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Chronik

Kontinuierlicher Erfolg einstimmig wiedergewählt
DRK Kreisverband Verden präsentiert ein erfolgreiches Jahr 2017
„Große Einheit. Große Familie“, platzte es emotional aus dem stellvertretenden Leiter des Rettungsdienstes, Heinz Günter Speckmann, laut heraus, nachdem er dem alten und neuen Vorstand gemeinsam mit Bärbel Schierholz das verdiente Glückwunsch-Bouquet Blumen unter großem Beifall der Versammlung zur einstimmigen Wiederwahl überreichte.
Die diesjährige Jahreshauptversammlung des DRK Kreisverbandes Verden fand am 03.11.2018 im Hotel Gieschen in Achim statt. Der Vorsitzende, Jörg Bergmann, begrüßte die Gäste und Mitglieder der Ortsvereine im voll besetzten Saal. Einen besonderen Gruß richtete der Vorsitzende an Landrat Peter Bohlmann, die 1. Kreisrätin Regina Tryta und den Vorsitzenden des Ausschusses für Brandschutz und Ordnungsangelegenheiten des
Landkreises Verden Jens Richter.
Mit Historie leitete Jörg Bergmann die Grußworte des Landrates ein. Peter Bohlmann überbrachte zunächst Grüße und Anerkennung von Politik und Verwaltung, um dann an der Geschichte des DRK Kreisverbandes anzuknüpfen. Peter Bohlmann machte die herausragende Stellung des Deutschen Roten Kreuzes für den Landkreis Verden deutlich. Der DRK Kreisverband stellt mit dem Rettungsdienst, dem Katastrophenschutz, der Wasserwacht und der Rettungshundestaffel Einheiten, die für die Sicherheit des Landkreises Verden von höchster Wichtigkeit sind. Ganz besonders wies Peter Bohlmann auf die enge Verknüpfung von Rettungsdienst und Katastrophenschutz hin, die nur von etablierten Hilfsorganisationen geleistet werden kann. 
Jens Richter betonte die Einzigartigkeit des Ehrenamtes und seine Bedeutung für den Katastrophenschutz. 
„Ohne die vielen aktiven Ehrenamtlichen könnte der Landkreis Verden auf die gegenwärtig drohenden Gefahren nicht effektiv regieren. In Verbund der entsprechenden Organisationen im Landkreis Verden nimmt der DRK Kreisverband eine tragende Rolle ein. Da bis zum Jahr 2007 alle Zivilschutzeinrichtungen abgeschafft wurden, ist die Stärke der Hilfsorganisationen unsere einzige Möglichkeit, die entstandenen Defizite kompensieren zu können. Von daher ist es die
Aufgabe von Politik und Verwaltung, diese Einrichtungen mit aller Kraft zu unterstützen.“, so Jens Richter.
Im weiteren Verlauf resümierte Jörg Bergmann die Entwicklung des DRK Kreisverbandes speziell mit Blick auf das Jahr 2017. „Das Jahr 2017 hat den erfolgreichen Aufwärtstrend der letzten 3 Jahre fortgesetzt. Wir haben die Bereiche Rettungsdienst, Katastrophenschutz,
Soziale Hilfen und die Ausbildung auf ein anderes Niveau gehoben. In Sachen Rettungswachen ist das Rettungszentrum Nord in Achim zu nennen - ein Quantensprung. Zudem haben wir daran mitgewirkt, dass alle DRK Kreisverbände in einer gemeinsamen Erklärung mit dem Niedersächsischen Landkreistag ein deutlich erhöhtes finanzielles Engagement des Landes
Niedersachsen für den Katastrophenschutz geltend machen. Dieses Geld benötigen wir für dringende Investitionen in Mensch, Material und Fahrzeuge. Für den Bereich Soziale Hilfen ist das Spielmobil „Weltenbummler“ zu nennen, was eine einmalige Erfolgsgeschichte in der
Migration und Integration von Kindern darstellt und deutschlandweit Anerkennung findet.“, so ein zufriedener Jörg Bergmann mit Blick auf das zurückliegende Jahr. 
