azm cert durchgeführte Überwachungsaudit ergab keine Abweichungen. Das DRK konnte nachweisen, dass entsprechend der Norm das Managementsystem aufrechterhalten wurde.
DIN EN ISO 9001:2015. Dahinter verbirgt sich die vorschriftsmäßige Durchführung sämtlicher Prozesse im gesamten Rettungsdienst. Das Qualitätsmanagement dient dazu, den Rettungsdienst kontinuierlich zu verbessern und die Erwartungen der Patienten noch besser zu erfüllen bzw. den Erwartungen einen Schritt voraus zu sein. Aus diesem Grund wird jeder noch so kleine Prozess pedantisch dokumentiert, in einer Endlosschleife überprüft und wenn notwendig überarbeitet. 
Dadurch stellen wir den Bürgerinnen und Bürgern transparent unsere Leistungsfähigkeit dar, was Vertrauen und Anerkennung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DRK Rettungsdienstes in der Bevölkerung mit sich bringt. Wenn im Landkreis Verden ein Rettungsmittel ausrückt, können die Bürger stets sicher sein, dass sie höchste Kompetenz und Qualität bekommen. Insbesondere danken möchte ich unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit Ihrer kompetenten Arbeit maßgeblich zum erfolgreichen Überwachungsaudit beigetragen haben.“, so Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden.   
(Bild v.l. Jan-Christoph True, Sebastian Lohmann, Ursula Weber, Dirk Westerman, Heinz-Günter Speckmann, Roy Alfs, Oliver Rautenberg)

ISO 9001:2015 Überwachungsaudit erfolgreich bestanden
Der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Kreisverbandes Verden hat das Überwachungsaudit der ISO 9001:2015 erfolgreich bestanden. Das Qualitätsmanagement des DRK Rettungsdienstes Verden wurde im vergangenen Jahr zertifiziert und gilt drei Jahre. Um konstant höchste Qualitätsstandards für den Landkreis Verden zu sichern, wird das Zertifikat jedes Jahr von einem externen Auditor überprüft. Das von Ursula Weber von der azm cert durchgeführte Überwachungsaudit ergab keine Abweichungen. Das DRK konnte nachweisen, dass entsprechend der Norm das Managementsystem aufrechterhalten wurde.
DIN EN ISO 9001:2015. Dahinter verbirgt sich die vorschriftsmäßige Durchführung sämtlicher Prozesse im gesamten Rettungsdienst. Das Qualitätsmanagement dient dazu, den Rettungsdienst kontinuierlich zu verbessern und die Erwartungen der Patienten noch besser zu erfüllen bzw. den Erwartungen einen Schritt voraus zu sein. Aus diesem Grund wird jeder noch so kleine Prozess pedantisch dokumentiert, in einer Endlosschleife überprüft und wenn notwendig überarbeitet.
"Dadurch stellen wir den Bürgerinnen und Bürgern transparent unsere Leistungsfähigkeit dar, was Vertrauen und Anerkennung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DRK Rettungsdienstes in der Bevölkerung mit sich bringt. Wenn im Landkreis Verden ein Rettungsmittel ausrückt, können die Bürger stets sicher sein, dass sie höchste Kompetenz und Qualität bekommen. Insbesondere danken möchte ich unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit Ihrer kompetenten Arbeit maßgeblich zum erfolgreichen Überwachungsaudit beigetragen haben.“, so Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden.
(Bild v.l. Jan-Christoph True, Sebastian Lohmann, Ursula Weber, Dirk Westerman, Heinz-Günter Speckmann, Roy Alfs, Oliver Rautenberg)
... mehrweniger

02. August 2018

Seit 40 Jahren reizt das Ungewisse im Rettungsdienst
DRK Kreisverband Verden ehrt Peter Rautenberg für 40-jähriges Dienstjubiläum
„Der Reiz meines Berufes im Rettungsdienst ist das absolut Ungewisse. Ich gehe morgens zur Arbeit und niemand weiß, was mich dort erwartet. Sicher ist allein, dass ich Menschen helfe, wenn sie in eine medizinische Notfallsituation kommen. Kein Dienst ist wie der andere. Die Motivation, die ich daraus ziehe, lässt mich in meinem körperlich anstrengenden Beruf sogar mit einer Knieprothese arbeiten.“, so Peter Rautenberg, Rettungsassistent im DRK Kreisverband Verden.
Am 12. Juni 1955 in Dresden geboren, fand Peter Rautenberg seine Heimat in Baden im Landkreis Verden. Am 19. Juni 1978 begann das Arbeitsverhältnis von Peter Rautenberg als
Ersthelfer im Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes Verden. In seinen Anfängen saß er noch alleine auf dem damaligen Rettungswagen. Bei einem schweren Verkehrsunfall kam ein Kollege mit einem zweiten Fahrzeug zur Unterstützung dazu, wenn einer in der Nähe war. Erst 1980 gab es eine einheitliche Ausbildung zum Rettungssanitäter, die Peter Rautenberg in der DRK
Rettungsschule in Goslar absolvierte. Später wurde ihm auf dieser Basis die Anerkennung zum Rettungsassistenten verliehen. „Einen echten notfallmedizinischen Meilenstein für den Landkreis Verden setzte der damalige Chefarzt der Anästhesie des Städtischen Klinikums Achim, Dr. Walter Klein. Er bildete uns Rettungsdienstler am Klinikum in der Venenpunktion und in der Sicherung der Atemwege mittels Intubation aus. Damit konnten wir den Notfallpatienten
äußerst effektiv helfen. Mit diesen Maßnahmen waren wir damals in der Notfallmedizin in ganz Niedersachsen Vorreiter. Zudem waren diese Maßnahmen der Ursprung der Entwicklung in der medizintechnischen Ausstattung der Rettungswagen. Damit verbunden erhielten Beatmungsgerät, EKG und Defibrillator im Rettungsdienst nachhaltig Einzug.“, so Peter Rautenberg. Bis zum heutigen Tag arbeitet Peter Rautenberg auf den Rettungswachen in Achim und in Ottersberg.
Zu so einem Anlass stellt sich die Frage nach dem einprägendsten Einsatz in 40 Jahren Rettungsdienst von ganz allein. Nach kurzem Überlegen erzählt Peter Rautenberg, dass es sich dabei für ihn um eine bewegende Geschichte handelt, die über viele Jahrzehnte bis heute fortbesteht: „In den Achtzigern wurden wir zu einer Entbindung nach Uphusen gerufen. Die Wehen der werdenden Mutter waren bereits so engmaschig, dass das Kind schließlich im Rettungswagen geboren wurde. Die Geburt verlief komplikationslos. Mutter und Kind waren wohlauf. Allein dieser Moment war ein sehr besonderer und erfüllte uns mit Stolz. Das Kind wuchs anschließend in Uphusen auf, was man beim Vorbeifahren mit dem Rettungswagen gut beobachten konnte. Mittlerweile ist das Kind ein Mann, hat selbst Kinder und wohnt immer noch
in Uphusen. Das Besondere ist, dass ich weiß, wer er ist, aber er nicht wüsste wer ich bin, wenn er vor mir stehen würde. Es ist immer wieder ein bewegender Moment, dort vorbeizufahren. So geht unsere Geschichte noch ein bisschen weiter.“
„Es gab auch viele Situationen, in denen gelacht wurde, aber nie auf Kosten der Patienten, sondern immer auf unsere eigenen. Wir haben mal einen Patienten auf richterlichen Beschluss hin in eine Psychiatrie bringen müssen. Dort angekommen haben wir den aufnehmenden Arzt gesucht. Dann kam auch jemand sehr nett auf uns zu und fragte in kompetenter Entschlossenheit, was wir bringen und was vorliegt. In der Annahme, dass der Arzt vor uns steht,
haben wir eine professionelle Patientenübergabe formuliert und bemerkt, dass unser Patient von 5 Personen fixiert werden musste, um ihn überhaupt in den Rettungswagen zu bekommen. Da fing der vermeintliche Arzt an zu lachen und sagte uns, dass man für ihn 7 Personen gebraucht habe. Im selben Moment krümmte sich das Stationspersonal vor Lachen, weil wir die Übergabe nicht mit einem Arzt gemacht haben, sondern mit einem Patienten der gerne Arzt
gespielt hat. Das sind dann Situationen, von denen tatsächlich alle etwas haben.“, so Peter Rautenberg.
„Peter Rautenberg war der erste Mitarbeiter des Rettungsdienstes im DRK Kreisverband Verden. Es ist unglaublich, mit welcher Energie und Motivation er nach so vielen Jahren schwerer Arbeit noch dabei ist. Als er Anfang des Jahres eine Knieprothese bekam, war für ihn schon vorher klar, dass er Mitte des Jahres nach harter Reha wiederkommt. Mittlerweile sitzt er tatsächlich wieder topfit auf dem Rettungswagen. In dieser Hinsicht ist er eine
Ausnahmeerscheinung und ein großes Vorbild für alle Mitarbeiter im Rettungsdienst generell.“, so Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden.
Die letzte Frage an den Jubilar galt seiner Zukunftsplanung: „Wenn ich im Frühjahr 2019 in Rente gehe, widme ich mich verstärkt dem Angeln in Dänemark. An der dänischen Südsee steht mein Wohnwagen. Mit meinem kleinen Motorboot fahre ich dann raus und genieße das Meer mit all seinen Facetten. In Sachen Rettungsdienst habe ich mit dem Chef abgeklärt, dass ich weiterhin im Rettungsdienst arbeiten darf. Das natürlich auf einer anderen vertraglichen Ebene und nur, wenn ich Lust und Zeit habe. Es ist auch eine langsame Entwöhnung vom Reiz des Ungewissen.“, so Peter Rautenberg abschließend.
(Bild v.l. Heinz-Günter Speckmann, Dirk Westermann, Peter Rautenberg, Oliver Rautenberg)