Dirk Westermann blieb es überlassen, die positiven Aussagen des 1. Vorsitzenden mit Zahlen zu belegen. So stieg die Zahl der Erste-Hilfe-Ausbildungen im Jahr 2017 um 20% auf über 2500 Teilnehmer. Die Zahl der Hausnotrufteilnehmer konnte in den letzten 2 Jahren sogar um 40%, auf über 700 Teilnehmer, gesteigert werden. Viele andere Angebote wurde überhaupt erst durch intensive Pionierarbeit in den Markt der sozialen Dienstleistungen eingeführt, wie z.B. die Hauswirtschaftshilfe mit immer neuen Optionen, Erste-Hilfe-Partys und viele neue Projekten in der Migration und Integration. Weitere Starts von innovativen Projekten stehen bevor. Für den Bereich Rettungsdienst berichtet Dirk Westermann vom Neubau sowohl der Rettungswache
Wulmstorf in Morsum in 2019 als auch von der Notwendigkeit des Neubaus der Rettungswache
Verden. In Sachen Qualität hat der Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes sein hohes Niveau bestätigt, was durch ein Überwachungsaudit im Sommer 2018 überprüft wurde. Dirk Westermann bedankte sich beim Vorstand für das in ihn gesetzte Vertrauen. „Ich möchte den Dank und das Lob des Vorstandes an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DRK weitergeben. Die intensive Arbeit ist nur mit einem homogenen und top motivierten Team möglich. Ich bin dafür jedem Einzelnen sehr dankbar.“, so Dirk Westermann.
Den Geschäftsbericht des Jahres 2017 präsentierte die Schatzmeisterin Andrea Gocek. „Ich darf an dieser Stelle verkünden, dass das Jahr 2017 ein erfolgreiches Jahr für den DRK Kreisverband Verden war. Unser Verein steht finanziell gut da. Die Zahlen sind in den letzten 3 Jahren kontinuierlich gestiegen. Wir, der Vorstand, sind mit der Entwicklung sehr zufrieden.“ , so Andrea Gocek.
Die anstehende Wahl des Vorstandes geriet aufgrund der vielen positiven Nachrichten zu einem rein formalen Tagesordnungspunkt. Der komplette Vorstand wurde von der Versammlung einstimmig wiedergewählt und unter großem Applaus von der Versammlung beglückwünscht.
Den Schlusspunkt setzte der stellvertretende Vorsitzende Matthias Wust unter die Jahreshauptversammlung, der an alle Ehrenamtlichen appellierte, sich weiterhin so vorbildlich im DRK Kreisverband Verden zu engagieren. „Ich danke den Ehrenamtlichen in den vielen Ortsvereinen, den Ehrenamtlichen im DRK Kreisverband und auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreisgeschäftsstelle für die geleistete Arbeit im vergangen Jahr. Lassen sie uns
die junge Erfolgsgeschichte des Deutschen Roten Kreuzes im Landkreis Verden gemeinsam fortschreiben.“, so Matthias Wust.

Kontinuierlicher Erfolg einstimmig wiedergewählt
DRK Kreisverband Verden präsentiert ein erfolgreiches Jahr 2017
„Große Einheit. Große Familie“, platzte es emotional aus dem stellvertretenden Leiter des Rettungsdienstes, Heinz Günter Speckmann, laut heraus, nachdem er dem alten und neuen Vorstand gemeinsam mit Bärbel Schierholz das verdiente Glückwunsch-Bouquet Blumen unter großem Beifall der Versammlung zur einstimmigen Wiederwahl überreichte.