Seit 40 Jahren reizt das Ungewisse im Rettungsdienst
DRK Kreisverband Verden ehrt Peter Rautenberg für 40-jähriges Dienstjubiläum
„Der Reiz meines Berufes im Rettungsdienst ist das absolut Ungewisse. Ich gehe morgens zur Arbeit und niemand weiß, was mich dort erwartet. Sicher ist allein, dass ich Menschen helfe, wenn sie in eine medizinische Notfallsituation kommen. Kein Dienst ist wie der andere. Die Motivation, die ich daraus ziehe, lässt mich in meinem körperlich anstrengenden Beruf sogar mit einer Knieprothese arbeiten.“, so Peter Rautenberg, Rettungsassistent im DRK Kreisverband Verden.
Am 12. Juni 1955 in Dresden geboren, fand Peter Rautenberg seine Heimat in Baden im Landkreis Verden. Am 19. Juni 1978 begann das Arbeitsverhältnis von Peter Rautenberg als
Ersthelfer im Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes Verden. In seinen Anfängen saß er noch alleine auf dem damaligen Rettungswagen. Bei einem schweren Verkehrsunfall kam ein Kollege mit einem zweiten Fahrzeug zur Unterstützung dazu, wenn einer in der Nähe war. Erst 1980 gab es eine einheitliche Ausbildung zum Rettungssanitäter, die Peter Rautenberg in der DRK
Rettungsschule in Goslar absolvierte. Später wurde ihm auf dieser Basis die Anerkennung zum Rettungsassistenten verliehen. „Einen echten notfallmedizinischen Meilenstein für den Landkreis Verden setzte der damalige Chefarzt der Anästhesie des Städtischen Klinikums Achim, Dr. Walter Klein. Er bildete uns Rettungsdienstler am Klinikum in der Venenpunktion und in der Sicherung der Atemwege mittels Intubation aus. Damit konnten wir den Notfallpatienten
äußerst effektiv helfen. Mit diesen Maßnahmen waren wir damals in der Notfallmedizin in ganz Niedersachsen Vorreiter. Zudem waren diese Maßnahmen der Ursprung der Entwicklung in der medizintechnischen Ausstattung der Rettungswagen. Damit verbunden erhielten Beatmungsgerät, EKG und Defibrillator im Rettungsdienst nachhaltig Einzug.“, so Peter Rautenberg. Bis zum heutigen Tag arbeitet Peter Rautenberg auf den Rettungswachen in Achim und in Ottersberg.
Zu so einem Anlass stellt sich die Frage nach dem einprägendsten Einsatz in 40 Jahren Rettungsdienst von ganz allein. Nach kurzem Überlegen erzählt Peter Rautenberg, dass es sich dabei für ihn um eine bewegende Geschichte handelt, die über viele Jahrzehnte bis heute fortbesteht: „In den Achtzigern wurden wir zu einer Entbindung nach Uphusen gerufen. Die Wehen der werdenden Mutter waren bereits so engmaschig, dass das Kind schließlich im Rettungswagen geboren wurde. Die Geburt verlief komplikationslos. Mutter und Kind waren wohlauf. Allein dieser Moment war ein sehr besonderer und erfüllte uns mit Stolz. Das Kind wuchs anschließend in Uphusen auf, was man beim Vorbeifahren mit dem Rettungswagen gut beobachten konnte. Mittlerweile ist das Kind ein Mann, hat selbst Kinder und wohnt immer noch
in Uphusen. Das Besondere ist, dass ich weiß, wer er ist, aber er nicht wüsste wer ich bin, wenn er vor mir stehen würde. Es ist immer wieder ein bewegender Moment, dort vorbeizufahren. So geht unsere Geschichte noch ein bisschen weiter.“
„Es gab auch viele Situationen, in denen gelacht wurde, aber nie auf Kosten der Patienten, sondern immer auf unsere eigenen. Wir haben mal einen Patienten auf richterlichen Beschluss hin in eine Psychiatrie bringen müssen. Dort angekommen haben wir den aufnehmenden Arzt gesucht. Dann kam auch jemand sehr nett auf uns zu und fragte in kompetenter Entschlossenheit, was wir bringen und was vorliegt. In der Annahme, dass der Arzt vor uns steht,
haben wir eine professionelle Patientenübergabe formuliert und bemerkt, dass unser Patient von 5 Personen fixiert werden musste, um ihn überhaupt in den Rettungswagen zu bekommen. Da fing der vermeintliche Arzt an zu lachen und sagte uns, dass man für ihn 7 Personen gebraucht habe. Im selben Moment krümmte sich das Stationspersonal vor Lachen, weil wir die Übergabe nicht mit einem Arzt gemacht haben, sondern mit einem Patienten der gerne Arzt
gespielt hat. Das sind dann Situationen, von denen tatsächlich alle etwas haben.“, so Peter Rautenberg.
„Peter Rautenberg war der erste Mitarbeiter des Rettungsdienstes im DRK Kreisverband Verden. Es ist unglaublich, mit welcher Energie und Motivation er nach so vielen Jahren schwerer Arbeit noch dabei ist. Als er Anfang des Jahres eine Knieprothese bekam, war für ihn schon vorher klar, dass er Mitte des Jahres nach harter Reha wiederkommt. Mittlerweile sitzt er tatsächlich wieder topfit auf dem Rettungswagen. In dieser Hinsicht ist er eine
Ausnahmeerscheinung und ein großes Vorbild für alle Mitarbeiter im Rettungsdienst generell.“, so Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden.
Die letzte Frage an den Jubilar galt seiner Zukunftsplanung: „Wenn ich im Frühjahr 2019 in Rente gehe, widme ich mich verstärkt dem Angeln in Dänemark. An der dänischen Südsee steht mein Wohnwagen. Mit meinem kleinen Motorboot fahre ich dann raus und genieße das Meer mit all seinen Facetten. In Sachen Rettungsdienst habe ich mit dem Chef abgeklärt, dass ich weiterhin im Rettungsdienst arbeiten darf. Das natürlich auf einer anderen vertraglichen Ebene und nur, wenn ich Lust und Zeit habe. Es ist auch eine langsame Entwöhnung vom Reiz des Ungewissen.“, so Peter Rautenberg abschließend.
(Bild v.l. Heinz-Günter Speckmann, Dirk Westermann, Peter Rautenberg, Oliver Rautenberg)
... mehrweniger

30. Juli 2018

 

Auf Facebook kommentieren

Herzlichen Glückwunsch lieber Peter!