Die diesjährige Jahreshauptversammlung des DRK Kreisverbandes Verden fand am 03.11.2018 im Hotel Gieschen in Achim statt. Der Vorsitzende, Jörg Bergmann, begrüßte die Gäste und Mitglieder der Ortsvereine im voll besetzten Saal. Einen besonderen Gruß richtete der Vorsitzende an Landrat Peter Bohlmann, die 1. Kreisrätin Regina Tryta und den Vorsitzenden des Ausschusses für Brandschutz und Ordnungsangelegenheiten des
Landkreises Verden Jens Richter.
Mit Historie leitete Jörg Bergmann die Grußworte des Landrates ein. Peter Bohlmann überbrachte zunächst Grüße und Anerkennung von Politik und Verwaltung, um dann an der Geschichte des DRK Kreisverbandes anzuknüpfen. Peter Bohlmann machte die herausragende Stellung des Deutschen Roten Kreuzes für den Landkreis Verden deutlich. Der DRK Kreisverband stellt mit dem Rettungsdienst, dem Katastrophenschutz, der Wasserwacht und der Rettungshundestaffel Einheiten, die für die Sicherheit des Landkreises Verden von höchster Wichtigkeit sind. Ganz besonders wies Peter Bohlmann auf die enge Verknüpfung von Rettungsdienst und Katastrophenschutz hin, die nur von etablierten Hilfsorganisationen geleistet werden kann.
Jens Richter betonte die Einzigartigkeit des Ehrenamtes und seine Bedeutung für den Katastrophenschutz.
„Ohne die vielen aktiven Ehrenamtlichen könnte der Landkreis Verden auf die gegenwärtig drohenden Gefahren nicht effektiv regieren. In Verbund der entsprechenden Organisationen im Landkreis Verden nimmt der DRK Kreisverband eine tragende Rolle ein. Da bis zum Jahr 2007 alle Zivilschutzeinrichtungen abgeschafft wurden, ist die Stärke der Hilfsorganisationen unsere einzige Möglichkeit, die entstandenen Defizite kompensieren zu können. Von daher ist es die
Aufgabe von Politik und Verwaltung, diese Einrichtungen mit aller Kraft zu unterstützen.“, so Jens Richter.
Im weiteren Verlauf resümierte Jörg Bergmann die Entwicklung des DRK Kreisverbandes speziell mit Blick auf das Jahr 2017. „Das Jahr 2017 hat den erfolgreichen Aufwärtstrend der letzten 3 Jahre fortgesetzt. Wir haben die Bereiche Rettungsdienst, Katastrophenschutz,
Soziale Hilfen und die Ausbildung auf ein anderes Niveau gehoben. In Sachen Rettungswachen ist das Rettungszentrum Nord in Achim zu nennen - ein Quantensprung. Zudem haben wir daran mitgewirkt, dass alle DRK Kreisverbände in einer gemeinsamen Erklärung mit dem Niedersächsischen Landkreistag ein deutlich erhöhtes finanzielles Engagement des Landes
Niedersachsen für den Katastrophenschutz geltend machen. Dieses Geld benötigen wir für dringende Investitionen in Mensch, Material und Fahrzeuge. Für den Bereich Soziale Hilfen ist das Spielmobil „Weltenbummler“ zu nennen, was eine einmalige Erfolgsgeschichte in der
Migration und Integration von Kindern darstellt und deutschlandweit Anerkennung findet.“, so ein zufriedener Jörg Bergmann mit Blick auf das zurückliegende Jahr.