Glückwunsch Peter

Gratulation peter! Vielen Dank für die 40 Jahre deiner zeit!

Leitender Notarzt verabschiedet 
Örtliche Einsatzleitung Landkreis Verden verabschiedet Dr. Klaus-Peter Hermes
„Mit Dr. Hermes scheidet einer der Leitenden Notärzte der ersten Stunde aus der Örtlichen Einsatzleitung des Landkreises Verden aus. Dr. Hermes hat die Geschicke der Örtlichen Einsatzleitung seit dem Jahr 2002 maßgeblich menschlich und fachlich geprägt. Er war immer mit viel Herzblut dabei und hat sich in den vielen Jahren sowohl in der Ausbildung als auch in vielen Einsätzen verdient gemacht. Dafür sprechen wir Dr. Hermes einen riesen Dank aus.“, so Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden.
Anlässlich des Ausscheidens aus der Örtlichen Einsatzleitung (ÖEL) wurde Dr. Hermes von der gesamten ÖEL feierlich verabschiedet. Dr. Hermes ist zudem Kreisverbandsarzt des DRK Kreisverbandes Verden. In dieser Funktion bleibt er dem Rettungsdienst und dem  Katastrophenschutz im Landkreis Verden weiterhin erhalten.
„Ich bedanke mich bei der Politik und Verwaltung im Landkreis Verden, bei den Mitgliedern der ÖEL und bei der Geschäftsführung des DRK Kreisverbandes Verden für das in mich gesetzte Vertrauen. Für mich war das Amt des Leitenden Notarztes zu keiner Zeit eine Belastung, sondern eine Bereicherung in jeglicher Hinsicht. Die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten war die gesamten 16 Jahre über von großem Vertrauen und großer Ehrlichkeit geprägt. Die zwischenmenschliche Basis hatte stets ein hervorragendes Niveau und bildete eine äußerst bemerkenswert produktive Grundlage für ein erfolgreiches Zusammenwirken. Ich wünsche der ÖEL für die Zukunft alles Gute. Das Wichtigste: Kehrt immer gesund von euren Einsätzen zurück.“, so Dr. Hermes. (Bild v.l. Christian Groth (Landkreis Verden), Hildegard Holland-Letz (Leitende Notärztin), Dr. Klaus-Peter Hermes, Dirk Westermann (DRK))

Leitender Notarzt verabschiedet
Örtliche Einsatzleitung Landkreis Verden verabschiedet Dr. Klaus-Peter Hermes
„Mit Dr. Hermes scheidet einer der Leitenden Notärzte der ersten Stunde aus der Örtlichen Einsatzleitung des Landkreises Verden aus. Dr. Hermes hat die Geschicke der Örtlichen Einsatzleitung seit dem Jahr 2002 maßgeblich menschlich und fachlich geprägt. Er war immer mit viel Herzblut dabei und hat sich in den vielen Jahren sowohl in der Ausbildung als auch in vielen Einsätzen verdient gemacht. Dafür sprechen wir Dr. Hermes einen riesen Dank aus.“, so Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden.
Anlässlich des Ausscheidens aus der Örtlichen Einsatzleitung (ÖEL) wurde Dr. Hermes von der gesamten ÖEL feierlich verabschiedet. Dr. Hermes ist zudem Kreisverbandsarzt des DRK Kreisverbandes Verden. In dieser Funktion bleibt er dem Rettungsdienst und dem Katastrophenschutz im Landkreis Verden weiterhin erhalten.
„Ich bedanke mich bei der Politik und Verwaltung im Landkreis Verden, bei den Mitgliedern der ÖEL und bei der Geschäftsführung des DRK Kreisverbandes Verden für das in mich gesetzte Vertrauen. Für mich war das Amt des Leitenden Notarztes zu keiner Zeit eine Belastung, sondern eine Bereicherung in jeglicher Hinsicht. Die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten war die gesamten 16 Jahre über von großem Vertrauen und großer Ehrlichkeit geprägt. Die zwischenmenschliche Basis hatte stets ein hervorragendes Niveau und bildete eine äußerst bemerkenswert produktive Grundlage für ein erfolgreiches Zusammenwirken. Ich wünsche der ÖEL für die Zukunft alles Gute. Das Wichtigste: Kehrt immer gesund von euren Einsätzen zurück.“, so Dr. Hermes. (Bild v.l. Christian Groth (Landkreis Verden), Hildegard Holland-Letz (Leitende Notärztin), Dr. Klaus-Peter Hermes, Dirk Westermann (DRK))
... mehrweniger

05. Juli 2018

 

Auf Facebook kommentieren

Denn wie ändere ich mich doch da dran dass es davor schon andere Leitende Notärzte gab sowie Frederick also nicht der ersten Stunde