Dirk Westermann blieb es überlassen, die positiven Aussagen des 1. Vorsitzenden mit Zahlen zu belegen. So stieg die Zahl der Erste-Hilfe-Ausbildungen im Jahr 2017 um 20% auf über 2500 Teilnehmer. Die Zahl der Hausnotrufteilnehmer konnte in den letzten 2 Jahren sogar um 40%, auf über 700 Teilnehmer, gesteigert werden. Viele andere Angebote wurde überhaupt erst durch intensive Pionierarbeit in den Markt der sozialen Dienstleistungen eingeführt, wie z.B. die Hauswirtschaftshilfe mit immer neuen Optionen, Erste-Hilfe-Partys und viele neue Projekten in der Migration und Integration. Weitere Starts von innovativen Projekten stehen bevor. Für den Bereich Rettungsdienst berichtet Dirk Westermann vom Neubau sowohl der Rettungswache
Wulmstorf in Morsum in 2019 als auch von der Notwendigkeit des Neubaus der Rettungswache
Verden. In Sachen Qualität hat der Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes sein hohes Niveau bestätigt, was durch ein Überwachungsaudit im Sommer 2018 überprüft wurde. Dirk Westermann bedankte sich beim Vorstand für das in ihn gesetzte Vertrauen. „Ich möchte den Dank und das Lob des Vorstandes an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DRK weitergeben. Die intensive Arbeit ist nur mit einem homogenen und top motivierten Team möglich. Ich bin dafür jedem Einzelnen sehr dankbar.“, so Dirk Westermann.
Den Geschäftsbericht des Jahres 2017 präsentierte die Schatzmeisterin Andrea Gocek. „Ich darf an dieser Stelle verkünden, dass das Jahr 2017 ein erfolgreiches Jahr für den DRK Kreisverband Verden war. Unser Verein steht finanziell gut da. Die Zahlen sind in den letzten 3 Jahren kontinuierlich gestiegen. Wir, der Vorstand, sind mit der Entwicklung sehr zufrieden.“ , so Andrea Gocek.
Die anstehende Wahl des Vorstandes geriet aufgrund der vielen positiven Nachrichten zu einem rein formalen Tagesordnungspunkt. Der komplette Vorstand wurde von der Versammlung einstimmig wiedergewählt und unter großem Applaus von der Versammlung beglückwünscht.
Den Schlusspunkt setzte der stellvertretende Vorsitzende Matthias Wust unter die Jahreshauptversammlung, der an alle Ehrenamtlichen appellierte, sich weiterhin so vorbildlich im DRK Kreisverband Verden zu engagieren. „Ich danke den Ehrenamtlichen in den vielen Ortsvereinen, den Ehrenamtlichen im DRK Kreisverband und auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreisgeschäftsstelle für die geleistete Arbeit im vergangen Jahr. Lassen sie uns
die junge Erfolgsgeschichte des Deutschen Roten Kreuzes im Landkreis Verden gemeinsam fortschreiben.“, so Matthias Wust.
... mehrweniger

04. Dezember 2018

Gemeinsame Zukunft im Katastrophenschutz Bereitschaftsleiter der DRK Ortsvereine feilen am gemeinsamen Weg
Am vergangenen Samstag kamen die Leiter der  Bereitschaften der DRK Ortsvereine im DRK Kreisverband Verden zusammen. Ziel dieser Veranstaltung war es, eine Vision zu entwickeln und zu erarbeiten, die von allen Ortsvereinen übereinstimmend mitgetragen wird. Mit Blick auf die Historie des DRK-Kreisverbandes wurden die Inhalte der Diskussionen von Personalcoach Frank Brätsch begleitet.
Unter den Teilnehmern kamen alle Inhalte zur Sprache, die dem jeweiligen Leiter der Bereitschaften ihrer Ortsvereine wichtig erschienen. Im Kern war man sich relativ schnell einig, was auch daran lag dass alle Bereitschaften dem gleichen Ziele dienen und entsprechend mit der gleichen großen Motivation ihrem Ehrenamt nachgehen. In den Detailfragen kam jeder zu Wort und es wurden alle Punkte sehr tiefgründig geklärt.
Am Ende waren sich alle einig und sowohl mit der Veranstaltung als auch mit den Ergebnissen zufrieden. 
Die gemeinsame Vision: Katastrophenschutz im DRK Verden. Freiwillig. Zuverlässig. Gemeinschaftlich. Für unsere Sicherheit aktiv mit uns, passiv für uns wird in Zukunft unsere Arbeit begleiten.
Weitere Anschlussveranstaltungen sind bereits verabredet..

Gemeinsame Zukunft im Katastrophenschutz Bereitschaftsleiter der DRK Ortsvereine feilen am gemeinsamen Weg
Am vergangenen Samstag kamen die Leiter der Bereitschaften der DRK Ortsvereine im DRK Kreisverband Verden zusammen. Ziel dieser Veranstaltung war es, eine Vision zu entwickeln und zu erarbeiten, die von allen Ortsvereinen übereinstimmend mitgetragen wird. Mit Blick auf die Historie des DRK-Kreisverbandes wurden die Inhalte der Diskussionen von Personalcoach Frank Brätsch begleitet.
Unter den Teilnehmern kamen alle Inhalte zur Sprache, die dem jeweiligen Leiter der Bereitschaften ihrer Ortsvereine wichtig erschienen. Im Kern war man sich relativ schnell einig, was auch daran lag dass alle Bereitschaften dem gleichen Ziele dienen und entsprechend mit der gleichen großen Motivation ihrem Ehrenamt nachgehen. In den Detailfragen kam jeder zu Wort und es wurden alle Punkte sehr tiefgründig geklärt.
Am Ende waren sich alle einig und sowohl mit der Veranstaltung als auch mit den Ergebnissen zufrieden.
Die gemeinsame Vision: "Katastrophenschutz im DRK Verden. Freiwillig. Zuverlässig. Gemeinschaftlich. Für unsere Sicherheit aktiv mit uns, passiv für uns" wird in Zukunft unsere Arbeit begleiten.
Weitere Anschlussveranstaltungen sind bereits verabredet..
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30. November 2018

Fotos

Kontinuierlicher Erfolg einstimmig wiedergewählt
DRK Kreisverband Verden präsentiert ein erfolgreiches Jahr 2017
„Große Einheit. Große Familie“, platzte es emotional aus dem stellvertretenden Leiter des Rettungsdienstes, Heinz Günter Speckmann, laut heraus, nachdem er dem alten und neuen Vorstand gemeinsam mit Bärbel Schierholz das verdiente Glückwunsch-Bouquet Blumen unter großem Beifall der Versammlung zur einstimmigen Wiederwahl überreichte.
Die diesjährige Jahreshauptversammlung des DRK Kreisverbandes Verden fand am 03.11.2018 im Hotel Gieschen in Achim statt. Der Vorsitzende, Jörg Bergmann, begrüßte die Gäste und Mitglieder der Ortsvereine im voll besetzten Saal. Einen besonderen Gruß richtete der Vorsitzende an Landrat Peter Bohlmann, die 1. Kreisrätin Regina Tryta und den Vorsitzenden des Ausschusses für Brandschutz und Ordnungsangelegenheiten des
Landkreises Verden Jens Richter.
Mit Historie leitete Jörg Bergmann die Grußworte des Landrates ein. Peter Bohlmann überbrachte zunächst Grüße und Anerkennung von Politik und Verwaltung, um dann an der Geschichte des DRK Kreisverbandes anzuknüpfen. Peter Bohlmann machte die herausragende Stellung des Deutschen Roten Kreuzes für den Landkreis Verden deutlich. Der DRK Kreisverband stellt mit dem Rettungsdienst, dem Katastrophenschutz, der Wasserwacht und der Rettungshundestaffel Einheiten, die für die Sicherheit des Landkreises Verden von höchster Wichtigkeit sind. Ganz besonders wies Peter Bohlmann auf die enge Verknüpfung von Rettungsdienst und Katastrophenschutz hin, die nur von etablierten Hilfsorganisationen geleistet werden kann. 
Jens Richter betonte die Einzigartigkeit des Ehrenamtes und seine Bedeutung für den Katastrophenschutz. 