... mehrweniger

03. Juli 2018

„11.000 Einsätze im Landkreis Verden“ 
DRK Kreisverband Verden ehrt Stefan Asendorf für 25-jährige Treue
„Es war einmal ein Zivi, der sich zunehmend für den Rettungsdienst berufen fühlte. Aus dem Gefühl, das Richtige zu tun, sind nun 25 Jahre hauptamtlicher Rettungsdienst geworden. Auf solche Jubiläen sind wir in unserer schnelllebigen Zeit besonders stolz.“, so Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden.
Stefan Asendorf kam am 01. Januar 1992 zum DRK Kreisverband Verden, um als Zivildienstleistender den ersten Schritt im Rettungsdienst zu machen. Er wurde zunächst  zum Rettungshelfer ausgebildet, als welcher er erste Erfahrungen auf dem Rettungswagen sammelte. Kurz darauf folgte die erfolgreiche Qualifikation zum Rettungssanitäter. Auf dieser Basis erhielt Stefan Asendorf einen Arbeitsvertrag als hauptamtlicher Mitarbeiter im Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes Verden. Es war der eigene Anspruch, dass sich Asendorf innerhalb eines Jahres zum Rettungsassistenten fortgebildet hat, welches 1994 die höchste Qualifikation im Rettungsdienst war.
„Stefan Asendorf ist ein gutes Beispiel dafür, dass der Rettungsdienst ein sehr attraktiver Beruf ist, in dem es nie langweilig wird. So war es für ihn selbstverständlich, dass er 2016 als einer der ersten Mitarbeiter in ganz Niedersachsen die Weiterbildung zum Notfallsanitäter bestanden hat. Der Notfallsanitäter ist das in ganz Deutschland neu geschaffene Berufsbild, welches aktuell die höchste Qualifikation im Rettungsdienst darstellt. Der Werdegang von Stefan Asendorf ist die beste Werbung für den Beruf im Rettungsdienst und das Arbeitsklima in unserem Kreisverband.“, so Oliver Rautenberg, Leiter Rettungsdienst DRK Kreisverband Verden.
Zudem engagiert sich Stefan Asendorf auch anderweitig im DRK Kreisverband. Seit nunmehr 8 Jahren ist er Mitglied im Betriebsrat. Darüber hinaus ist er auch ehrenamtlich tätig und seit 3 Jahren Vorsitzender des DRK Ortsvereins Ottersberg. Er hat maßgeblich den Katastrophenschutz im DRK Kreisverband entwickelt und ist vielen Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis Verden als beliebter Erste-Hilfe-Ausbilder bekannt.
„Natürlich freue ich mich über die Anerkennung für meine Leistung und meine Treue. Die wichtigste Lehre aus 25 Jahren Rettungsdienst ist: Wenn du glaubst, dass du schon alles erlebt hast, wirst du immer wieder aufs Neue eines Besseren belehrt. Genau das ist der großer Reiz, den der Rettungsdienst ausmacht.“, so Stefan Asendorf.

„11.000 Einsätze im Landkreis Verden“
DRK Kreisverband Verden ehrt Stefan Asendorf für 25-jährige Treue
„Es war einmal ein Zivi, der sich zunehmend für den Rettungsdienst berufen fühlte. Aus dem Gefühl, das Richtige zu tun, sind nun 25 Jahre hauptamtlicher Rettungsdienst geworden. Auf solche Jubiläen sind wir in unserer schnelllebigen Zeit besonders stolz.“, so Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden.
Stefan Asendorf kam am 01. Januar 1992 zum DRK Kreisverband Verden, um als Zivildienstleistender den ersten Schritt im Rettungsdienst zu machen. Er wurde zunächst zum Rettungshelfer ausgebildet, als welcher er erste Erfahrungen auf dem Rettungswagen sammelte. Kurz darauf folgte die erfolgreiche Qualifikation zum Rettungssanitäter. Auf dieser Basis erhielt Stefan Asendorf einen Arbeitsvertrag als hauptamtlicher Mitarbeiter im Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes Verden. Es war der eigene Anspruch, dass sich Asendorf innerhalb eines Jahres zum Rettungsassistenten fortgebildet hat, welches 1994 die höchste Qualifikation im Rettungsdienst war.
„Stefan Asendorf ist ein gutes Beispiel dafür, dass der Rettungsdienst ein sehr attraktiver Beruf ist, in dem es nie langweilig wird. So war es für ihn selbstverständlich, dass er 2016 als einer der ersten Mitarbeiter in ganz Niedersachsen die Weiterbildung zum Notfallsanitäter bestanden hat. Der Notfallsanitäter ist das in ganz Deutschland neu geschaffene Berufsbild, welches aktuell die höchste Qualifikation im Rettungsdienst darstellt. Der Werdegang von Stefan Asendorf ist die beste Werbung für den Beruf im Rettungsdienst und das Arbeitsklima in unserem Kreisverband.“, so Oliver Rautenberg, Leiter Rettungsdienst DRK Kreisverband Verden.
Zudem engagiert sich Stefan Asendorf auch anderweitig im DRK Kreisverband. Seit nunmehr 8 Jahren ist er Mitglied im Betriebsrat. Darüber hinaus ist er auch ehrenamtlich tätig und seit 3 Jahren Vorsitzender des DRK Ortsvereins Ottersberg. Er hat maßgeblich den Katastrophenschutz im DRK Kreisverband entwickelt und ist vielen Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis Verden als beliebter Erste-Hilfe-Ausbilder bekannt.
„Natürlich freue ich mich über die Anerkennung für meine Leistung und meine Treue. Die wichtigste Lehre aus 25 Jahren Rettungsdienst ist: Wenn du glaubst, dass du schon alles erlebt hast, wirst du immer wieder aufs Neue eines Besseren belehrt. Genau das ist der großer Reiz, den der Rettungsdienst ausmacht.“, so Stefan Asendorf.
... mehrweniger

20. Juni 2018

 

Auf Facebook kommentieren

Glückwunsch Stefan 🎉☺️

Glückwunsch auch von mir.