„Ohne die vielen aktiven Ehrenamtlichen könnte der Landkreis Verden auf die gegenwärtig drohenden Gefahren nicht effektiv regieren. In Verbund der entsprechenden Organisationen im Landkreis Verden nimmt der DRK Kreisverband eine tragende Rolle ein. Da bis zum Jahr 2007 alle Zivilschutzeinrichtungen abgeschafft wurden, ist die Stärke der Hilfsorganisationen unsere einzige Möglichkeit, die entstandenen Defizite kompensieren zu können. Von daher ist es die
Aufgabe von Politik und Verwaltung, diese Einrichtungen mit aller Kraft zu unterstützen.“, so Jens Richter.
Im weiteren Verlauf resümierte Jörg Bergmann die Entwicklung des DRK Kreisverbandes speziell mit Blick auf das Jahr 2017. „Das Jahr 2017 hat den erfolgreichen Aufwärtstrend der letzten 3 Jahre fortgesetzt. Wir haben die Bereiche Rettungsdienst, Katastrophenschutz,
Soziale Hilfen und die Ausbildung auf ein anderes Niveau gehoben. In Sachen Rettungswachen ist das Rettungszentrum Nord in Achim zu nennen - ein Quantensprung. Zudem haben wir daran mitgewirkt, dass alle DRK Kreisverbände in einer gemeinsamen Erklärung mit dem Niedersächsischen Landkreistag ein deutlich erhöhtes finanzielles Engagement des Landes
Niedersachsen für den Katastrophenschutz geltend machen. Dieses Geld benötigen wir für dringende Investitionen in Mensch, Material und Fahrzeuge. Für den Bereich Soziale Hilfen ist das Spielmobil „Weltenbummler“ zu nennen, was eine einmalige Erfolgsgeschichte in der
Migration und Integration von Kindern darstellt und deutschlandweit Anerkennung findet.“, so ein zufriedener Jörg Bergmann mit Blick auf das zurückliegende Jahr. 
Dirk Westermann blieb es überlassen, die positiven Aussagen des 1. Vorsitzenden mit Zahlen zu belegen. So stieg die Zahl der Erste-Hilfe-Ausbildungen im Jahr 2017 um 20% auf über 2500 Teilnehmer. Die Zahl der Hausnotrufteilnehmer konnte in den letzten 2 Jahren sogar um 40%, auf über 700 Teilnehmer, gesteigert werden. Viele andere Angebote wurde überhaupt erst durch intensive Pionierarbeit in den Markt der sozialen Dienstleistungen eingeführt, wie z.B. die Hauswirtschaftshilfe mit immer neuen Optionen, Erste-Hilfe-Partys und viele neue Projekten in der Migration und Integration. Weitere Starts von innovativen Projekten stehen bevor. Für den Bereich Rettungsdienst berichtet Dirk Westermann vom Neubau sowohl der Rettungswache
Wulmstorf in Morsum in 2019 als auch von der Notwendigkeit des Neubaus der Rettungswache
Verden. In Sachen Qualität hat der Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes sein hohes Niveau bestätigt, was durch ein Überwachungsaudit im Sommer 2018 überprüft wurde. Dirk Westermann bedankte sich beim Vorstand für das in ihn gesetzte Vertrauen. „Ich möchte den Dank und das Lob des Vorstandes an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DRK weitergeben. Die intensive Arbeit ist nur mit einem homogenen und top motivierten Team möglich. Ich bin dafür jedem Einzelnen sehr dankbar.“, so Dirk Westermann.
Den Geschäftsbericht des Jahres 2017 präsentierte die Schatzmeisterin Andrea Gocek. „Ich darf an dieser Stelle verkünden, dass das Jahr 2017 ein erfolgreiches Jahr für den DRK Kreisverband Verden war. Unser Verein steht finanziell gut da. Die Zahlen sind in den letzten 3 Jahren kontinuierlich gestiegen. Wir, der Vorstand, sind mit der Entwicklung sehr zufrieden.“ , so Andrea Gocek.
Die anstehende Wahl des Vorstandes geriet aufgrund der vielen positiven Nachrichten zu einem rein formalen Tagesordnungspunkt. Der komplette Vorstand wurde von der Versammlung einstimmig wiedergewählt und unter großem Applaus von der Versammlung beglückwünscht.