Herzlichen Glückwunsch 😎

Herzlichen Glückwunsch

Glückwunsch junger Mann, mach weiter so

Herzlichen Glückwunsch Stefan

Herzlichen Glückwunsch! 🚑🚑🚑

Glückwunsch 🚑

Glückwunsch Stefan! Danke, dass es solch engagierte Menschen gibt!!

Weiterhin viel Spaß beim Job.🤗

Glückwunsch 🎉

Herzliche Glückwünsche aus Fischerhude lieber Stefan 💐☘️💪🏻❤️

Herzlichen Glückwunsch, lieber Stefan.

Glückwunsch Stefan!:-)

Herzlichen Glückwunsch auch von mir 👍😊

Gratuliere

Herzlichen Glückwunsch 🎉

Glückwunsch

👌😉

+ Vorherige Kommentare

Fotos

ISO 9001:2015 Überwachungsaudit erfolgreich bestanden
Der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Kreisverbandes Verden hat das Überwachungsaudit der ISO 9001:2015 erfolgreich bestanden. Das Qualitätsmanagement des DRK Rettungsdienstes  Verden wurde im vergangenen Jahr zertifiziert und gilt drei Jahre. Um konstant höchste Qualitätsstandards für den Landkreis Verden zu sichern, wird das Zertifikat jedes Jahr von einem externen Auditor überprüft. Das von Ursula Weber von der azm cert durchgeführte Überwachungsaudit ergab keine Abweichungen. Das DRK konnte nachweisen, dass entsprechend der Norm das Managementsystem aufrechterhalten wurde.
DIN EN ISO 9001:2015. Dahinter verbirgt sich die vorschriftsmäßige Durchführung sämtlicher Prozesse im gesamten Rettungsdienst. Das Qualitätsmanagement dient dazu, den Rettungsdienst kontinuierlich zu verbessern und die Erwartungen der Patienten noch besser zu erfüllen bzw. den Erwartungen einen Schritt voraus zu sein. Aus diesem Grund wird jeder noch so kleine Prozess pedantisch dokumentiert, in einer Endlosschleife überprüft und wenn notwendig überarbeitet. 
"Dadurch stellen wir den Bürgerinnen und Bürgern transparent unsere Leistungsfähigkeit dar, was Vertrauen und Anerkennung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DRK Rettungsdienstes in der Bevölkerung mit sich bringt. Wenn im Landkreis Verden ein Rettungsmittel ausrückt, können die Bürger stets sicher sein, dass sie höchste Kompetenz und Qualität bekommen. Insbesondere danken möchte ich unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit Ihrer kompetenten Arbeit maßgeblich zum erfolgreichen Überwachungsaudit beigetragen haben.“, so Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden.   
(Bild v.l. Jan-Christoph True, Sebastian Lohmann, Ursula Weber, Dirk Westerman, Heinz-Günter Speckmann, Roy Alfs, Oliver Rautenberg)
Seit 40 Jahren reizt das Ungewisse im Rettungsdienst
DRK Kreisverband Verden ehrt Peter Rautenberg für 40-jähriges Dienstjubiläum
„Der Reiz meines Berufes im Rettungsdienst ist das absolut Ungewisse. Ich gehe morgens zur Arbeit und niemand weiß, was mich dort erwartet. Sicher ist allein, dass ich Menschen helfe, wenn sie in eine medizinische Notfallsituation kommen. Kein Dienst ist wie der andere. Die Motivation, die ich daraus ziehe, lässt mich in meinem körperlich anstrengenden Beruf sogar mit einer Knieprothese arbeiten.“, so Peter Rautenberg, Rettungsassistent im DRK Kreisverband Verden.
Am 12. Juni 1955 in Dresden geboren, fand Peter Rautenberg seine Heimat in Baden im Landkreis Verden. Am 19. Juni 1978 begann das Arbeitsverhältnis von Peter Rautenberg als
Ersthelfer im Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes Verden. In seinen Anfängen saß er noch alleine auf dem damaligen Rettungswagen. Bei einem schweren Verkehrsunfall kam ein Kollege mit einem zweiten Fahrzeug zur Unterstützung dazu, wenn einer in der Nähe war. Erst 1980 gab es eine einheitliche Ausbildung zum Rettungssanitäter, die Peter Rautenberg in der DRK
Rettungsschule in Goslar absolvierte. Später wurde ihm auf dieser Basis die Anerkennung zum Rettungsassistenten verliehen. „Einen echten notfallmedizinischen Meilenstein für den Landkreis Verden setzte der damalige Chefarzt der Anästhesie des Städtischen Klinikums Achim, Dr. Walter Klein. Er bildete uns Rettungsdienstler am Klinikum in der Venenpunktion und in der Sicherung der Atemwege mittels Intubation aus. Damit konnten wir den Notfallpatienten
äußerst effektiv helfen. Mit diesen Maßnahmen waren wir damals in der Notfallmedizin in ganz Niedersachsen Vorreiter. Zudem waren diese Maßnahmen der Ursprung der Entwicklung in der medizintechnischen Ausstattung der Rettungswagen. Damit verbunden erhielten Beatmungsgerät, EKG und Defibrillator im Rettungsdienst nachhaltig Einzug.“, so Peter Rautenberg. Bis zum heutigen Tag arbeitet Peter Rautenberg auf den Rettungswachen in Achim und in Ottersberg.
Zu so einem Anlass stellt sich die Frage nach dem einprägendsten Einsatz in 40 Jahren Rettungsdienst von ganz allein. Nach kurzem Überlegen erzählt Peter Rautenberg, dass es sich dabei für ihn um eine bewegende Geschichte handelt, die über viele Jahrzehnte bis heute fortbesteht: „In den Achtzigern wurden wir zu einer Entbindung nach Uphusen gerufen. Die Wehen der werdenden Mutter waren bereits so engmaschig, dass das Kind schließlich im Rettungswagen geboren wurde. Die Geburt verlief komplikationslos. Mutter und Kind waren wohlauf. Allein dieser Moment war ein sehr besonderer und erfüllte uns mit Stolz. Das Kind wuchs anschließend in Uphusen auf, was man beim Vorbeifahren mit dem Rettungswagen gut beobachten konnte. Mittlerweile ist das Kind ein Mann, hat selbst Kinder und wohnt immer noch
in Uphusen. Das Besondere ist, dass ich weiß, wer er ist, aber er nicht wüsste wer ich bin, wenn er vor mir stehen würde. Es ist immer wieder ein bewegender Moment, dort vorbeizufahren. So geht unsere Geschichte noch ein bisschen weiter.“
„Es gab auch viele Situationen, in denen gelacht wurde, aber nie auf Kosten der Patienten, sondern immer auf unsere eigenen. Wir haben mal einen Patienten auf richterlichen Beschluss hin in eine Psychiatrie bringen müssen. Dort angekommen haben wir den aufnehmenden Arzt gesucht. Dann kam auch jemand sehr nett auf uns zu und fragte in kompetenter Entschlossenheit, was wir bringen und was vorliegt. In der Annahme, dass der Arzt vor uns steht,