Den Schlusspunkt setzte der stellvertretende Vorsitzende Matthias Wust unter die Jahreshauptversammlung, der an alle Ehrenamtlichen appellierte, sich weiterhin so vorbildlich im DRK Kreisverband Verden zu engagieren. „Ich danke den Ehrenamtlichen in den vielen Ortsvereinen, den Ehrenamtlichen im DRK Kreisverband und auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreisgeschäftsstelle für die geleistete Arbeit im vergangen Jahr. Lassen sie uns
die junge Erfolgsgeschichte des Deutschen Roten Kreuzes im Landkreis Verden gemeinsam fortschreiben.“, so Matthias Wust.
Gemeinsame Zukunft im Katastrophenschutz Bereitschaftsleiter der DRK Ortsvereine feilen am gemeinsamen Weg
Am vergangenen Samstag kamen die Leiter der  Bereitschaften der DRK Ortsvereine im DRK Kreisverband Verden zusammen. Ziel dieser Veranstaltung war es, eine Vision zu entwickeln und zu erarbeiten, die von allen Ortsvereinen übereinstimmend mitgetragen wird. Mit Blick auf die Historie des DRK-Kreisverbandes wurden die Inhalte der Diskussionen von Personalcoach Frank Brätsch begleitet.
Unter den Teilnehmern kamen alle Inhalte zur Sprache, die dem jeweiligen Leiter der Bereitschaften ihrer Ortsvereine wichtig erschienen. Im Kern war man sich relativ schnell einig, was auch daran lag dass alle Bereitschaften dem gleichen Ziele dienen und entsprechend mit der gleichen großen Motivation ihrem Ehrenamt nachgehen. In den Detailfragen kam jeder zu Wort und es wurden alle Punkte sehr tiefgründig geklärt.
Am Ende waren sich alle einig und sowohl mit der Veranstaltung als auch mit den Ergebnissen zufrieden. 
Die gemeinsame Vision: "Katastrophenschutz im DRK Verden. Freiwillig. Zuverlässig. Gemeinschaftlich. Für unsere Sicherheit aktiv mit uns, passiv für uns" wird in Zukunft unsere Arbeit begleiten.
Weitere Anschlussveranstaltungen sind bereits verabredet..
Faszination Rettungsdienst 
DRK Kreisverband Verden verabschiedet Wolfgang Surkamer
„Wolfgang Surkamer ist das beste Beispiel dafür, dass einen Menschen der Beruf im Rettungsdienst nachhaltig nie los lässt, wenn man diesen einmal mit viel Herz authentisch verkörpert hat. Wolfgang Surkamer ging im Jahr 2000 als lebendes Inventar des DRK Kreisverbandes Verden, um sich etwas Ruhigeres für sein Vorrentenalter zu suchen. Zu groß war aber seine Sehnsucht zu dem, wozu er sich berufen fühlte. Nach 17 Jahren Abstinenz kehrte Wolfgang Surkamer 2017 zurück, um nun an der Stelle aus dem Berufsleben auszuscheiden, die ihm als einzige am Herzen lag: im Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes Verden.“, so Dirk Westermann, Geschäftsführer DRK Kreisverband Verden.
Wolfgang Surkamer wurde 1955 in Langwedel geboren und lebt bis zum heutigen Tag in Etelsen. Von 1978 bis 2000 arbeitete er im Rettungsdienst des DRK Kreisverbandes Verden. Er war in dieser Zeit auf den Rettungswachen in Achim und in Verden stationiert. Neben dem Schichtdienst auf dem Rettungswagen war er als Desinfektor für die Hygiene im Unternehmen verantwortlich. Die vielen anstrengenden Nachtdienste auf dem Rettungswagen gingen nicht spurlos an Wolfgang Surkamer vorüber. Er konnte sich im Jahr 2000 nicht vorstellen, dass er die Intensität des Berufs bis zum Eintritt in das Rentenalter durchhält. Wolfgang Surkamer kündigte im Guten und ging fortan anderen Beschäftigungen in der Gesundheitsbranche nach. Diese waren zwar alle viel ruhiger, konnten ihm aber nicht im Ansatz die Zufriedenheit geben, wie er sie im Rettungsdienst verspürt hat. Im Jahr 2017 kehrte Wolfgang Surkamer zum Deutschen Roten Kreuz zurück, um die letzten 2 Jahre seiner Berufslaufbahn dort zu verbringen, wo er die schönsten Momente erlebt hat.
„Die Arbeit im Rettungsdienst war für mich die absolute Erfüllung im Beruf. Es gab mir persönlich sehr viel, Menschen in Not helfen zu können. Besonders viel wert habe ich persönlich immer auf die psychologische Betreuung der Patienten gelegt. Unser medizinisches Equipment habe ich im tiefgreifenden Gespräch mit den Patienten immer zweitrangig nebenbei angewendet, sofern es die Situation erlaubte. Es galt für mich primär, die zunächst anonyme Situation im Rettungswagen für den Patienten schnell so angenehm wie möglich zu gestalten. Situationsbedingt ging das über Mitgefühl, Verständnis und Witz. Diese Botschaft habe ich auch immer den Auszubildenden vermittelt. Rettungsdienst sind zu 51% Psychologie und nur zu 49% angewandte Medizin. Es war für mich stets das Größte, einen Patienten mit einem Lächeln voller Dankbarkeit im Krankenhaus eingeliefert zu haben. Diese Emotion war für mich der Grund, noch mal für 2 Jahre in den Rettungsdienst zurückzukehren.“, so Wolfgang Surkamer.
In seiner Rettungsdienstlaufbahn hat Wolfgang Surkamer alles erlebt, was man erleben kann. Dabei handelt es sich um einen Mix aus tragischen, gefährlichen und auch humorvollen Situationen. „Einer der tragischsten als auch spektakulärsten Einsätze war für mich ein Verkehrsunfall auf der Autobahn A1 bei Oyten. Dort haben 2 LKW einen PKW zwischen sich zerquetscht, so dass dieser nur noch die Größe eines Kubikmeters hatte. Im PKW waren 3 Insassen, von denen leider eine Personen an der Unfallstelle verstarb. Es war aber ein Wunder, dass die anderen beiden Insassen diesen Unfall überlebt haben. Emotional völlig anders gelagert, aber ebenso spektakulär war ein Dienst bei Eisregen im Landkreis Verden. Dort fuhren wir zu den Einsatzorten nicht mit Blaulicht hin, sondern wir rutschten mit Blaulicht rückwärts, was für die Bevölkerung offenbar sehr witzig ausgesehen haben muss. Zumindest haben mich davor und danach nie wieder so viele Menschen auf der Straße während einer Alarmfahrt angelächelt. An diesem Tag bekamen wir mal das Mitgefühl. Gott sei Dank war kein Patient ernsthaft erkrankt.“, so Wolfgang Surkamer.
Ab sofort widmet sich Wolfgang Surkamer verstärkt dem Radfahren, dem Fotografieren und dem Reisen. Um alles unter einen Hut zu bringen, hat er sich ein Wohnmobil gekauft, mit dem er ab sofort auf unbestimmte Zeit Deutschland erkunden wird. Nach seiner Rückkehr möchte er weiterhin dem DRK zur Verfügung stehen, wenn mal Not am Mann ist.
Zum Schluss stellt Wolfgang Surkamer das für Ihn Wichtigste heraus. „Meine Faszination für den Rettungsdienst hängt zu einem großen Teil auch mit den Kollegen zusammen. Nach meinem temporären Ausscheiden habe ich immer den Draht zu den Kollegen gehalten. Als ich dann nach 17 Jahren wieder meinen ersten Dienst hatte, war es so, als wäre ich erst gestern gegangen. Das hat mich zutiefst berührt. Dafür empfinde ich allergrößte Dankbarkeit.“.

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