haben wir eine professionelle Patientenübergabe formuliert und bemerkt, dass unser Patient von 5 Personen fixiert werden musste, um ihn überhaupt in den Rettungswagen zu bekommen. Da fing der vermeintliche Arzt an zu lachen und sagte uns, dass man für ihn 7 Personen gebraucht habe. Im selben Moment krümmte sich das Stationspersonal vor Lachen, weil wir die Übergabe nicht mit einem Arzt gemacht haben, sondern mit einem Patienten der gerne Arzt
gespielt hat. Das sind dann Situationen, von denen tatsächlich alle etwas haben.“, so Peter Rautenberg.
„Peter Rautenberg war der erste Mitarbeiter des Rettungsdienstes im DRK Kreisverband Verden. Es ist unglaublich, mit welcher Energie und Motivation er nach so vielen Jahren schwerer Arbeit noch dabei ist. Als er Anfang des Jahres eine Knieprothese bekam, war für ihn schon vorher klar, dass er Mitte des Jahres nach harter Reha wiederkommt. Mittlerweile sitzt er tatsächlich wieder topfit auf dem Rettungswagen. In dieser Hinsicht ist er eine
Ausnahmeerscheinung und ein großes Vorbild für alle Mitarbeiter im Rettungsdienst generell.“, so Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden.
Die letzte Frage an den Jubilar galt seiner Zukunftsplanung: „Wenn ich im Frühjahr 2019 in Rente gehe, widme ich mich verstärkt dem Angeln in Dänemark. An der dänischen Südsee steht mein Wohnwagen. Mit meinem kleinen Motorboot fahre ich dann raus und genieße das Meer mit all seinen Facetten. In Sachen Rettungsdienst habe ich mit dem Chef abgeklärt, dass ich weiterhin im Rettungsdienst arbeiten darf. Das natürlich auf einer anderen vertraglichen Ebene und nur, wenn ich Lust und Zeit habe. Es ist auch eine langsame Entwöhnung vom Reiz des Ungewissen.“, so Peter Rautenberg abschließend.
(Bild v.l. Heinz-Günter Speckmann, Dirk Westermann, Peter Rautenberg, Oliver Rautenberg)
Leitender Notarzt verabschiedet 
Örtliche Einsatzleitung Landkreis Verden verabschiedet Dr. Klaus-Peter Hermes
„Mit Dr. Hermes scheidet einer der Leitenden Notärzte der ersten Stunde aus der Örtlichen Einsatzleitung des Landkreises Verden aus. Dr. Hermes hat die Geschicke der Örtlichen Einsatzleitung seit dem Jahr 2002 maßgeblich menschlich und fachlich geprägt. Er war immer mit viel Herzblut dabei und hat sich in den vielen Jahren sowohl in der Ausbildung als auch in vielen Einsätzen verdient gemacht. Dafür sprechen wir Dr. Hermes einen riesen Dank aus.“, so Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden.
Anlässlich des Ausscheidens aus der Örtlichen Einsatzleitung (ÖEL) wurde Dr. Hermes von der gesamten ÖEL feierlich verabschiedet. Dr. Hermes ist zudem Kreisverbandsarzt des DRK Kreisverbandes Verden. In dieser Funktion bleibt er dem Rettungsdienst und dem  Katastrophenschutz im Landkreis Verden weiterhin erhalten.
„Ich bedanke mich bei der Politik und Verwaltung im Landkreis Verden, bei den Mitgliedern der ÖEL und bei der Geschäftsführung des DRK Kreisverbandes Verden für das in mich gesetzte Vertrauen. Für mich war das Amt des Leitenden Notarztes zu keiner Zeit eine Belastung, sondern eine Bereicherung in jeglicher Hinsicht. Die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten war die gesamten 16 Jahre über von großem Vertrauen und großer Ehrlichkeit geprägt. Die zwischenmenschliche Basis hatte stets ein hervorragendes Niveau und bildete eine äußerst bemerkenswert produktive Grundlage für ein erfolgreiches Zusammenwirken. Ich wünsche der ÖEL für die Zukunft alles Gute. Das Wichtigste: Kehrt immer gesund von euren Einsätzen zurück.“, so Dr. Hermes. (Bild v.l. Christian Groth (Landkreis Verden), Hildegard Holland-Letz (Leitende Notärztin), Dr. Klaus-Peter Hermes, Dirk Westermann (DRK))
„11.000 Einsätze im Landkreis Verden“ 
DRK Kreisverband Verden ehrt Stefan Asendorf für 25-jährige Treue
„Es war einmal ein Zivi, der sich zunehmend für den Rettungsdienst berufen fühlte. Aus dem Gefühl, das Richtige zu tun, sind nun 25 Jahre hauptamtlicher Rettungsdienst geworden. Auf solche Jubiläen sind wir in unserer schnelllebigen Zeit besonders stolz.“, so Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden.
Stefan Asendorf kam am 01. Januar 1992 zum DRK Kreisverband Verden, um als Zivildienstleistender den ersten Schritt im Rettungsdienst zu machen. Er wurde zunächst  zum Rettungshelfer ausgebildet, als welcher er erste Erfahrungen auf dem Rettungswagen sammelte. Kurz darauf folgte die erfolgreiche Qualifikation zum Rettungssanitäter. Auf dieser Basis erhielt Stefan Asendorf einen Arbeitsvertrag als hauptamtlicher Mitarbeiter im Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes Verden. Es war der eigene Anspruch, dass sich Asendorf innerhalb eines Jahres zum Rettungsassistenten fortgebildet hat, welches 1994 die höchste Qualifikation im Rettungsdienst war.
„Stefan Asendorf ist ein gutes Beispiel dafür, dass der Rettungsdienst ein sehr attraktiver Beruf ist, in dem es nie langweilig wird. So war es für ihn selbstverständlich, dass er 2016 als einer der ersten Mitarbeiter in ganz Niedersachsen die Weiterbildung zum Notfallsanitäter bestanden hat. Der Notfallsanitäter ist das in ganz Deutschland neu geschaffene Berufsbild, welches aktuell die höchste Qualifikation im Rettungsdienst darstellt. Der Werdegang von Stefan Asendorf ist die beste Werbung für den Beruf im Rettungsdienst und das Arbeitsklima in unserem Kreisverband.“, so Oliver Rautenberg, Leiter Rettungsdienst DRK Kreisverband Verden.
Zudem engagiert sich Stefan Asendorf auch anderweitig im DRK Kreisverband. Seit nunmehr 8 Jahren ist er Mitglied im Betriebsrat. Darüber hinaus ist er auch ehrenamtlich tätig und seit 3 Jahren Vorsitzender des DRK Ortsvereins Ottersberg. Er hat maßgeblich den Katastrophenschutz im DRK Kreisverband entwickelt und ist vielen Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis Verden als beliebter Erste-Hilfe-Ausbilder bekannt.
„Natürlich freue ich mich über die Anerkennung für meine Leistung und meine Treue. Die wichtigste Lehre aus 25 Jahren Rettungsdienst ist: Wenn du glaubst, dass du schon alles erlebt hast, wirst du immer wieder aufs Neue eines Besseren belehrt. Genau das ist der großer Reiz, den der Rettungsdienst ausmacht.“, so Stefan Asendorf.

Videos

DRK Kreisverband Verden Abriss Rettungswache Achim - Abriss Rettungswache Achim
Vergangenen Freitag hatten die Kolleginnen und Kollegen des DRK in Verden das letzte Mal die Gelegenheit Ihren alten Arbeitsplatz zu betreten. Dies wurde im Rahmen einer Abrissparty gefeiert und jeder hatte die Gelegenheit - mit Hilfe eines Vorschlaghammers - seinen symbolischen Anteil am Abriss zu leisten. Die neue Rettungswache ist bereits seit einigen Tagen bezogen und wird in Kürze offiziell eingeweiht.

DRK Kreisverband Verden Abriss Rettungswache Achim

Abriss Rettungswache Achim Vergangenen Freitag hat...

Eisgrill Challange DRK Wasserwacht Verden - Eisgrill Challange der DRK Wasserwacht im Landkreis Verden
Wir nominieren: DRK Wasserwacht Gifhorn, DRK Wasserwacht Wittenberg und die THW Ortsgruppe Achim
Viel Spaß :-)

Eisgrill Challange DRK Wasserwacht Verden

Eisgrill Challange der DRK Wasserwacht im Landkrei...

Erste Hilfe Party DRK Verden - Premiere für Erste-Hilfe-Party - DRK Kreisverband Verden setzt auf entspannte Lernatmosphäre

Erste Hilfe Party DRK Verden

Premiere für Erste-Hilfe-Party - DRK Kreisverband...

DRK im Landkreis Verden - Imagefilm Rettungsdienst - DRK im Landkreis Verden - Imagefilm Rettungsdienst

DRK im Landkreis Verden - Imagefilm Rettungsdienst

DRK im Landkreis Verden - Imagefilm Rettungsdienst